Frage:
Ich wiederhole mich zwar, aber: Nein, Du mu zlig;t nicht so tun, als sei es Dein Traumjob - egal, was manche Nasen Dir erz%26auml;hlen wollen:
Zitat:
Ein Arbeitsloser darf sich bei einer Bewerbung unvorteilhaft und f%26uuml;r die angebotene Stelle ungeeignet darstellen, ohne da ihm das Arbeitslosengeld ge errt wird. Er sei nicht verpflichtet, in einem Bewerbung chreiben mit dem herau tellen positiver Gesicht unkte f%26uuml;r sich zu werben, entschied das Bunde ozialgericht ( G) in Ka el.
Der Arbeitslose k%26ouml e sich auf eine wahrheitsgem%26auml zlig;e Darstellung seiner bisherigen Berufst%26auml;tigkeit beschr%26auml ken, hei zlig;t es in dem beka t gewordenen Urteil. (AZ.: B 7 AL 106/02 R). Das G hob damit eine Entscheidung des Lande ozialgerichts hamburg auf, das einer errzeit wegen der a chreckenden Wirkung des Bewerbung chreibe zugestimmt hatte. Das Verhalten stehe dem eines Arbeitslosen gleich, der sich %26uuml erhaupt nicht bewerbe, lautete die Argumentation. Diese A icht teilten die Bundesrichter nicht.
Kkleiner Tip : kriege mal raus,von wa das Urteil ist,mit dem Du hier rumwedelst(8sieht man schon am Aktenzeichen) ,wir haben mittlerweile 2006,und Urteile sehen eben anders aus...)
Lies Dir einfach mal am Anfang des Teil 1 wenigste mal die ersten Beitr%26auml;ge durch,damit Du %26uuml erhaupt verstehst,worum es %26uuml erhaupt geht.und verfolge mal den ersten Link dort icht umso t hat der Retrovirus auch eine von 2 %26auml;u zlig;erst wichtigen Fragen bei diesem Thema einfach "verge e quot; zu beantworten!
Antwort :
Nehme alles zur%26uuml;ck und behaupte das Gegenteil. Sorry, Paul.
__________________
hier ist Deutschland. hier wird nicht rebelliert. hier auml;uft man sich
'ne Wampe an, kotzt den Stammtisch voll und tr%26auml;umt davon, das
BILD-Pinup zu pimpern.
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Ratrace am 21.11.2006 < an cla ="time">16:01. an>
Antwort :
Ich geb Dir erstmal ein virtuelles "ha eschr%26ouml;der" r%26uuml er.We Du mir jetzt noch ein ad%26auml;quates virtuelles "M%26auml;rkel-Pl%26uuml;rr" r%26uuml erschie t sind wir quit !!!
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Paul Br%26ouml;mmel am 21.11.2006 < an cla ="time">17:22. an>
Antwort :
2
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von RetroVirus am 29.11.2006 < an cla ="time">19:14. an>
Antwort :
Wo ist de der omi ouml e %26quot aul" gebliben ?
Antwort :
Zitat:
Entgleisungen bei der Bahn
bericht | prols 5/2003
Streiks bei der Bahn, Arbeitsamtkurse zum hilfslokf%26uuml;hrer und andere Entgleisungen
1. Einleitung
hier ein paar Eri erungen an einen Arbeitsamt-ge o erten 3-Monats-Kurs zum Rangierlokf%26uuml;hrer, Jahreswende 2003/2003. Der Kurs fand im Get%26uuml;mmel um das hartz-Papier und andere rot-gr%26uuml e Umstrukturierungsank%26uuml digungen statt. Intere anter als die Scheingefechte zwischen Regierung, Gewerkschaften und anderen Vertretungsorganen scheint die Frage, ob und wie sie es schaffen, ihre Arbeit rogramme auf einer konkreten und allt%26auml;glichen Ebene durchzusetzen. Dies gilt auch f%26uuml;r die Umstrukturierungen bei der Bahn, wo die %26quot rivatisierungs- und Ausgliederung treit quot; von Konzern- und Gewerkschaftsf%26uuml;hrung oft die eigentlichen Angriffe verdecken. Im A chlu an den Erfahrung ericht noch eine Zusammenfa ung von Konflikten und Streiks bei der Bahn in der letzten Zeit.
2. hintergrund
Diese Lokf%26uuml;hrerau ildung war ein Pilot-Projekt. Das Arbeitsamt suchte im Auftrag der Bahnreinigungsgesellschaft (die im Verlauf des Kurses bei gleichbleibend schlechten Arbeitsvertr%26auml;gen zur DB Services AG mutierte) zwoelf junge Kurzzeitarbeitslose mit Elektro-Facharbeiterbrief, die sich zum %26quot ereitstellungslokf%26uuml;hrer" au ilden la en. Beim Facharbeiterbrief ging es eher um einen Indikator von durchschnittlichem technischem Auffa ungsverm%26ouml;gen, als um irgendwelche Ke tni e. Das ganze zu folgenden Konditionen: drei Monate Au ildung bei Weiterzahlung des Arbeitslosengeldes, bei bestandener Pr%26uuml;fung ein u efristeter Vertrag und 2000 Euro brutto im Monat (plus Wochenend- und Nachtschichtzulagen). Warum braucht die Bahnreinigung %26quot ereitstellungslokf%26uuml;hrer"? Sie bietet der DB Regio AG seit Anfang 2003 den Service an, die Regionalz%26uuml;ge von den Werkst%26auml;tten, A tellgleisen, Waschstra en etc. zu den Bahnh%26ouml;fen zu fahren, wo sie da von den DB Regio Lokf%26uuml;hrerI en %26uuml ernommen werden. Diese Bereitstellungsfahrten taten bisher die Streckenlokf%26uuml;hrerI en sel t. Die Au ildung der Streckenlokf%26uuml;hrI en dauert ein- bis zu dreieinhalb Jahre, sie bekommen im Gege atz zu den neuen %26quot ervice-Lokf%26uuml;hrer quot; Freifahrtscheine und andere Kostbarkeiten. DB Regio ist das Persone ahverkehrsunternehmen der alten staatlichen Deutschen Bunde ahn, die Anfang der 90er formal privatisiert und in unterschiedliche Unternehme gru en aufgeteilt wurde. Seit dem sind rund 150.000 Stellen bei der DB weggefallen, was durch das Aufkommen von anderen privaten Bahnunternehmen nur zu einem geringen Teil kompe iert wird.
