Was haltet ihr von einer Grundsicherung ??

Frage: Da Tr%26auml;ume beka tlich Sch%26auml;ume sind und die hoffnung zuletzt
stirbt ist es durchaus legitim dar%26uuml er zu si ieren, wobei ich
eher dazu tendiere, da zlig; es umgekehrt noch radikaler,
faschistoider und me chenverachtender zugehen wird, we
keinerlei Gegenwehr vom Volk ausgehen sollte. auml;teste da wird der entfe elte Neokapitalismus alles und jeden bedingungslos entsorgen.
Antwort :

800 Euro f%26uuml;r jeden - hilft ein uuml;rgergeld der Unterschicht?
Der Vorschlag ist revolutio auml;r. Schlu mit hartz IV, Schlu mit dem Druck auf Arbeitslose. Jeder Erwachsene, ob berufst%26auml;tig oder nicht, erh%26auml;lt vom Staat ein bedingungsloses Grundeinkommen von 800 Euro im Monat; pro Kind gibt es 500 Euro dazu.


Wer nicht arbeiten will, mu nicht. dash; Ein Beitrag der Link artei zur Unterschichtendebatte? Oder der Gr%26uuml en? Nein: Die Idee stammt von Th%26uuml;ringe Ministerpr%26auml ident Dieter Althaus. CDU. Und Kanzlerin Angela Merkel m%26ouml;chte, da er sie am 26. Oktober der Partei-Programmkommi ion vorstellt. Die leitet Generalsekret%26auml;r Ronald Pofalla dash; der gerade h%26auml;rtere Sanktionen gegen faule hartz-IV-Empf%26auml ger fordert.

Ausgangslage. Die Verwirrung in der Union scheint komplett. Doch die Vorst%26ouml zlig;e haben unterschiedliche Per ektiven. Pofalla will rasch Mi rauch und Kosten von hartz IV eind%26auml;mmen. Althaus plant dagegen eine grundlegende Sozialreform, die die Sicherung ysteme v%26ouml;llig vom Arbeitsmarkt entko elt* und mehr Jo f%26uuml;r alle schafft. Der Umbau sei, hofft Althaus, in f%26uuml f Jahren zu bew%26auml;ltigen. Erstmals kam die Idee f%26uuml;r ein uuml;rgergeld Mitte der 80er auf. Damals pl%26auml;dierten Liberalko ervative wie Meinhard Miegel** oder Kurt Biedenkopf f%26uuml;r eine Grundsicherung, aber auch Linksliberale wie die damaligen Gr%26uuml en-Vordenker Thomas Schmid***, dem auml;chst dquo;Welt%26ldquo;-Chefredakteur, oder Michael Opielka, heute Profe or in Jena dash; und Berater von Althaus.

Konzept. Ein uuml;rgergeld in rei ter Form, das alle Sozialtra fers ersetzt, hat zwei bestechende Vorteile. Da die A icherung f%26uuml;r Alter, Arbeitslosigkeit, Krankheit und Gebrechlichkeit allein durch das steuerfinanzierte Grundeinkommen erfolgt, sinken die Loh ebenkosten von 42 Prozent auf null. Arbeit wird enorm verbilligt, die Jobmisere ist Vergangenheit, zumal sich auch Niedriglohnjo eher rechnen. De h%26ouml;chste die h%26auml;lfte des Verdie tes wird aufs uuml;rgergeld angerechnet. hinzu kommt: Der Staat art Geld, weil die teure Sozial uuml;rokratie %26uuml erfl%26uuml ig wird. Wir brauchen keine Rentenversicherung mehr, keine Arbeitslosenversicherung, kein Sozialamt, kein Baf%26ouml;g-Amt, nur noch gro zlig;e Finanz%26auml;mter und kleine Jobvermittlungsagenturen. Ein dritter Vorteil, den Linksliberale hervorheben, betrifft Arbeitsuchende aus der Unterschicht: Das Grundeinkommen beseitigt ihre Stigmatisierung. Die f%26uuml;hlen sich freier und anerka ter dash; und sind im besten Fall eher als heute dazu bereit, gering oder gar nicht bezahlte, aber gesellschaftlich si volle T%26auml;tigkeiten auszu%26uuml en.

