Kotzbrocken Stefan Raab outet sich als geistloser Nazisympatisant a la Enkel der Queen

Frage: Was soll man auch von einem geistig unterbelichteten Schlachtermeistersohn anders erwarten.

Dresdner Morge ost, 05.02.2005, S. 14:

Nach geschmacklosen Bomben-"Witzche quot; - R k%26uuml digt Kooperation mit Raab

LEIPZIG -Schlu mitlustig! Der Sender Radio R beendete nach der Verbalentgleisung von Stefan
Raab die Kooperation mit de en Sendung "TV total".

In einem Beitrag zum Angriff auf Dresden 1945 waren Bomberpiloten als "Touriste quot; und ihr Flug nach Dresden als Beleg f%26uuml;r die Attraktivit%26auml;t der Stadt bezeichnet worden. "Die Darstellung des verheerenden Bombardements von Dresden als einen touristischen Ausflug ist unertr%26auml;glich", sagte Klaus Vorbrodt, Gesch%26auml;ftsf%26uuml;hrer der R-Mediengru e.

Der Sender war h%26ouml;rfunkpartner f%26uuml;r die Bewerbung des auml;chsischen Starters "De Randfichte quot; zum Bundesvision Song Contest 2005. Obwohl sich Raab entschuldigte, k%26uuml digte R nun diese Kooperation. "De Randfichte quot; bleiben aber weiter am Start. Sie nahmen die Entschuldigung des Moderators an.

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Zu empfehlen w%26auml;re dem L%26auml termaul einen DEFA- ielfilm anzusehen, wie einer seiner Zunftvertreter sich f%26uuml;r die Nazis als henker in hamburg ei a en lie zlig;.

"Das Beil von Wand ek (s/w)" DDR 1951



Buchvorlage: Arnold Zweig
Regie: Falk harnack
Drehbuch: ha -Robert Bortfeldt, Falk harnack
(nach dem gleichnamigen Roman von Arnold Zweig)
Musik: Er t Roters
Kamera: Robert Baberske
Schnitt: hildegard Tegener
L%26auml ge: 111 min s/w

Inhalt

1937 in haifa, Pal%26auml tina. Dem Schriftsteller Arnold Zweig f%26auml;llt die Notiz einer Exilzeitung in die h%26auml de: %26quot el tmord eines henkers. Altona." Diese kurze Meldung berichtet von einem Schlachter und -Ma , der in finanziellen Schwierigkeiten ist. F%26uuml;r ein Blutgeld von 2000 Mark richtet er vier Kommunisten mit dem handbeil hin, weil der Scharfrichter erkrankt ist. Bald gehen Ger%26uuml;chte um und keiner kauft mehr in seinem Laden. Am Schlu bringen der Schlachter und seine Frau sich um.

Arnold Zweig entwickelt diese Fabel zu einem Schl%26uuml elroman %26uuml er das hamburg der 30er Jahre. Viele hamburger Juden, die sich im Exil von haifa als Kolonie angesiedelt hatten, versorgten Zweig mit Details %26uuml er Personen, Schaupl%26auml;tze und Stimmungen der ha estadt. Zweig setzte diese Details in Beziehung zu seiner hauptfigur, dem Schlachtermeister Teetjen. Er ist treuer Nationalsozialist, der immer noch an die Ver rechungen seines F%26uuml;hrers glaubt. Das Beil von Wand ek wird so zur Parabel f%26uuml;r das Schicksal des deutschen Klei uuml;rgers, der sich mit hilfe des Nationalsozialismus retten will und dabei zugrund geht. De och ist die Figur des Schlachtermeisters Teetjen - ein "handwerker mit Seh ucht", wie Zweig ihn 1955 retro ektiv charakterisiert - nicht das a cheuliche Stereotyp des Nazi-Schl%26auml;chters. Vielmehr versetzt sich der Jude Zweig in die Figur des henkers, um das Geheimnis der Verf%26uuml;hrbarkeit eines Me chen auszuforschen. Dieses Intere e itzt die Verfilmung des Roma (in den ielszenen) zu, indem die Wider r%26uuml;che der Figur Teetjen (vor dem hintergrund der eher grellen / kolportagehaften Fabel) ausformuliert werden. Diese Frage wird auch weitergegeben an Me chen, die den Roman zum erstenmal lesen - hamburger uuml;rger, der Reeder Erik Blumenfeld, Albert eer, viele andere. In einer gefilmten Recherche bekommt die Stadt hamburg einen Roman zur%26uuml;ckgegeben, deren heimlicher Protagonist sie ist.