3. Au ildung
Im Grunde wurde versucht, die einj%26auml;hrige Au ildung auf drei Monate zusammenzudr%26uuml;cken, wobei alle Bestandteile (Sicherheitsregeln auf der Strecke, technische Details des Fahrzeugs, Funkverkehr, Rangierzeichen etc.) erhalten bleiben sollten. Das f%26uuml;hrte aus verschiede ten Gr%26uuml den zu relativem Chaos und Stre . Die Koordination der Au ildung mu te verschiede te hinderni e %26uuml erwinden: Abteilungsebenen (Koordination zwischen DB Services Zentrale in K%26ouml;ln und u im Ruhrgebiet), Unternehme grenzen (zwischen DB Services als u erem zuk%26uuml ftigen Arbeitgeber und der DB Regio, u erem offiziellen Au ilder), Sektore arrieren (Privatunternehmen Bahn und Arbeitsamt als Geldgeber) und nicht zuletzt u ere mangelnde Motivation und die u erer Au ilder. Die meisten von ihnen sind %26quot ormale" Lokf%26uuml;hrer, die in der au ildungsfreien Zeit oder auf Bereitschaft auch noch als solche arbeiten. In der Au ildungszeit gehen ihnen viele Zuschl%26auml;ge fl%26ouml;ten, wodurch sie im Endeffekt weniger verdienen. Zudem macht ihnen zu schaffen, da sie, indem sie dahergelaufene I tallateure im Schnelldurchgang auf die Strecke schicken, ihren eigenen Beruf tand untergraben. Auf u erer Seite entstanden die Konflikte in erster Linie dadurch, das die meisten von u die ganze Geschichte weniger als Verwirklichung eines Kindertraums ("Lokf%26uuml;hrer werde quot;) sahen, sondern als Job. Viele von u hatten Schulden, so da drei Monate mehr oder inte iver Au ildung f%26uuml;r Arbeitslosenkohle nur auf der Basis akzeptiert wurde, da danach die ver rochenen 2000 Euro brutto plus Zulagen rau ringen w%26uuml;rden. Als da verlangt wurde, w%26auml;hrend der Au ildungszeit auch Nacht- und Wochenendschicht zu machen ("Fahren unter %26Uuml erwachung" rich wir fahren die normalen Schichten, ein gestandener Lokf%26uuml;hrer guckt zu) und da die 2000 brutto inklusive Zulagen sind, es also auf einen Bruttostundenlohn von neun Euro 66 rausl%26auml;uft, ra elte es im F%26uuml;hrerstand. Wir riefen erst beim Arbeitsamt an, da wir die Nachtschichten nicht f%26uuml;r Arbeitslosenkohle machen w%26uuml;rden, die verwiesen u aber an u eren zuk%26uuml ftigen Arbeitgeber, da sie "rechtlich nicht in der Lage seie quot; u mehr zu zahlen. hektisches Telefonieren zwischen privater und %26ouml;ffentlicher hand. Der Freak von DB Services meinte, er k%26ouml te u nicht mehr zahlen, da es a o ten ja von u erem Arbeitslosengeld abgezogen w%26uuml;rde. Einige machten da ihrem Motivatio verlust recht deutlich, woraufhin er u eine Pr%26auml;mie "f%26uuml;r erfolgreich bestandene Pr%26uuml;fung" zusagte, die gab es da auch (ca. 400 Euro brutto). Es gab lange Disku ionen unter u , ob DB Services u wirklich dringend braucht, ob wir mehr rau chlagen h%26auml;tten k%26ouml en etc.. Letztendlich entschieden sich die Dinge aber nicht in der Verhandlung mit den diversen Schergen, sondern auf den A tellgleisen, auf den Bah teigen. Erst %26uuml erlegten wir, ob wir u nicht ein Bei iel an dem Bahnreiniger nehmen sollten, der die Woche zuvor den Brem and statt in den Stutzen fuer den Brem and auf der linken Lokseite, in den Tankstutzen auf der rechten Seite f%26uuml;llte, knirsch, knirsch. Wir entschlo en u da aber fuer Arbeitszeitverk%26uuml;rzung: auf informeller Basis reduzierten wir w%26auml;hrend des sechsw%26ouml;chigen praktischen Teils der Au ildung die angesetzte 40 Stunden Woche auf angenehmere 15 Stunden inklusive gelegentlicher Besuche der nahegelegenen saiso edingten Gl%26uuml;hwei t%26auml de. Das war vor allem deshalb m%26ouml;glich, weil u die Kollegen Lokf%26uuml;hrer nicht verpetzten. Die hatten sel t die Schiene am dampfen, den Kanal voll: Ende 2002 wurde ein Sondertarifvertrag f%26uuml;r die DB Regio vorgestellt und anf%26auml glich von der Tra et (gro zlig;e Bahnergewerkschaft) abgenickt, der es in sich hatte.