Probleme. Schon f%26uuml;r ein uuml;rgergeld von 625 Euro, das noch unter dem hartz-IV-Durchschnitt von 650 Euro (mit Wohngeld) liegt, m%26uuml te sich der Fiskus allerdings deutlich mehr Geld holen. F%26uuml;r jeden verdienten Euro w%26uuml;rden nach Berechnung des hamburger %26Ouml;konomen Thomas Straubhaar 35 Prozent Einkomme teuer f%26auml;llig; die Mehrwertsteuer stiege auf ungef%26auml;hr de elben Satz. Nun w%26auml;re diese Last angesichts wegfallender Sozialbeitr%26auml;ge sogar hi ehmbar. Doch dabei bliebe es nicht. De sel t neoliberale %26Ouml;konomen r%26auml;umen ein, da viele Bed%26uuml;rftige weder mit 625 Euro leben k%26ouml en noch mit den 800, die Althaus vorschl%26auml;gt. Zumal es kein Wohn- und Kindergeld mehr g%26auml e und von den 800 Euro bei Althaus gleich 200 pauschal an die Krankenka e gehen. Es gibt daher drei Szenarien dash; die alle einen haken haben. Entweder ist das uuml;rgergeld so niedrig, da es aus Steuern in vertretbarer h%26ouml;he bezahlt werden ka . Da geraten viele in Not. Oder es gibt Au ahmen, wie sie Althaus f%26uuml;r h%26auml;rtef%26auml;lle und Rentner vorsieht. Da wird es schnell zu teuer und es ist doch wieder eine aufw%26auml dige Kontroll uuml;rokratie ouml;tig. Oder der Staat legt das Grundeinkommen von vornherein so hoch fest, da es auch im h%26auml;rtesten h%26auml;rtefall reicht, etwa auf 1500 Euro, wie Drogerie-Unternehmer G%26ouml;tz Werner vorschl%26auml;gt. Da ist es v%26ouml;llig u ezahlbar. hinzu kommen in jedem Fall gro zlig;e, allerdings l%26ouml are Probleme beim %26Uuml ergang vom heutigen System i k%26uuml ftige. Und schlie zlig;lich ist zweifelhaft, ob ein uuml;rgergeld wirklich lethargisch gewordene Langzeitarbeitslose zu sozialer Arbeit motivieren ka oder nicht doch nur zu Nichtstun verleitet.

L%26ouml ung. Da Deutschland keine lukrativen %26Ouml;lreserven hat wie der US-Staat Alaska, das weltweit einzige Vorbild f%26uuml;r ein uuml;rgergeld, m%26uuml ten wir u auf die Kernidee konzentrieren, die Loh ebenkosten auf null zu reduzieren. Das schafft mehr Jo und hilft auch den Arbeitsuchenden aus der Unterschicht. Die Schritte: steuerfinanzierte Grundrente, lohnunabh%26auml gige Pauschalen f%26uuml;r Gesundheit und Pflege sowie freiwillige private Versicherung gegen Arbeitslosigkeit. Auch da m%26uuml ten im Gegenzug Steuern steigen dash; aber nicht so stark wie beim uuml;rgergeld f%26uuml;r alle.

Quelle
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das system macht keine fehler, es ist der fehler

Antwort :

Dein vorschlag hat was,zumindest f%26uuml;r die kapitalistenkla e!
Immerhin r%26uuml;ttelt er nicht an den bestehenden %26ouml;konomischen verh%26auml;ltni en und zwingt die do elt freien lohnarbeiter wieder dazu sich f%26uuml;r den erhalt des eigenen lebe von ratten au euten zu la en.
hast du sch%26ouml formuliert deinen schwachsi .
Mach sch%26ouml weiter so, das soll helfen im system voranzukommen.
Antwort :

hier ein bemerke werter Beitrag aus dem Werner-Forum.

Ist ziemlich lang - aber de och sehr intere ant. Bevor der Link verloren geht, habe ich alles au ahmsweise mal komplett kopiert.

Zitat:

Titel: Vom politischen U i zur Realit%26auml;t - 20 Jahre auml;ter

Vor etwa 20 Jahren im Sommer des Jahres 1986 besuchte ich einen Freund in Warschau.

Mein Freund war als Oberst t%26auml;tig als Abteilungsleiter in der Politischen hauptverwaltung der Polnischen Volksarmee.

Er war gerade zuvor von einer halbj%26auml;hrigen Die treise in Moskau heimgekehrt und meinte, mir dringend das Neuste vom Neusten berichten zu m%26uuml en.

Er berichtete mir von einer Konferenz, bei der einer der Berater Gorbatschows das hauptreferat hielt und das ging im Wesentlichen folgenderma zlig;en ab:

Die Me chen im Sozialismus w%26uuml ten nicht was Kapitalismus bedeutet - deshalb m%26uuml ten sie erst einmal Kapitalismus erleben, damit sie den Sozialismus dquo;ersehnen / sch%26auml;tze quot; k%26ouml en.
Die Lehre Leni dar%26uuml er, da der gesellschaftliche Umbruch, im Gege atz zur Marx%26rsquo chen Theorie, auch lokal erfolgen k%26ouml e, hat sich als schlichtweg falsch erwiesen.
Deshalb erw%26auml;ge man das kapitalistische System, auch f%26uuml;r die Me chen des Ostblocks zug%26auml glich zu machen. Es sei der einzige Ausweg aus der Situation, die aus den Fehlern der Lehre Leni zu ziehen sei.

Das werde zu einem Verschwinden des Ostblocks f%26uuml;hren. Dies wiederum werde dazu f%26uuml;hren, da der Kapitalismus, der ohnehin durch den hohen Entwicklung tand seiner Produktivkr%26auml;fte, keine Antwort auf die daraus resultierende ma enhafte Freisetzung von Arbeitskr%26auml;ften finden wird, als die Ma enverelendung breiter Bev%26ouml;lkerung chichten ratlos zu begleiten, in eine tiefe Existenzkrise st%26uuml;rzt. Diese Verelendung werde breite Bev%26ouml;lkerung chichten erreichen, also auch Me chengru en die eine gesicherte Existenz zu haben glauben.