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Arnold Zweig (1887-1968) ist einer der wenigen j%26uuml;dischen Schriftsteller, die dem Tod im Konzentratio lager oder im Exil entkommen sind. Er wurde im schlesischen Glogau als Sohn eines Sattlers geboren und studierte unter anderem Germanistik, Philosophie, ychologie und National%26ouml;konomie in Breslau, M%26uuml chen, Berlin, G%26ouml;ttingen, Rostock und T%26uuml ingen.

In Aufzeichnungen %26uuml er die Familie Klopfer (1911) und N ovellen um Claudia (1912) zeigt sich Arnold Zweig als se ibler Beobachter der intellektuellen Oberschicht. Noch vor dem Au ruch des Ersten Weltkriegs thematisiert Zweig in den Trag%26ouml;dien Abigail und Nabal (1913) sowie Ritualmord in Ungarn (1915; ab 1920 Die Sendung Semaels betitelt) die Problematik von Judentum und Zionismus, die ihn auch nach dem Ersten Weltkrieg in zahlreichen, zum Teil auch gemei am mit Lion Feuchtwanger verfa ten E ays, wie Das ostj%26uuml;dische Antlitz (1920) und Das neue Kanaan (1925), besch%26auml;ftigte. Nach dem Kriegsdie t in Serbien und Frankreich lie zlig; er sich 1919 als freier Schriftsteller am Star erger See nieder. 1923 siedelte Zweig nach Berlin %26uuml er, wo er f%26uuml;r die J%26uuml;dische Rundschau arbeitete. Unter den Eindr%26uuml;cken des Krieges und der Nachkriegszeit wurde Arnold Zweig zum unerbittlichen Zeitkritiker.

Eine zentrale Position dieser Zeit nimmt der Romanzyklus Der gro zlig;e Krieg der wei zlig;en M%26auml er ein, de en erster Band Der Streit um den Sergeanten Grischa 1928 ver%26ouml;ffentlicht wurde. Der Zyklus
folgt chronologisch den Eta en des Ersten Weltkriegs. Wie auch schon in seinem fr%26uuml;hen literarischen Werk beleuchtet Zweig sehr einf%26uuml;hlsam die Probleme eines intellektuellen uuml;rgertums. Als Freund Siegmund Freuds war er einer der ersten, der in seine Romane die ychoanalyse mit einflocht.

Der Erfolg von Der Streit um den Sergeanten Grischa r%26uuml;hrt nicht nur von der moralischen Entschlo enheit Zweigs und seiner entschiedenen pazifistischen Grundhaltung her, sondern auch von der %26uuml erlegenen Sachlichkeit der Darstellung. Einzelne Personen erscheinen auch in auml;teren
Romanen wieder, auch we deren handlungen zum Teil in die Vorkriegszeit verlegt sind. Zu ihnen geh%26ouml;ren:

Junge Frau von 1914 (1931), Erziehung von Verdun (1935), Die Ei etzung des K%26ouml igs (1937), Die Feuerpause (1954), Die Zeit ist reif (1957).

1933 emigrierte Zweig %26uuml er die Tschechoslowakei, die Schweiz und Frankreich nach haifa (Pal%26auml tina).