4. Ma ive Attacke
Die Streckenlokf%26uuml;hrerI en werden von unterschiedlichen Seiten attackiert:
* durch die direkten Angriffe auf ihre vertraglichen Arbeit edingungen (z.B. den Sondertarifvertrag) bzw. die altung in ArbeiterI en mit unterschiedlichen Bedingungen (vor der Privatisierung Anfang der 90er hatten Lokf%26uuml;hrerI en noch Beamte tatus, danach gab es mit den jeweiligen Privatisierung chritten jeweils schlechtere Vertr%26auml;ge f%26uuml;r die %26quot eue quot;) oder in unterschiedliche Unternehmen (die Arbeit edingungen bei den %26quot rivatbahne quot; werden sowohl von der Bahn als auch von der Gewerkschaft als Drohkuli e benutzt)
* durch neue Arbeitsteilung: Schnell angelernte Lokf%26uuml;hrerI en %26uuml ernehmen Teile ihrer Aufgaben, was zu einer Verdichtung der Arbeit f%26uuml;hrt und ihre Position als "Qualifizierte" schw%26auml;cht; durch die Besonderheiten des Sondertarifvertrags soll Druck ausge%26uuml t werden, diese neue Arbeitsorganisation zu akzeptieren
* durch neue Maschinerie: die Anlernung von "Mickey Mouse-Lokf%26uuml;hrerI e quot; wird auch durch die Technologie der neuen Fahrzeuge erm%26ouml;glicht (Einf%26uuml;hrung von PC, Mikroelektronik)
a) Der neue Tarifvertrag und die a chlie zlig;enden (i ergewerkschaftlichen) Konflikte
Ende Oktober 2002 stimmte die F%26uuml;hrung von Tra et und GDBA (Gewerkschaft Deutscher Eise ah eamter) einem Erg%26auml zungstarifvertrag f%26uuml;r die DB Regio zu, der fr 9000 Lokf%26uuml;hrerI en und 5000 ZugbegleiterI en folgende Verschlechterungen eingebracht h%26auml;tte:
* Weihnachts- und Urlau geld wird um 25 Prozent gek%26uuml;rzt bzw. durch Leistung r%26auml;mie ersetzt.
* Samstagszulage wird gestrichen.
* Fahrgastfahrten w%26auml;hrend der Arbeitszeit (z.B. von K%26ouml;ln nach Bo , um dort einen Zug abzuholen) werden nur noch mit 50 Prozent angerechnet, bei Pausen i erhalb der Arbeitszeit (z.B. Warten auf einen Zug), werden nur die ersten zehn Minuten mit 100 Prozent angerechnet, danach 50 Prozent.
* Freizeitausgleich f%26uuml;r Schichten an heiligabend und Silvester entf%26auml;llt.
* Die tbegi und Die tende (bisher am selben Ei atzort) sollen jetzt an unterschiedlichen Orten i erhalb einer %26quot olitischen Gemeinde" m%26ouml;glich sein (Agros und Zeitverlust im Berufsverkehr u ezahlt).
* drei Fort- und Weiterbildungstage im Jahr, die nicht auf Arbeitszeit angerechnet werden.
* Zusatzurlaub f%26uuml;r Leute im Schicht- und Wechseldie t wird von f%26uuml f auf zwei Tage im Jahr reduziert.
Alles in allem um die 18 zu auml;tzliche Schichten im Jahr plus Einkomme verlust von einem Monatsgehalt. Durch die Arbeitszeitverdichtungen k%26ouml ten um die 1400 Arbeit l%26auml;tze draufgehen. Das rechnet sich. Die Tra et und GDBA F%26uuml;hrung rechtfertigten diesen Schritt mit der Konkurrenz durch Privatbahnen. Bei den Kollegen gab's dicke Luft, es wurde von Gewerkschaftsaustritten und Streiks ge rochen. Der Typ, mit dem ich an diesem Tag rumkutschte meinte: %26quot chei zlig;e, ich bin ja Beamter, ich darf ja nicht streiken. Jungs, legt euch einfach vor mich i Gleis, ich fahr euch schon nicht platt", oder so %26auml;hnlich. Die Lokf%26uuml;hrergewerkschaft GDL (Gewerkschaft Deutscher Lokf%26uuml;hrer) witterte Chancen auf Mitgliederzuwachs: es gab Unterschriftenlisten an die Tra et-F%26uuml;hrung, auf der mit Austritten gedroht wurde, falls der Erg%26auml zungstarifvertrag zu Stande kommen sollte. Die GDL galt immer als "ko ervativ" und beruf t%26auml disch, hat in den vorangegangenen Jahren %26auml;hnliche Schei zlig;e unterschrieben, macht jetzt aber ein bi chen auf O osition. Sie "vertritt" gut 75 Prozent der Lokf%26uuml;hrer, wovon aber noch gut die h%26auml;lfte verbeamtet ist, also nicht streiken darf. Es war in dieser Situation nicht klar, ob die GDL die Wut der Kollegen i trumentalisiert, oder die nicht-verbeamteten Kollegen die GDL als I trument benutzt, um streiken zu k%26ouml en. Statt Streik gab es in den kommenden Wochen Keifereien zwischen den Gewerkschaftsf%26uuml;hrungen. Im Dezember 2002 verk%26uuml dete die Tra et-F%26uuml;hrung da , da sie dem Tarifvertrag doch nicht zustimmen wird, was aber nicht am Mitgliederverlust - die GDL rach von 1000 neuen Mitgliedern in wenigen Wochen - oder so tigem Druck von unten l%26auml;ge, sondern am Verhalten des Bahn-Managements bez%26uuml;glich des bahninternen %26quot uuml dni es f%26uuml;r Arbeit".