Dadurch, so prognostizierten die Moskauer Geno en damals, wird der Kapitalismus sich in eine seiner tiefsten Kiesen ma ouml;vrieren und a tatt Antworten zu suchen, werden die Politiker zu immer restriktiveren Ma zlig ahmen greifen. Als Bei iel wurde damals die immer st%26auml;rkere Ei chr%26auml kung der freiheitlich-demokratischen und uuml;rgerrechte gena t.

Damit wird der Kapitalismus nicht wie von Lenin und Marx behauptet - Kla engege auml;tze versch%26auml;rfen sondern einen tiefen existenziellen Bruch durch alle Schichten der Bev%26ouml;lkerung bewirken.
Die Moskauer Geno en auml;hen da Europa i gesamt reif f%26uuml;r einen gesellschaftlichen Umbruch zum Untergang des Kapitalismus.

Damals, also 1986, erfuhr ich auch noch ganz nebe ei, da Deutschland im Jahre 1990 wieder ei werde.

Gott dachte ich was ist das alles f%26uuml;r ein politischer U i - Deutschland ei und Verelendung breiter Ma en im Westen? Ich hatte nichts begriffen.
Ich h%26auml;tte be er dar%26uuml er nachdenken sollen was die da im Kremel in interner Runde diskutieren.

Etwa ein halbes Jahr auml;ter h%26ouml;rte ich die selbe Geschichte aus dem Mund eines Schulfreundes, der als Offizier der Luftstreitkr%26auml;fte an einer sowjetischen Milit%26auml;rakademie studierte. Dieses Mal hielt das Referat ein stellvertretender Minister der sowjetischen Staat icherheit aber zumindest aus seinem Munde fehlte es an Bemerkungen hi ichtlich der Widervereinigung. Ich erz%26auml;hlte meinem Freund von meinen Warschauer Ge r%26auml;chen und er meinte, logisch sei es doch we die Ru en den Sozialismus a chaffen wollen da m%26uuml en sie auch daran denken Deutschland zu vereinigen - wie solle das so t gehen - zu dem Schlu sei man in den Disku ionen am Rande der Vera taltung dort auch gekommen.

Ich fragte ihn "Glau t du das?" und er sagte "h%26ouml;r mal, das geht nur von Gorbatschow aus, es herrscht dort in Ru land das a olute Chaos, lange la en die hardliner unter den Ru en , dem das sowieso nicht durchgehen, eher setzen sie ihn ab oder erkl%26auml;ren ihn f%26uuml;r ychisch krank". Das klang mir vertrauter, als daran zu glauben, also wieder ab mit all dem %26quot olitischen U i quot; in die unterste Schublade.

Als ich da 89 - im Trubel des politischen Umbruch in u erer "ach so heilen DDR" zu erwachen bega - h%26ouml;re ich http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_von_Arde e] Prof. Manfred Baron von Arde e [/url] in u erer Volkskammer, dem erwachenden Schei arlament der DDR, davon berichten, da er schon seit dem Jahre 1986 gemei am mit Egon Krenz und einem stellvertretendem Minister f%26uuml;r Staat icherheit der Ud R %26uuml er Konzepte gesellschaftlicher Ver%26auml derungen in der DDR konferiert habe und zwar regelm%26auml zlig;ig und Krenz dies mit seinem breiten Gri en nickend best%26auml;tigte, viel ich vom hocker mein %26quot olitischen U i quot; von vor Jahren stie zlig; mir dabei %26uuml el auf.
Doch h%26auml;tte mir jemand gesagt, da ich 16 Jahre auml;ter mit anderen Me chen diskutiere wie der Realit%26auml;t werdenden Wei agung der damaligen Kremelherrscher beizukommen sei, ich h%26auml;tte auch ihn f%26uuml;r einen kompletten politischen Idioten gehalten.

Als Gorbatschow 92 schmunzelnd in eine Fer ehkamera sagte, da die Me chen im Freudentaumel der Wiedervereinigung gut daran t%26auml;ten, mit h%26auml den und F%26uuml zlig;en das Grundgesetz der BRD zu verteidigen, weil sie ein be eres nun nie mehr bekommen w%26uuml;rden, hatte ich die Schublade schon f%26uuml;r alle Zeit geschlo en.

Ich wu te er hat Recht und warum zeigt sich mit jedem Tag mehr dash; freigesetzte Arbeitskr%26auml;fte dash; also Me chen werden nur noch als unlie ame Koste osten betrachtet, Ein Wettlauf hat eingesetzt der fast auml;mtliche uuml;rgerrechte mit fade cheinigen aber populistischen Begr%26uuml dungen in Frage stellt - we ein Gesetz sich als verfa ungswidrig erweist - %26auml dern wir eben die Verfa ung, nicht das Gesetz. Kaum ein uuml;rgerrecht mehr welches nicht im Visier der Sicherheitsfanatiker ist und kaum ein uuml;rger der das in seiner Komplexit%26auml;t bemerkt, vielleicht weil nur wenige die Vorz%26uuml;ge dieser Rechte bemerkten.

Eine Freundin, die in einem Bre unktsozialamt arbeitet hat vor Jahren monatelang nicht mehr mit mir ge rochen - Verelendung - doch nicht bei u .