Ohne soziale Kontakte zu anderen intellektuellen Exilanten in Pal%26auml tina und fern vom euro auml;ischen Kulturbetrieb war das Exil f%26uuml;r Arnold Zweig mit einem t%26auml;glichen Kampf ums %26Uuml erleben und sozialem A tieg verbunden. Bis zum Kriegsau ruch versuchte er noch seinen gut uuml;gerlichen Lebe til aufrecht zu erhalten, was f%26uuml;r ihn seit dem Kriegsau ruch nahezu unm%26ouml;glich wurde, da er nicht mehr an sein, im Ausland eingelagertes, Verm%26ouml;gen herankam. Von da an war er noch mehr als bisher auf die hilfe seines Freunds Lion Feuchtwanger angewiesen, der sich die USA als Exilland
ausgesucht hatte. Doch Zweig war ganz bewu t, auml;mlich aus seiner zionistischen berzeugung heraus, in das Entwicklungsland Pal%26auml tina gegangen. Allerdings kam es dort zum Bruch mit dem Zionismus, was ur auml;chlich f%26uuml;r seine bereits er%26auml;hnten sozialen und finanziellen Probleme war. Am Zionismus, wie er in Pal%26auml tina praktiziert wurde, st%26ouml;hrte ihn unter anderem de en Rigorismus, mit dem zum Bei iel versucht wurde Neuhebr%26auml;isch (Iwrith) als einzige offizielle Lande rache
einzuf%26uuml;hren, obwohl sich die Mehrheit der Me chen auf Jiddisch und in anderen rachen ihrer herkunftsl%26auml der, wie bei ielsweise er auf Deutsch, verst%26auml digte. F%26uuml;r Zweig war schon auf Grund der unterschiedlichen kulturellen Pr%26auml;gungen der Gedanke einer einheitlichen j%26uuml;dischen Nation a urd. Au zlig;erdem hatte er schon in den zwanziger Jahren im Nationalismus "... ein ma e ychologisches Ph%26auml omen, dem historische, politische und %26ouml;konomische Argumente nur als Umm%26auml telung seines wahren Wese und Wolle dienten ..." . Zwar versuchte er in Bezug auf
Pal%26auml tina einen "gute quot; Nationalismus zu formulieren, doch dies scheiterte letztlich an der Araberfrage, in deren Beantwortung er keineswegs mit der Mehrheit der "linke quot; oder auch "rechte quot; Zionisten %26uuml erei timmte. F%26uuml;r Zweig wurde der Umgang der Juden mit den Arabern zum Gradme er f%26uuml;r Kultur- und Zivilisatio tand. Weiterhin machte er sich u opul%26auml;r, weil er eine differenzierte Sichtweise auf das Verh%26auml;ltnis der Deutschen zum Nationalsozialismus forderte: Er beschuldigte nicht alle Deutschen des Faschismus, gleichwohl hielt er sie aber auch nicht alle f%26uuml;r
u chuldig. Schlie zlig;lich wurde Arnold Zweig Mitherausgeber des Orient, nachdem er schon bei anderen Exilzeitschriften mitgearbeitet hatte. Der Orient war sehr stark von Zweigs A ichten gepr%26auml;gt. So stand er unter anderem f%26uuml;r die Ver ouml;hnung mit den Arabern und einen binationalen Staat aus Arabern und Juden. Au zlig;erdem forderte er die Unterst%26uuml;tzung der Sowjetunion durch Pal%26auml tina, um einen, zum damaligen Zeitpunkt noch m%26ouml;glichen, deutschen Vorsto zlig; bis nach
Pal%26auml tina zu vermeiden. Diese Standpunkte standen aber im kra en Gege atz zum traditionellen Zionismus, was Terrora chl%26auml;ge gegen die Zeitung und ihre Mitarbeiter und schlie zlig;lich ihre Ei tellung zur Folge hatte. "... Wir gingen nicht hierher, um einem Faschismus zu entkommen und
dem anderen zu verfallen ..." , kommentierte Zweig in einer Rede die Ereigni e, was f%26uuml;r ihn die endg%26uuml;ltige politischen Isolation zur Folge hatte. Er ko te in Pal%26auml tina nie Fu zlig; fa en und mu te
sich mit seinen internationalen Beziehungen %26uuml er Wa er halten. Nur durch diese Beziehungen, vor allem durch die zum bereits erw%26auml;hnten Lion Feuchtwanger, wurde das Erscheinen des henkerroma Beil von Wand ek, 1947 m%26ouml;glich.