In diesen Tagen zeigte sich auch, da es bei der Bahn in Deutschland auch auf Grund des faktischen Streikverbots durch Verbeamtung keine wirkliche Erfahrung mit solchen Konflikten gibt. Die Typen ra eln z.T. schon seit 30 Jahren auf ihren Loks rum, ohne einen einzigen Streik mitbekommen zu haben. Einer erw%26auml;hnte immerhin einen Streik der t%26uuml;rkischen Bahnreiniger, wo sie Steine auf Streikbrecher geworfen haben. Die Gewerkschaft tut auch das ihr M%26ouml;gliche, um die Situation nicht zu verstehen: es gibt z.B. keine wirklichen Erfahrung erichte von Lokf%26uuml;hrerI en bei den Privatbahnen, welche momentan gut zehn Prozent des Regionalverkehrs klarmachen, Tendenz steigend. Es wird von vornherein angenommen, da die Bedingungen dort sehr viel schlechter sein m%26uuml en, schlie zlig;lich gibt es dort keine gewerkschaftliche Vertretung. Ein Kollege erz%26auml;hlte hingegen, da man bei manchen Privatbahnen mehr verdient.
ekulatius. Auch intere ierte sich kein Schwein aus dem Gewerkschaft uuml;ro- f%26uuml;r u eren Volkshochschul-Rangierkurs, obwohl er im Grunde die rei te Untergrabungsaktion darstellt. Auf Anfrage, ob sie mal den Tarifvertrag f%26uuml;r DB Regio Lokf%26uuml;hrer rausr%26uuml;cken k%26ouml ten fragten sie erst mal nach der Mitglied ummer, so t nix Information. Angesichts dieser offe ichtlichen Kollaboratio linie der offiziellen Gewerkschaften bilden sich quasi zwangsl%26auml;ufig basisgewerkschaft auml;hnliche Initiativen, we auch nicht so stark wie in Frankreich [www.labournet.de/internationales/fr/sudall.html] oder Italien. So zum Bei iel die %26quot ahn von unte quot; [www.bahnvonunten.de/] oder eine Betrie ratsinitiative in Berlin [www.tfb-s-bahn.de/].
Intere anter oder zumindest kurioser ein paar sel tgebastelte home-pages von Lokf%26uuml;hrerI en, die sich w%26auml;hrend des Konflikts auch zu Disku io foren entwickelten (z.B. [www.lokfuehrer-online.de/] oder [www.zugchefa.de/].
Die Gewerkschaften wollen diesen Trend nat%26uuml;rlich nicht verpa en und machen ihre eigenen "Lokf%26uuml;hrer Chat Room quot; [www.tra et.org/lfc/link.php?op=view%26am lid=3] oder er%26ouml;ffnen "Lokf%26uuml;hrer Communitie quot; in %26Ouml terreich [www.eise ahner.at]. W%26auml;hrend der Streitereien um den Ergaenzungstarifvertrag war es auf der Tra et-Site verboten, sich gegen die unternehmerfreundliche Politik der Tra et auszu rechen, Kritik wurde als GDL-Propaganda ze iert.
b) Die neue Arbeitsteilung
W%26auml;hrend der Au ildung hatten wir ge uuml;gend Zeit, mit den Streckenlokf%26uuml;hrerI en dar%26uuml er zu reden, da wir in Zukunft einen Teil ihrer Arbeit %26uuml ernehmen sollen. Die Meinungen gingen auseinander: einige fanden es angenehm, da sie sich nicht mehr mit dem Vorbereitungsdie t (Bremsen an der Lok und den Wagen checken, Sicherheitseinrichtungen pr%26uuml;fen etc. - besonders angenehm bei na -kalter Witterung) und dem langsamen Rumkutschieren auf den A tellgleisen rumschlagen m%26uuml en. Die meisten meinten aber, da es gerade bei der Bereitstellung immer mal Zeit f%26uuml;r eine Siesta gab, oder eine Abwechslung vom stupiden Streckenfahren und die M%26ouml;glichkeit, mit Leuten aus der Werkstatt zu quatschen. Konfrontiert mit dem vorgeschlagenen Erg%26auml zungstarifvertrag, der ja gerade diese Leerlaufzeiten angreift, sahen sich viele da doch geneigt, die Arbeitsverdichtung zu akzeptieren. Wir ko ten nicht rausfinden, an wie vielen anderen Bahnh%26ouml;fen die Bereitstellung bereits von "angelernten Lokf%26uuml;hrerI e quot; gemacht wird, aber die Do elstrategie von Drohung mit Lohnabzug bei Leerlaufzeiten und Einf%26uuml;hrung einer neuen Arbeitsorganisation scheint offe ichtlich.