Seit 2 Jahren richt sie sel t von Elendsverwaltung, da sitzen heute immer h%26auml;ufiger Me chen vor ihr, deren Existenz als sicher galt in u erer Wahrnehmung, Sel tst%26auml dige die 100 und mehr Angestellte hatten, Wi e chaftler, %26Auml;rzte, Lehrer, Polizisten - es ergreift alle Schichten u erer Gesellschaft. Es sind lange nicht mehr nur die Lern- und Antrie chwachen die "Arbeitscheue quot;, die man fr%26uuml;her leicht i Feld f%26uuml;hren ko te, ein Bruch geht durch die Bev%26ouml;lkerung. Doch der andere Teil will das nicht wahrnehmen, logisch wer will sich gedanklich mit der Gefahr konfrontieren, solange noch alles sch%26ouml ist. Aber wie lange ist es noch sch%26ouml ?

Als Zeitzeuge gewi erma zlig;en, eri ern mich die Vertreter u erer heutigen Politikerkaste heute enorm an ho ecker und seine greisen Geno en, die nicht wahrhaben wollten was sich vor ihren Augen a ielte, der langsame Zerfall eines auf ihren Tr%26auml;umereien basierenden Systems dash; das hatte doch so gut funktioniert.

Und irgendwie sind wir in doesem Si e alle kleine ho eckers - die, die sich im politischen Amt ka eln und die, die wir sie so gew%26auml;hren la en.
Nun ich glaube es ist heut noch zu fr%26uuml;h, zu sagen da die ma enhafte Verelendung breiter Bev%26ouml;lkerung chichten schon real ist - de we das so w%26auml;re k%26ouml ten wir nicht mehr dar%26uuml er diskutieren, sondern m%26uuml ten u entscheiden ob wir den gebauten Damm st%26uuml;tzen oder ihn mit brechen. Andererseits sehe ich, wie sich immer mehr abzeichnet welche gef%26auml;hrliche Kreatur hinter der halbtra arenten haut der Bergma chen Schlangeneies heranw%26auml;chst und wir m%26uuml en u heute entscheiden ob wir ihrer Entwicklung weiter zusehen oder den Parteisoldaten in die hand fallen.

An dieser Stelle m%26ouml;chte ich die Lekt%26uuml;re folgenden lese werten Beitrags empfehlen
In einem wird sich, we die verelendeten Ma en da aufstehen, das Szenario gege uuml er der viel zitierten friedlichen Revolution in der DDR unterscheiden, die die heute schon die Demokratie mit ihrer linken Pfoten, sogar vorauseilend demontieren, a tatt sie zu st%26auml;rken,
sie werden schie zlig;en l a s s e n
und
die, die sich durch ihre ouml tchen hinter den Waffen, in ihrem gesellschaftlichen Status von den Unzufriedenen abgrenzen,

sie werden s c h i e zlig; e n.

Sicher werden die meisten von euch sagen "Aber das ist doch v%26ouml;lliger politischer U i quot; und das ganze in die unterste Schublade knallen - wo es hingeh%26ouml;rt, es w%26auml;re auch wirklich politisch dumm von mir, heute und hier etwas anderes von Euch zu erwarten, als ich es vor 20 Jahren auch tat, aber vielleicht holt es der eine oder andere da de och etwas eher wieder heraus als ich es tat, damit w%26auml;re vielleicht schon viel erreicht.

Es ist also nicht erforderlich mich mit Antworten zu %26uuml erzeugen da es politischer U i ist - ich wei zlig; da Ihr so denken werdet - falls ihr es jedoch de och das Bed%26uuml;rfnis ver uuml;rt - es hier doch noch zu artikulieren, ka ich euch aus eigener Erfahrung sagen, seit ihr euch i erlich also unterbewu t gar nicht so sicher, da ihr nach der Best%26auml;tigung eures Nachbarn sucht.

Ich sel t habe hoffentlich deutlich gemacht, da ich nicht auf der Seite derer stehe, die Me chen auf der Schlachtbank der Geschichte kaltbl%26uuml;tig wie Schachfiguren einkalkulieren, weder um den Preis der "Weltrevolutio quot; noch um den Preis des astischen Verharre in veralteten, verkrusteten Gesellschaft trukturen.

Profe or Werner hat, we auch seine L%26ouml ungsa auml;tze umstritten und leider auch nur zu partiell sind, in der wesentlichsten Sache unumst%26ouml zlig;lich Recht und das ist die Analyse der aktuellen und k%26uuml ftigen wirtschaftlichen Verh%26auml;ltni e.
Die Wi e chaft ist zur hauptproduktivkraft geworden, sie l%26ouml te damit die, mehr als ein Jahrhundert bestimmende, Technik als hauptproduktivkraft ab und ver%26auml dert dadurch die Produktio verh%26auml;ltni e mit rasanter Geschwindigkeit.

Der Faktor Me ch ielt dadurch eine immer geringere Rolle in der Produktion, der wirtschaftlichen Wertsch%26ouml fung.

Jegliche Produktion macht im wirtschaftlichen Ma zlig tab aber nur da Si we es Ko umenten f%26uuml;r die erzeugten Produkte gibt, also nicht Me chen die die haben wollen, da brauchten wir u nicht sorgen, sondern solche die diese auch bezahlen k%26ouml en.