1948 kehrte Arnold Zweig nach Ost-Berlin zur%26uuml;ck, wo er nach der Zeit der Weimarer Republik und des Exils eine dritte Karriere bega und 1950 den DDR-Nationalpreis erhielt. Im selben Jahr wurde er Pr%26auml ident der Deutschen Akademie der K%26uuml te der DDR. Als angesehener DDR- uuml;rger, ehemaliger Volkskammerabgeordneter und hoch ausgezeichneter Schriftsteller starb er am 26. November 1968 in Berlin.

Re uuml;mierend l%26auml t sich Zweigs literarisches Werk unter zwei A ekten betrachten:

Der engagierte Kommunist wollte darstellen, wie eine friedliche Welt durch den Imperialismus und den Kapitalismus zu Grunde gerichtet wird. Dies f%26uuml;hrte aber nie zu purer Agitation im Si e des bedingungslosen Kla enkampfes:

Zweig stellte Me chlichkeit und Pazifismus %26uuml er alles und wendete sich deshalb gegen jede Gewalttat, auch gegen den gewaltsamen Fortschritt humanistischer Revolutionen.

Ein anderes Buch zum Nachdenken f%26uuml;r Stefan Raab w%26auml;re zu empfehlen:

Max Zimmering, %26quot ho or und Flieder", Vom Untergang und Wiederaufstieg der Stadt Dresden. Dietz Verlag. Berlin. 1956. 491 S. Leinen.

Max Zimmering (*16. November 1909 in Pirna (Sachsen); %26dagger; 15. September 1973 in Dresden war ein deutscher Schriftsteller.

Leben

Max Zimmering wurde als Sohn eines Uhrmachers in Pirna (Sachsen) geboren. Ab 1914 lebte er bei einem Onkel in Dresden, da der Vater zum Milit%26auml;r eingezogen wurde und die Mutter krankheitshalber nach Wien %26uuml ersiedeln mu te. Von 1916-1921 besuchte er in Dresden die Volk chule, 1921-1924 das Wettiner Gymnasium (bis zur Quarta) und von 1925-1930 die Oberrealschule in Dresden-Joha tadt. Dort legte er auch das Abitur ab. Vom 10. bis zum 18. Lebe jahr war er Mitglied der j%26uuml;dischen Jugendbewegung (Wanderbund Blau-Wei zlig; und Pfadfinderbund Kadimah). 1928 wurde er Mitglied der Gewerkschaft und trat dem Kommunistischen Jugendverband Deutschlands(KJVD) bei. Seit dieser Zeit war er auch schriftstellerisch t%26auml;tig. Zuerst schrieb er f%26uuml;r die Arbeiterpre e ( dquo;Arbeiterstimme%26ldquo;, Dresde dquo;AIZ%26ldquo;, Berli dquo;Rote Fahne%26ldquo;, Berlin usw.) Gedichte, kurze Prosaarbeiten und Glo en.

Er war Agitpropleiter im KJVD in Dresden-Altstadt und auml;ter in Dresden-Joha tadt. Im gleichen Jahr trat er der J%26uuml;dischen Arbeiter- und Angestelltenjugend(JAAJ), der Revolutio auml;ren Gewerkschafts-O osition(RGO) und der Internationalen Roten hilfe bei.

Aus Anla des 10. Jahrestages der Gr%26uuml dung der Kommunistischen Jugendinternationale wurde er im November 1929 Mitglied der KPD. Im gleichen Jahr trat er dem Bund proletarisch-revolutio auml;rer Schriftsteller bei, de en Mitglied er bis 1933 war.