c) Die neue Technologie
Die ei chneidenden technologischen Ver%26auml derungen la en noch auf sich warten. Theoretisch k%26ouml en moderne Personenz%26uuml;ge zwar ohne Lokf%26uuml;hrer auskommen, aber halt nur theoretisch. Auf der letzten Bahntechno-Me e wurde ein satellitengesteuertes Navigatio rogramm f%26uuml;r den G%26uuml;terverkehr vorgestellt, das den G%26uuml;terverkehr flexibler machen, rich an die flexibleren Takte der Fabrik a a en soll. Momentan liegt die Anlieferungsmarge bei Blechen z.B. f%26uuml;r das Opel-Werk in Bochum bei ca. sieben Stunden, danach stehen die auml der. Bei anderen Materialien ist ent rechend mehr oder weniger Zeit, so ist die Anlieferung mit einem G%26uuml;terzug nicht immer just-in-time. Mit kleineren Einheiten soll das Problem gel%26ouml t werden: ein Demo-Film zeigt einzelne Gru en von Containerfahrzeugen, die Dank G ohne me chliche Arbeitskraft herumma ouml;vriert werden k%26ouml en.
Im Schatten dieser Automatisierungsgeschichten laufen aber kleinere %26Auml derungen, die Auswirkungen auf die t%26auml;gliche Arbeit und die Zusamme etzung der Arbeitskraft haben:
Anlernzeiten von wenigen Wochen ist nicht zuletzt durch die wunderbare Welt der Informatio technologie m%26ouml;glich geworden. In den ersten drei Monaten wurden wir f%26uuml;r ein neues Nahverkehrs-Triebfahrzeug Baureihe 424/25/26 gedrillt. Erst im Laufe der Au ildung stellte sich raus, da wir auch %26auml;ltere Baureihen (alte DDR-Loks, alte 218-Dieselloks 70er Baujahr) werden fahren m%26uuml en, was die Au ildung um einige Monate verl%26auml gerte und u die M%26ouml;glichkeit gab, Neu und Alt zu vergleichen. Die neuen Triebfahrzeuge fahren sich eher playstation-m%26auml ig, mit Joystick, Windows-Oberfl%26auml;che etc., bei den Alten w%26uuml;rgt man noch an schweren hebeln. Die Mikroelektronik nimmt einiges an Arbeit und Wi en ab:
Viele Ger%26auml;te werden am Bildschirm und %26uuml er Knopfdruck im F%26uuml;hrerstand eingeschaltet und %26uuml erpr%26uuml;ft. Bei den %26auml;lteren Modellen mu man tat auml;chlich wi en, wo sich die Ger%26auml;te im Maschinenraum befinden und was im einzelnen zu beachten ist. F%26uuml;r die %26Uuml erpr%26uuml;fung der Bremst%26auml;tigkeit mu man bei den alten Kutschen runter von der Lok, an den Wagen lang latschen etc., wo bei den neuen ein Blick auf den Bildschirm reicht. Bei den alten Loks mu man sich viele Abl%26auml;ufe ei r%26auml;gen, die bei den neuen Loks im Computer vorprogrammiert sind. In den alten Loks gibt es lange vergilbte Fehlersuchlisten, in den neuen po en Fehlermeldungen mit L%26ouml ungsvorschl%26auml;gen auf. Grober Sch%26auml;tzung nach reduziert die neue Technologie die Anlernzeit um mehr als die h%26auml;lfte, den Beruf tolz um gut drei Viertel: %26quot chei zlig; Cola-Dosen, die f%26auml;hrt doch sel t dein Mutta blind...". In diesem Si e...
5. Zusammenfa ung von Konflikten der letzten Monate auf den Schienen West-Europas
Viele der Konflikte entwickeln sich i erhalb der Umw%26auml;lzung roze es von staatlichen Unternehmen zu privaten, wobei weniger die formalen Eigentumsverh%26auml;ltni e intere ieren, sondern die konkreten Ver%26auml derungen, die mit der %26quot rivatisierung" verbunden sind. Viele Bahnunternehmen agieren mittlerweile %26uuml er nationale Grenzen hinaus, so f%26auml;hrt z.B. DB Regio Nahverkehrsz%26uuml;ge in Stockholm oder das englische Unternehmen Arriva Z%26uuml;ge in D%26auml emark. Ende M%26auml;rz 2003 sind 50.000 der i gesamt 150.000 euro auml;ischen Schienenkilometer des G%26uuml;terverkehrs f%26uuml;r den internationalen Wettbewerb freigegeben worden. Der ouml;rsengang der Deutsche Bahn AG ist f%26uuml;r 2005 angesetzt, wobei %26uuml er die Folgen nur ekuliert werden ka . In den ehemaligen Ostblock-Staaten, wo die Eise ahnunternehmen, wie z.B. in Ungarn oder Slowakei, schwer verschuldet und gleichzeitig die gr%26ouml zlig;ten %26quot ationale quot; Arbeitgeber sind, wird es in den auml;chsten Jahren heftigere A a ung chwierigkeiten geben. Auch die %26quot rivate quot; sind pleite: in England ist jedes Vierte Bahnunternehmen "technically i olvent". Die Internationalisierung roze und die Zerlegung der alten Berufe zersetzen auch die alten national-st%26auml dischen Vermittlung trukturen, Zeit f%26uuml;r neue Formen des Kampfs. Eri ert sei an dieser Stelle an die wilden Streiks bei der Bahn in holland vor drei Jahren, in deren Verlauf sich auch unabh%26auml gige Komitees von BahnfahrerI en bildeten, die den Streik unterst%26uuml;tzten oder die Schiene lockaden von RestaurantarbeiterI en des Eurostars in Paris Ende 2002, die gleiche Bedingungen auf beiden Seiten des Tu els forderten. Folgende Liste zusammengestellt aus deutschen und englischen Pre eartikeln ist alles andere als vollst%26auml dig und sagt wenig %26uuml er die Streikenden und ihre Situation an sich:
Oktober 2002
* %26Uuml erstunde treik in %26Ouml terreich
Die %26ouml terreichische Eise ahn (OE ) ist formal immer noch eine Staat ahn, allerdings laufen derzeit Pl%26auml e, sie in f%26uuml f holding-Gesellschaften zu zergliedern. Seit 1998 ist die Besch%26auml;ftigtenzahl von 55.000 auf 47.200 geschrumpft. Momentan gibt es sieben Privatbahnen auf %26Ouml terreichs Schienen, die allerdings nur 0,5 Prozent des Schienenverkehrs ausmachen. Das Management der OE k%26uuml digte ein arprogramm an, da u.a. Ei arungen von 135 Millionen Euro bei den Personalkosten vorsieht und die automatische Bef%26ouml;rderung a chaffen will. Als Antwort auf diese Ma zlig ahmen hat die Gewerkschaft zu einem %26Uuml erstunde treik aufgerufen. In der betreffenden Woche sind im Raum Wien 80 Z%26uuml;ge ausgefallen. Die Gewerkschaft blies die Aktion wieder ab, nachdem die Unternehme leitung Zugest%26auml dni e bei der %26Uuml ernahmeregelung von Auszubildenden machte.