Es ist ein Teufelskreis, die sch%26ouml en Produkte entstehen genau dadurch in wirtschaftlich intere anter Menge, da der Me ch immer weniger teilhaben ka , darf oder braucht, an ihrer Produktion und da der der nicht teilhat nix verdient, fehlt es am Ende an Me chen die kaufen k%26ouml en, sollen oder m%26uuml en, damit das wirtschaftlich System nicht kollabiert.

Mit alten Denkweisen l%26auml t sich dieser gordische Knoten nicht mehr %26ouml;ffnen dash; also brauchen wir ein Neues Denken, wozu die alte Politikerkaste nicht f%26auml;hig oder Wille ist.

Erheblicher Reichtum wird heute nicht mehr durch Arbeit geschaffen, sondern durch den handel mit Papieren auf denen die Illusion unverg%26auml glicher Wertsteigerung gedruckt steht - eine Blase im Fachjargon - eine wirkliche Seife lase, die nur solange h%26auml;lt wie noch ausreichend Ko umenten da sind. E en ka man die Aktien nicht und kaufen wird sie auch keiner mehr we keine Umsatzau ichten mehr dahinter stehen.

Zukunftsau ichten gibt es f%26uuml;r die Blase nicht we die Schere von w%26uuml che werter Expa ion und st%26auml dig schrumpfender Ko umente chicht immer weiter auseinander geht.
Soweit zur Ausgang ituation, wie sie Prof. Werner sie in wesentlichen Teilen trefflich analysiert.

Diese Situation schreit f%26ouml;rmlich nach nachhaltigen L%26ouml ungskonzepten, ob das vorgestellte BGE ein solches ist bewahre ich zu bezweifeln - aber es ist ein A atz und zwar der einzige der in gewi er Breite diskutiert wird und auch schon Geh%26ouml;r findet, der auf einer wirtschaftswi e chaftlichen Analyse der entwickelten Produktivkr%26auml;fte basiert.

Die Frage ist, wieweit das in Zeiten, als die Technik noch bestimmende Produktivkraft war, geschaffene politische System in der Lage ist zu evolutionieren oder ob es sich ko ervativ also sel terhalten versucht gegen die Impulse der bereits weiter entwickelten Produktivkr%26auml;fte zu stellen.

Die Geschichte der politischen Entwicklung und der Entwicklung der Produktivkr%26auml;fte lehrt u , da grund auml;tzlichen Ver%26auml derungen der politischen Verh%26auml;ltni e immer weit vorangeschrittenen %26ouml;konomische Entwicklungen vorausgingen, sich de facto die Tr%26auml;ger wirtschaftlichen Verh%26auml;ltni e ihre g%26uuml tigen politischen Verh%26auml;ltni e mit hilfe der hungernden und Elenden schufen, indem sie dieses Unzufriedenheit otential f%26uuml;r sich nutzten um das alte sich wehrende politische System hinwegzufegen.

Ob sich da Sklavenaufstand, Bauernkrieg oder uuml;rgerliche Revolution na te, getragen wurden sie durch ma enhafte blutige Aufopferung derjenigen, die nichts mehr zu verlieren hatten in der alten Ordnung als ihr j%26auml;mmerliches Leben.

Marx sah f%26uuml;r den auml;chsten Umbruch das Proletariat vor, weil er sah da die dquo roletarier nichts, au zlig;er ihren Ketten zu verliere ldquo; hatten. Von dem Moment an, zu dem aber da zu den Ketten auch Ringe, Autos, klein h%26auml;uschen mit Garten kamen war die Situation da anders, die Situation war wieder sch%26ouml und wir hatten eine soziale Marktwirtschaft und Karl-Marx-Stra zlig;en. War also die Politische Kla e seinerzeit f%26auml;hig die Fragen der Zeit zu beantworten?

Ja das ko ten sie trefflich dash; solange also der Bochumer Sozialhilfeempf%26auml ger dem Leipziger Schlo er am Balaton k%26auml tenweise Krimsekt vorsaufen ko te, wollte der Schlo er aus Leipzig auch lieber Sozialhilfeempf%26auml ger in Bochum werden und viele gingen diesen Weg i Gl%26uuml;ck. Nun da er das auch bequem in Leipzig sein ka braucht kein Sozialhilfempf%26auml ger mehr Sekt saufen. Schlu mit lustig f%26uuml;r ha im Gl%26uuml;ck, das schmerzt, begreifen zu m%26uuml en was da abgelaufen ist. Eine Fahrt auf den Berliner Fer ehturm lie zlig; mir den Atem stocken, es existiert nicht mehr das so herrlich strahlende Berlin hinter dem Brande urger Tor dash; keine Subventionen mehr f%26uuml;r dieses Truglicht dash; Jbrauchen wir ja auch nicht mehr

Nun wird der Sektgroschen aufs Jahr mal schnell auf die summarische Milliarde hochgerechnet die man im haushalt ei aren ka , da der Busgroschen, da der Kinogroschen, da %26helli na wir werden sehen wie viele Milliarden noch einge art werden bis der Korken knallt.
Es gibt Gesellschaftswi e chaftler die Zusammenh%26auml ge politischer Umbr%26uuml;che als Gesetzm%26auml zlig;ig im si e der Evolution der Gesellschaft bezeichnen und andere die diese Gesetztm%26auml zlig;igkeit bestreiten.