1930 erhielt Max Zimmering einen Lyrikpreis beim Wettbewerb der dquo;Linkskurve%26ldquo;, der Zeitschrift des Bundes proletarisch-revolutio auml;rer Schriftsteller, f%26uuml;r sein Gedicht dquo;Das Flie zlig and%26ldquo;. Wegen dieses Gedichtes und seiner Mitarbeit an linken Zeitungen als Oberprimaner drohte ihm kurz vor den A chlu r%26uuml;fungen die Relegation, der er nur entging, weil nicht ge uuml;gend Beweise vorlagen, da er wirklich der Autor einiger unter dquo;M.Z.%26ldquo; oder dquo;Mix%26ldquo; ver%26ouml;ffentlichter revolutio auml;rer Gedichte war.
Nach dem Abitur bega er eine Lehre als Schaufe terdekorateur bei der Firma Tietz. Nach zwei Jahren wurde er wegen gewerkschaftlicher Arbeit entla en. 1932 fand er Arbeit bei der Firma dquo;Wohlwert%26ldquo; in Dresden, wurde aber bereits nach einem halben Jahr wieder entla en, da er den Zentralverband der Angestellten zugu ten der Verk%26auml;uferi en mobilisiert hatte. Nunmehr arbeitslos, besch%26auml;ftigte er sich inte iver mit dem Schreiben. Ab 1933, nach der Machtergreifung der Nazis arbeitete er illegal weiter f%26uuml;r die KPD. Mitte 1933 mu te er nach Paris emigrieren. 1934 fuhr er weiter nach Pal%26auml tina. Dort arbeitete er in der illegalen KP Pal%26auml tinas. 1935 ging er nach Prag und wurde dort Mitarbeiter der dquo;Deutsche Volkszeitung%26ldquo;, der dquo;Volksillustrierte ldquo;, der dquo;Internationalen Literatur/Deutsche Bl%26auml;tter%26ldquo;, Moskau, der dquo;Roten Fahne%26ldquo;, Prag und einiger weiterer tschechischer Bl%26auml;tter. Nach dem A chlu des M%26uuml chener Abkomme mu te er ein neues Asyl suchen. So kam er im M%26auml;rz 1939 nach England und lebte dort in Oxford und auml;ter in London.

1940 beschlo die britische Regierung, alle m%26auml lichen deutschen Emigranten zu internieren. So unternahm Max Zimmering eine dquo;Unfreiwillige Weltreise%26ldquo;, die er auml;ter in seinem gleichnamigen Buch beschrieb. Sie f%26uuml;hrte ihn vom Camp huyton bei Liverpool %26uuml er New South Wales und Victoria in Australien zur%26uuml;ck nach England auf die Isle of Man. Dank der Bem%26uuml;hungen des PEN und fortschrittlicher Parlametsabgeordneter wurde er im November 1941 aus der Internierung entla en.

Nach seiner R%26uuml;ckkehr nach London wurde er Redakteur der dquo;Freien Deutschen Kultur%26ldquo;, London, einer Monat chrift des Freien Deutschen Kulturbundes in Gro zlig rita ien, dem er als Exekutivmitglied angeh%26ouml;rte. Au zlig;erdem arbeitete an den antifaschistischen Emigratio zeitschriften dquo;Internationale Literatur%26ldquo; und dquo;Das Wort%26ldquo; (beide Moskau), dquo;Deutsche Volkszeitung%26ldquo; und dquo;Rote Fahne%26ldquo; (beide Prag), dquo;Freies Deutschland%26ldquo;, (Mexiko) und dquo;Freie Tri uuml;hne%26ldquo;, (London) mit. Weiterhin nahm er an der Arbeit der Emigratio gru e der KPD teil, geh%26ouml;rte dem London Centre des PEN und dem Deutschen internationalen PEN in London an und war Mitglied der Freien Deutschen Bewegung in London.

1946 ko te er durch die hilfe von Egon Erwin Kisch mit einem tschechoslovakischen Repatriantentra ort nach Dresden zur%26uuml;ckkehren.

hier wird er 1946 Mitglied der SED, des FDGB und des Kulturbundes. 1949-1953 ist er Landesvorsitzender der VVN Sachsen. 1950-1952 ist er Abgeordneter im Landtag Sachsen, a chlie zlig;end bis 1958 Abgeordneter im Bezirkstag des Bezirks Dresden. Von 1952-1956 ist er 1. Vorsitzender des Deutschen Schriftstellerverbands im Bezirk Dresden, 1956-1958 1. Sekret%26auml;r des Deutschen Schriftstellerverbands in Berlin. Von 1958-1964 arbeitet er als Direktor des I tituts f%26uuml;r Literatur dquo;Joha es R. Becher %26ldquo; in Leipzig. Ab 1964 bis zu seinem Tode lebte er als freischaffender Schriftsteller in Dresden.