November 2002
* Eise ahner in Bulgarien streiken
3900 ArbeiterI en legten f%26uuml;r eine Stunde die Arbeit nieder bzw. sto ten 79 Z%26uuml;ge, um vom Staat au tehende L%26ouml;hne in h%26ouml;he von 9,2 Millionen Dollar zu fordern. Laut Tra ortminister richtete der ei t%26uuml dige Streik einen Schaden von 2,6 Millionen Dollar an.
* Eurostar bleibt in Paris stecken
ArbeiterI en der Firma Momentum, Gastronomieunternehmen des Eurostars, blockierten die Schienen im Pariser Bahnhof Gare du Nord, um f%26uuml;r gleiche Bedingungen wie ihre englischen KollegI en zu protestieren. Es kam zu Ver auml;tungen.
Dezember 2002
* Belgische Gewerkschaften sagen Streik ab
Die belgische Eise ahngewerkschaft hat ihre Streikdrohung zur%26uuml;ckgezogen Sie reagierte damit auf Zusagen der Regierung in Br%26uuml el, die Regelungen zur Fr%26uuml;hrente mit 55 Jahren zu verl%26auml gern
* Italienische BahnarbeiterI en streiken
Angestellte der Italienischen Staat ahn streiken f%26uuml;r 24 Stunden und mehr Geld.
* %26quot amstag fahren alle umso t!
Bei Nederlands oorwegen reichte die Androhung, zwar die Z%26uuml;ge zu fahren, aber die Kontrollen zu verweigern, um eine 6prozentige Lohnerh%26ouml;hung durchzusetzen...
Januar 2003
* Schottische Lokf%26uuml;hrer weigern sich, Kriegsmaterial zu tra ortieren
Ein Streik zweier Lokf%26uuml;hrer verhinderte einen Munitio tra ort zum gr%26ouml zlig;ten euro auml;ischen Waffenlager der NATO an der Westk%26uuml te Schottlands, von wo aus er in Richtung Irak weitergehen sollte. Die zwei waren die einzigen Lokf%26uuml;hrer des Eise ahnunternehme EWS, die eine Fahrerlau is f%26uuml;r diese Strecke hatten.
* Niederrheinische Bahner machen krank
hohe Fehlzeiten bei der Rhei ahn, D%26uuml eldorf. Ein Personalberater besch%26auml;ftigt sich derzeit mit Motivatio -Strategien zur Senkung des Kranke tandes. Im vergangenen Jahr wurde mit 10,2 Prozent ein Rekordniveau erreicht. Im Jahr 2001 lag der Ausfall noch bei 9,6 Prozent, im Jahr drauf stieg die Zahl auf 10,2 Prozent. Und diese Zahl ist noch gesch%26ouml t, de : Im Betrieb, also im Fahrdie t (1800 Mitarbeiter), verbuchten die Statistiker f%26uuml;r 2002 sogar einen Ausfall von 12,3 Prozent. Unternehme chef herbert Feltz ist unerbittlich: "Motivieren ist eine zentrale F%26uuml;hrungsaufgabe." Feltz habe intern als Zielmarke zwei Prozentpunkte ausgegeben, hei zlig;t es.
* Italienische Staat ahn im Streik
Zweiter 24-Stunden Streik in Italien. Gewerkschaft richt von 80 Prozent Streikbeteiligung, die Pre e von einem Ausfall der h%26auml;lfte der Z%26uuml;ge.
Februar 2003
* Drei-Tage-Streik in der Slowakei
Streik gegen die geplante Schlie zlig;ung von "u rofitable quot; Strecken, die als "Rettungsma zlig ahme" des mit einer Milliarde Dollar verschuldeten Unternehme verkauft werden. Dies w%26uuml;rde die Entla ung von rund 900 ArbeiterI en bedeuten. Mit 40.000 Besch%26auml;ftigten ist die Bahn gr%26ouml zlig;ter Arbeitgeber des Landes. Durch den Streik war u.a. auch der Braunkohletagebau, Chemie- und Metallfabriken, %26Ouml;lraffinerien, die Stahlfabrik von U.S. Steel und das VW Werk betroffen. Der erste landesweite Streik seit der "Unabh%26auml igkeit" der Slowakei 1993 wurde nach einer richterlichen Pr%26uuml;fung der Rechtslage und angeblich schrumpfender Streikbeteiligung im Osten des Landes ohne Erge is abgebrochen.