Was es nicht gibt ist jemand der behaupten ka , da die politischen Verh%26auml;ltni e sich nicht ko ervativ verhielten und das die wirtschaftliche Entwicklung jemals sich einem politischen Diktat unterordnete, das einzige Diktat dem die Wirtschaft gehorcht ist das Diktat des Marktes und dem damit verbundenen Zwang schon des %26Uuml erlebe willen zu expandieren und die Mittel daf%26uuml;r aus der Rationalisierung die mit der Freistellung von Arbeitskr%26auml;ften verbunden ist zu schaffen.

Die Politik ka noch soviel a ellieren Arbeit l%26auml;tze zu schaffen. F%26uuml;r die Wirtschaft ist das ein Aufruf zu stagnieren und oder zur%26uuml;ckzugehen. Es ist purer Pragmatismus und Ma enverdummung was die Politiker da a tellen dash; kein ordentlicher Gesch%26auml;ftsma wird solch einen Gedanken aufgreifen der bedeutet, ich schaffe Arbeit l%26auml;tze mit denen ich meine Produkte verteuere und meine %26Uuml erlebe chancen im Verh%26auml;ltnis zu denen die dies nicht tun verschlechtere.

Meine herren hier zieht nicht mal eure Patriotismusmasche, abgesehen davon, da Kapital kein Vaterland hat w%26auml;re es doch auch h%26ouml;chst u atriotisch we bei ielsweise ein Autohersteller in Gr%26ouml zlig;enordnungen Arbeit l%26auml;tze schafft und dadurch die Fahrzeugpreise stiegen dadurch der Umsatz zugu ten anderer ei r%26auml;che und der Gro zlig;raum ha over auf einmal meckle urgisch-vorpolnische Verh%26auml;ltni e bekommt.

Nun als einziger Patriot w%26uuml;rde vielleicht den Gerhard sein Petta in den Vorstand der Ostseepipeline, als Auszeichnung de facto f%26uuml;r treuste Die te, %26uuml ernommen, aber die Kumpel w%26auml;ren samt den werksgeleasten huren allesamt am ARSCh. Toller Patriotismus also der da immer h%26auml;ufiger beschworen wird, zumal die Kumpel von Jha over Brau chweig auch nicht nach Polen zum Einkaufen fahren k%26ouml en.

Mit seiner Thesen, das es auch ein me chenw%26uuml;rdiges %26Uuml erleben f%26uuml;r Me chen die nicht mehr am Arbeitsleben teilhaben st%26ouml zlig;t Prof. Werner nicht nur den unerm%26uuml;dlichen A elierern vor den Kopf, er verschreckt auch die Marx/Engelsfesten Linken - das ist deren ABC - der Me ch arbeitet um seine Grundbed%26uuml;rfni e zu befriedigen - die me chliche Arbeit ist die haupttriebkraft der Entwicklung des Me chen und seiner Gesellschaft vom Niederen zum h%26ouml;heren, und da die bibel- wie auch die manifestfesten stinkko ervativ sind und festhalten wollen an dem was schon immer so war, besteht die Gefahr, da auch dieses mal wieder eine den Produktivkr%26auml;ften ent rechende politisch-gesellschaftliche Struktur, auf dem auml;hrboden der mit dem Blut der verelendeten getr%26auml kt sein wird, geboren und gestaltet werden ka .

Und das in u erem sch%26ouml en Atomzeitalter, da w%26uuml;rde sel t ich als beke end gl%26auml;ubiger Atheist zu beten begi en we ich keine andere Wahl mehr h%26auml;tte.

Mir wird schlecht bei dem Gedanken, da die Leute die das alles so akribisch vorhergesehen haben, vielleicht sogar drauf gewettet haben, heute in ihrer warmen Datschas sitzen und u zuschauen, wie wir Zug um Zug die Fehler machen die diese Politka arows auch kalkuliert haben - oder ist das wirklich alles so folgerichtig und gesetzm%26auml zlig;ig? Sind wir so gesehen ihre Laborratten und sie die Wi e chaftler, die ihr gr%26ouml zlig;tes Experiment beobachten? Nicht im herk%26ouml;mmlichen Si e, de sie k%26ouml en nicht eingreifen - es ist wie ein geheimes Experiment mit einem t%26ouml;dlichen Virus, von dem niemand wei zlig; in welcher Mutatio tufe er zur%26uuml;ckkommt und was man gegen diese Epidemie tun ka .

Ich hoffe da viele Me chen rechtzeitig erke en werden was hie nun wirklich der politische U i ist und endlich begi en Demokratie zu leben. Die Macht geht und zwar alle vom Volke aus dash; und wir sind das Volk dash; ein Volk das sich lieber von Demoskopen sch%26auml;tzen l%26auml t als wirkliche Demokratie von unten nach oben zu fordern und zu leben.

Demokratie ist nicht die herrschaft einer Kaste von zu Politikern erna ten Lehren, Anw%26auml;lten, und neuerdings auch Physikeri en, die nicht einmal a auml;hernd von der h%26auml;lfte der wahlberechtigten uuml;rger legitimiert wurden, %26uuml er ein Volk. In einer Demokratie ist das Volk am Meinung ildung roze beteilig und zwar ma zlig;geblich und die Politiker haben diesen Proze zu organisieren und zu bef%26ouml;rdern, sie sind angestellte der Gesellschaft also eines jeden ihrer Gesellschafter.