* Arriva-Streik in England geht verloren
Die l%26auml gste Auseinandersetzung in der Geschichte der englischen Bahn ging nach dreizehn Monaten zu Ende, als die englische Tra ortarbeitergewerkschaft RMT ein Angebot des Bahnunternehme Arriva f%26uuml;r die Zugbegleiter und Schaffner akzeptiere. "Mit dem Deal bleiben wir die schlechtbezahltesten Zugbegleiter aller englischen Bahnunternehme quot;, meinte ein Typ. Zuvor hatten die Lokf%26uuml;hrer durch Streik eine 12prozentige Lohnerh%26ouml;hung durchsetzen k%26ouml en. Dies gelang im Streik des Zugpersonals nicht, das Unternehmen bot 4 Prozent, was das Jahreseinkommen auf rund 16.000 Pfund erh%26ouml;hen w%26uuml;rde. Ein Grund f%26uuml;r die Niederlage mag sein, da es jeweils nur zu eint%26auml;gigen Streiks der einzelnen Berufsgru e kam, zwei Mal im Monat und vorher angek%26uuml digt. W%26auml;hrend der i gesamt 30-Streiktagen arbeiteten Manager als Streikbrecher auf den Z%26uuml;gen. Wahrend der Auseinandersetzungen kam es wohl h%26auml;ufiger vor, da Schaffner ank%26uuml digten, sie w%26uuml;rden keine Fahrkarten kontrollieren...
* Irish Rail walks out
Wilder Streik in Cork, nachdem einem Arbeiter "wegen Arbeitsverweigerung" ein Tageslohn abgezogen wurde. Die Pre e l%26auml t sich nicht %26uuml er die Gr%26uuml de der Arbeitsverweigerung aus, ekuliert aber %26uuml er Sicherheitsm%26auml gel. Der Streik dauert 12 Stunden, 1.500 Pa agiere sind betroffen. Die Gewerkschaft ruft die ArbeiterI en zur%26uuml;ck zur Arbeit und setzt sich mit der Unternehme leitung in Verbindung.
M%26auml;rz / April 2003
* Streik von ZugbegleiterI en in England
Im M%26auml;rz/April kam es zu drei Tage treiks von ZugbegleiterI en. Es geht um ihre Arbeitsaufgaben, sie f%26uuml;hlen sich auf "KitKat-Verk%26auml;ufer" reduziert und betonen ihre Funktion f%26uuml;r die technische Zugsicherheit. I gesamt waren 4.000 ZugbegleiterI en von 15 Unternehmen zur "Ura timmung" aufgerufen. In zwei Unternehmen wurde nicht f%26uuml;r Streik gestimmt, zwei andere akzeptierten die Forderung der Gewerkschaft nach Festschreibung der Arbeitsaufgaben, um einem Streik zu entgehen. Bei den Lokf%26uuml;hrern hat die Aufgliederung in %26uuml er ein Dutzend unterschiedlicher Unternehmen zu starken Lohnunterschieden gef%26uuml;hrt: i erhalb des UK gibt es 36 unterschiedliche Lohnh%26ouml;hen f%26uuml;r Lokf%26uuml;hrer, von 23.000 bis 36.000 Pfund Jahreslohn. Letztendlich traten 3.000 Zugbegleiter in Streik, bei einigen Unternehmen fuhr dadurch nur jeder zehnte Zug, bei den meisten liefen aber um die 80-90 Prozent der Z%26uuml;ge. %26Auml;hnliche Situation wie beim Streik der Arriva Zugbegleiter: Manager werden als Zugbegleiter eingesetzt, manche Zuglinien verzichten ganz auf sie. Es gab nur sehr kurze Streikketten am Morgen, die Streikbruch nicht verhinderten. Laut Gesetz wird den Bahnunternehmen vom Staat pro Streiktag 10 Millionen Pfund Ausfallgeld gezahlt.
* Mitte M%26auml;rz: Tages-Streik von WartungsarbeiterI en
WartungsarbeiterI en des walisischen Bahnunternehme Iarnrod Eirea streiken f%26uuml;r h%26ouml;here L%26ouml;hne.
* Anfang April: Anti-Liberalisierung treiks in Frankreich, anien, Italien
Koordiniert-symbolische 4-st%26uuml dige Streikaktionen gegen tra ationale Konkurrenz der Bahnunternehmen. Die Beteiligung in England wurde kurzer hand abgesagt.
* Anfang April: Im Zuge der Gewerkschaftsaktionen zur Verteidigung des Rente ystems kam es auch zu einem 24-stuendigen Streik bei der franz%26ouml ischen Bahn.
* Mitte April: Weiterer 24-Stunden Streik f%26uuml;r h%26ouml;here L%26ouml;hne bei der Italienischen Bahn
* M%26auml;rz: Tarifstreiks bei der deutschen Bahn
Tra et und GDBA fordern 5 Prozent f%26uuml;r alle 160.000 Angestellten plus Angleichung der Ostl%26ouml;hne. Die Unternehme leitung bietet 1,3 Prozent. Es kam zu einzelnen regionalen War treiks w%26auml;hrend des morgendlichen Berufsverkehrs. In Bayern liefen 220 S-Bahnen sowie Z%26uuml;ge aus dem Nah- und Fernverkehr ver auml;tet oder fielen aus. Nach Angaben der Deutschen Bahn waren rund 300 000 Fahrg%26auml te und 160 Z%26uuml;ge betroffen. Es gab ebenfalls kurze Streiks in NRW und rund um Magdeburg. Der Lokalpre e lie zlig; sich entnehmen, da der Streik vor Ort oft wenig Auswirkungen hatte, in ganz Deutschland sollen gerade mal sechs Z%26uuml;ge ausgefallen sein. Auf der We ite von %26quot ahn von unte quot; auch folgende Meldung: "In hamburg-Langenfelde, wo ein Werk in den War treik trat, solidarisierten sich sofort die Kollegen der Mitropa/NGG und die BRG-Kollegen und streikten mit, obwohl sie keine Tarifrunde habe quot;. Bleibt festzuhalten, da es der erste Streik seit 1992 war. Der von Tra et und GDBA akzeptierter Schlichter ruch: f%26uuml;r die 160 000 nicht verbeamteten Bah esch%26auml;ftigen 2003 zwei Einmalzahlungen von 200 Euro und ab Mai 2004 eine monatliche Gehaltserh%26ouml;hung von 3,2 Prozent. Die Lokf%26uuml;hrergewerkschaft GDL akzeptiert das Angebot nicht, sie will einen separaten artentarifvertrag f%26uuml;r Lokf%26uuml;hrer und Zugbegleiter. Zur Zeit (Mitte April) sind die Verhandlungen abgebrochen, die auml;chste Schlichtungsrunde wird Ende April stattfinden. Funktio auml;re von der Tra et rechen davon, das ein m%26ouml;glicher Streik der GDL illegal w%26auml;re. Der GDL wird vorgeworfen, eine %26quot ilot-Gewerkschaft" auf der Schiene Gr%26uuml den zu wollen und die Einheit der BahnarbeiterI en damit zu untergraben. Damit ist das gewerkschaftliche Dilemma auch gut auf den Punkt gebracht: die "gewerkschaftliche Einheit", rich Tra et hat den ArbeiterI en bei der Bahn in den letzten Jahren nur Reallohnverlust und Arbeitsinte ivierung eingebracht, kein Wunder da die GDL jetzt auf der Berufswelle rumreiten und den ArbeiterI en von einer separaten Organisierung mehr ver rechen ka . Frage ist, was die ArbeiterI en sel t tun werden, ob einzelne anfangen werden zu k%26auml;mpfen und ob die beruflichen und unternehmerischen altungen dabei %26uuml erwunden werden.
Prost,je en-ex!!!
@RetroVirus
Ich versuche mal,die verschl%26uuml elte Nachricht von je en-ex zu deuten:
Von Dir als Teilnehmer einer schlecht organisierten Ma zlig ahme erwartet am 3.Abend der Ma zlig ahme eigentlich niemand hier einen trolligen Bericht %26uuml er den Tagesablauf.
Sondern erste Meldungen,was Du gegen die Schlampereien unternommen hast!
Die A chriften,wo Du Dich mit Beschwerden, Die taufsicht eschwerden, Wider r%26uuml;chen und Anzeigen hinwenden ka t,hast Du ja inzwischen rausgekriegt(jedenfalls hattest Du daf%26uuml;r genug Zeit und M%26ouml;glichkeiten bei der schlampigen Organisation)
Und zu einer Zeitung oder einem Fer ehsender hast Du sicher schon engen Kontakt !
Die Ma zlig ahme sel t hast Du Dir aber selber eingebrockt!
%26Uuml rige :unter "textilmaschinenf%26uuml;hrer" findet man z.Z. %26uuml er die AfA %26uuml er 60 Stellenanzeigen!
Antwort :
@Paul Br%26ouml;mmel:
*Merkel-Pl%26ouml;rr r%26uuml erreich*
Nun wei zlig; ich auch, warum Du so einen inflatio auml;ren Gebrauch von Smileys machst... die ganze Zeit kichernd vor'm Rechner, wa?
Ist aber auch zu bl%26ouml;d, das mit dem Urteil. Wobei allerdings eine Grauzone bleibt: "Dei quot; Urteil sagt, da zlig; man eine Bewerbung nicht so verfa en darf, da zlig; offe ichtlich ist, da zlig; man *wu zlig;te*, da zlig; sie mies beim Arbeitgeber ankommt.
"Mei quot; Urteil sagt, da zlig; man nicht gezwungen ist, sich positiv darzustellen. Das schlie zlig;t sich nicht einmal aus. Allerdings k%26auml;me es hier wohl auf den Richter an. Und auf die eigenen F%26auml;higkeiten des Formuliere .
F%26uuml;r RetroVirus w%26auml;re es sicher m%26ouml;glich gewesen, in der Bewerbung statt "Mein Sachbearbeiter befahl mir..." zu schreiben: "Ich bekam Ihre Adre e von meinem Sachbearbeiter der ARGE...".
Was mei t Du?
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hier ist Deutschland. hier wird nicht rebelliert. hier auml;uft man sich
'ne Wampe an, kotzt den Stammtisch voll und tr%26auml;umt davon, das
BILD-Pinup zu pimpern.
Antwort :
Mal 'ne andere Frage
was ist eigentlich, we man Analphabet ist, wie soll man da Bewerbungen machen
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das system macht keine fehler, es ist der fehler