Ein Abgeordneter, der nicht wie gesetzlich verankert und beeidet, sein Gewi en sonder politische Unterw%26uuml;rfigkeit oder gar schlimmeres zum Ma zlig tab seines handel macht, verliert jegliches Recht sich auf irgendeine demokratische Disziplin zu berufen dash; in einer Demokratie zumindest.

Ein Volk das sich derartiges gefallen l%26auml t mu sich nicht wundern %26uuml er fern jeder Realit%26auml;t liegendes Denken und handeln der politischen Kaste, wir geben ihr das Recht vorrangig ihren Besitzstand wie den heiligen Gral zu h%26uuml;ten und Millionen Me chen unter u das Recht auf ein w%26uuml;rdiges Leben zu rauben. We wir ihnen aber dieses Recht geben, k%26ouml en wir es ihnen auch nehmen?

Vielleicht nicht nehmen wie wegnehmen (da w%26auml;ren wir schnell zu schnell Terroristen, die deren Grundordnung bedrohen und ihr Machta arat h%26ouml;rt nun mal nicht aufs Volk sondern auf die Besitzstandswahrer im Amt) aber wir k%26ouml ten %26auml;hnlich wie im oben zitierten Beitrag aus dquo;Die Gesellschafter%26ldquo; daf%26uuml;r sorgen, da wir als Gesellschafter wirklich vertreten sind eine starke Lo y haben und somit dem unkontrollierten Tun Einhalt gebieten.

Nun ich wei zlig; das alles nicht so genau, de ich bin politisch dumm.

Allen die es geschafft haben bis hierher durch zu lesen, m%26ouml;chte ich f%26uuml;r die damit bekundete Wertsch%26auml;tzung eines viel zu lange politisch dummen und blinden alternden Ma es (Jahrgang 55), aufrichtig danken.

Bernd Winkelma
Verfa t am: Mi Okt 25, 2006 0:38
Grundsicherung ja, aber bedingungsloses Grundeinkommen? Warum bedingungslos, d.h. ohne R%26uuml;ckfragen auf Bed%26uuml;rftigkeit, auch bei denen, die sich Ackerma , Podolski, Bohlen, M%26uuml tefering ne en?

Zitat: Die %26Uuml erfl%26uuml igen entsorgt

Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine Idee der Neoliberalen. Kein Wunder, da es u ozial ist. Es hilft nur Lohnkosten zu aren und schafft keine neuen Arbeit l%26auml;tze

Je mehr die Ma enarbeitslosigkeit und das damit einhergehende Elend w%26auml;chst, desto gr%26ouml zlig;er werden die Sympathien f%26uuml;r eine schei ar grund auml;tzliche L%26ouml ung: das bedingungslose Grundeinkommen. Jeder Me ch, weil er ein Me ch ist, soll das Anrecht bekommen, ohne jegliche Bed%26uuml;rfni r%26uuml;fung von der Gesellschaft ein Grundeinkommen zu erhalten.

Doch: Weshalb sollen die Ackerma ein Grundeinkommen erhalten, das sie nicht brauchen? Weshalb ganz normalen Besch%26auml;ftigten, die gut verdienen, ein staatliches Einkommen zahlen? Weshalb an einen Personenkreis von 80 Millionen Me chen ein Grundeinkommen auszahlen?

Gerade von neoliberaler Seite finden sich Protagonisten des bedingungslosen Grundeinkomme . Ja, historisch sind sie sogar die Erfinder. Schwebt ihnen wirklich die Me chheit egl%26uuml;ckung vor? Oder ist ihr Motiv nicht eher die elegante Entsorgung %26uuml erfl%26uuml iger Arbeitskr%26auml;fte? Bei gleichzeitiger Ei arung bei den L%26ouml;hnen, den Loh ebenkosten, da die Sozialversicherung ohnehin %26uuml erfl%26uuml ig wird?
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Die These vom Ende der Arbeit ist weitverbreitet. Viele halten Vollbesch%26auml;ftigung f%26uuml;r ein unrealistisches Ziel. Schaut man sich jedoch die vielen Mangelbereiche in u erer Gesellschaft an, da ist eigentlich klar: Es gibt viel zu tun. %26Auml;ltere Me chen, die in heimen leben, werden zu oft zu schlecht betreut. Da f%26uuml;r Erziehung und Bildung viel mehr getan werden mu , ist beka t.

U ere Verkehrsinfrastruktur steht vor dem Kolla . Das Kanalnetz zur Entsorgung der Abw%26auml er ist marode. Viele weitere Mangelbereiche k%26ouml te man auflisten. Alleine mit einem Zukunftsinvestitio rogramm in h%26ouml;he von i gesamt 40 Milliarden Euro k%26ouml en 1 Million zu auml;tzlicher si voller Arbeit l%26auml;tze geschaffen werden.

Derartige Programme lie zlig;en sich ausweiten, soda 2 bis 3 Millionen Arbeit l%26auml;tze entstehen k%26ouml ten. K%26auml;me eine Arbeitszeitverk%26uuml;rzung auf 30 bis 32 Stunden die Woche f%26uuml;r alle hinzu, g%26auml e es Vollbesch%26auml;ftigung, de so lie zlig;en sich rund 5 Millionen Arbeit l%26auml;tze schaffen. Das w%26auml;re eine wirklich solidarische Umverteilung von Arbeit.

Diesem Konzept gege uuml er steht das Konzept des bedingungslosen Grundeinkomme . Je nach Ausgestaltung soll es zwischen 700 Milliarden Euro und 1 Billion Euro im Jahr kosten. Sel t we die Finanzierung gelingen sollte, w%26auml;re f%26uuml;r die Neuschaffung von Arbeit l%26auml;tzen in den vielen Mangelbereichen kein Geld mehr vorhanden.
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Arbeitslosengeld II wird heute immer st%26auml;rker zu einem Kombilohn. Bis zu 2 Millionen Me chen arbeiten und verdienen so wenig, da sie trotzdem auf Arbeitslosengeld II angewiesen sind. Es gibt F%26auml;lle, in denen Unternehmer Loh enkungen damit begr%26uuml den, da die Besch%26auml;ftigten das fehlende Geld %26uuml er Arbeitslosengeld II hereinholen k%26ouml en. Unter dem Deckmantel von Arbeitslosengeld II ka ieren so Unternehmer Geld vom Staat. Deshalb und weil es ein Skandal ist, da viele zu hungerl%26ouml;hnen arbeiten m%26uuml en, brauchen wir den gesetzlichen Mindestlohn. @Magnus
(kopierter Artikel)
Ich habe gleich einen Freund in Moskau angerufen, ehemaliger Oberst der sowjetischen Streitkr%26auml;fte, und ihm das Neuste vom Neuen erz%26auml;hlt. Er wollte diesen Artikel nicht best%26auml;tigen.
Mal im Er t, der 11. ist heute noch nicht!

Zitat: Geschrieben von Kla enkampf
Eine %26quot edingungslose Lohnersatzleistung", aber kein generelles Zubrot auch f%26uuml;r Reiche! In %26Ouml terreich d%26uuml;rfte k%26uuml ftig eine bedarfsorientierte Grundsicherung der Armut entgegenwirken. Ouml; und %26Ouml;VP haben sich im Grundsatz auf ein ent rechendes Konzept verst%26auml digt.

Die h%26ouml;he soll bei 726 Euro monatlich liegen, ausgezahlt 14 mal im Jahr. Profitieren k%26ouml ten Arbeitslosengeld-, Notstands- und Sozialhilfe-Bezieher sowie Personen, die %26uuml er keinen eige t%26auml digen Pe io a ruch verf%26uuml;gen.


Rechne 726 mal 14 = so circa 10 000 Euronen

...mal abwarten wie sich das am bei iel %26Ouml terreich auswirkt und ob da %26uuml erhaupt eine einigung zustandekommt...
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das system macht keine fehler, es ist der fehler

Antwort :

@Regenwurm

eine Quelle w%26auml;re nicht schlecht !
ich habe die ez%26uuml;glich nix gefunden .
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Wer bei ROT,GELB aber auch bei GR%26Uuml lebend %26uuml er die Stra zlig;e m%26ouml;chte ,mu ganz genau nach LINKS und REChTS schauen !

Zitat von meiner Mama als ich noch klein war !! hat aber an Aktualit%26auml;t nichts verloren!

Antwort :

Zitat: von Tafel
" @Regenwurm
eine Quelle w%26auml;re nicht schlecht !
ich habe die ez%26uuml;glich nix gefunden " gilt nur f%26uuml;r Rentner:

Zitat: 14 mal 726 Euro - Grundrente in %26Ouml terreich

In %26Ouml terreich sollen k%26uuml ftig alle Me chen im Rentenalter A ruch auf eine finanzielle "Grundsicherung" erhalten. Diese solle nicht unter dem Betrag von derzeit 726 Euro liegen und 14 Mal im Jahr ausgezahlt werden. Darauf haben sich im Grundsatz die Sozialdemokraten und die ko ervative Volk artei (%26Ouml;VP) bei ihren Verhandlungen %26uuml er die Bildung einer gro zlig;en Koalition verst%26auml digt.

Vor der Wahl am 1. Oktober hatte die %26Ouml;VP als Regierung artei eine Grundrente aus prinzipiellen Erw%26auml;gungen strikt abgelehnt. In der Alpenrepublik leben nach Angaben der so gena ten Armutskonferenz rund 460.000 der mehr als acht Millionen %26Ouml terreicher unter der offiziellen Armutsgrenze.

In den Genu der Grundsicherung, die rund 660 Millionen Euro kosten soll, werden den Pl%26auml en zufolge aber nur Me chen kommen, die %26uuml er "kein anderes verwertbares Verm%26ouml;ge quot; verf%26uuml;gen. Dazu geh%26ouml;re unter anderem das Einkommen des Partners oder areinlagen. Der Besitz von Eigentumswohnungen soll allerdings nicht gegen gerechnet werden. Unklar ist nach Au agen beider Parteien noch die Finanzierung. Nach Angaben des amtierenden Wirtschaftsministers Martin Barte tein, k%26ouml te das Modell schrittweise bis 2010 umgesetzt werden.
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