Ein dritte Empfehlung: DEFA- ielfilm "F%26uuml f Tage - f%26uuml f auml;chte" 1961



F%26uuml;r die Koproduktion mit der Sowjetunion , der nach 1945 in erster Linie f%26uuml;r Theater und Film arbeitete, 1961 eine zeichnerisch-graphische Gestaltung mit den Photos zweier hauptdarsteller, darunter A ekathrin uuml;rger. Die Filmhandlung idealisiert die Beschlagnahmung der Ku twerke der Dresdner Gem%26auml;ldegalerie und erz%26auml;hlt von deren "Rettung" durch die Rote Armee unmittelbar nach Kriegsende. Dieses Thema wird mit der Geschichte zweier deutscher Museumsmitarbeiter, die dadurch wieder zu neuem Lebe mut gelangen, verbunden. Die sowjetische Besatzungsmacht erscheint somit nicht nur als %26quot efreier" der Me chen, sondern auch als "Retter" der Ku twerke. Rosi%26eacute; entwickelte auf dem Filmplakat einen in die Tiefe f%26uuml;hrenden Bildraum, indem er einzelne Gestaltungselemente %26uuml ereinanderlegte. Zuunterst erke en wir in einer fl%26auml;chigen Zeichnung schwarze Ruinen vor einem tiefblauen Nachthimmel, die das kriegszerst%26ouml;rte Dresden umrei zlig;en. Die dar%26uuml erliegende Strichzeichnung zeigt Raffaels %26quot ixtinische Mado a" aus der Dresdner Gem%26auml;ldegalerie. Davor sind zwei der Protagonisten abgebildet, die f%26uuml;r die an der Rettungsaktion Beteiligten stehen, eine Restauratorin und ein sowjetischer Soldat. Die skizzenhafte, tra arente Strichzeichnung des Gem%26auml;ldes ka als hinweis auf de en Gef%26auml;hrdung verstanden werden. Die Wahl der ber%26uuml;hmten "Mado a" eri ert zugleich an die kulturellen Werte, die durch das Kriegsgeschehen in Mitleide chaft gezogen waren und die es zu sichern und zu bewahren galt. So erscheint die in hellem Gelb gehaltene Skizze vor dem dunklen Tr%26uuml;mmerhintergrund auch als hoffnung ild. Tat auml;chlich ist dieses Gem%26auml;lde von der Sowjetunion erst 1955 an Dresden zur%26uuml;ckgegeben worden.

Kalkwerk Lengefeld (Erzgebirge), Kreis Marie erg



Die Kalklagerst%26auml;tten bei Lengefeld wurden etwa Mitte des 16. Jahrhunderts entdeckt. 1567 existierten bereits zwei Kalkbr%26uuml;che. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Kalkstein im Tagebau gewo en, ab 1925 wurde mit Tiefbau bego en. Durch Forschung ohrungen wurde in den 50er Jahren das bedeutend gr%26ouml zlig;ere %26quot eue Lager" entdeckt. Die Ei tellung der Bra tkalkherstellung erfolgte im Jahr 1975. Nach einer umfangreichen Restaurierung des historischen Teils des Kalkwerks wurde im Jahr 1986 das Technische Denkmal und Museum er%26ouml;ffnet.
Auf dem hof des Kalkwerks sind noch mehrere gro zlig;e Bre ouml;fen mit verbindenden Br%26uuml;cken zu sehen. Die vollen hunte wurden %26uuml er die Br%26uuml;cken zu den %26Ouml;fen geschoben und dort manuell entleert. Intere ant ist auch ein Rundgang durch die Feuerungsg%26auml ge der %26Ouml;fen mit den Kalkabz%26uuml;gen.

04.10.1944 Erste Vorbereitungen f%26uuml;r die Einlagerung von Ku tsch%26auml;tzen der Dresdner Sammlungen

27.04. bis 05.05.1945 Einlagerungstra orte von %26uuml er 170 wertvolle Gem%26auml;lde der Dresdner Galerie "Alter Meister"

Ende Mai 1945 Auslagerung der Ku tsch%26auml;tze durch die Rote Armee und Ku tsachverst%26auml dige

W%26auml;hrend des 2. Weltkriegs diente das Kalkwerk Lengefeld kurzzeitig als Lagerst%26auml;tte f%26uuml;r Ku tsch%26auml;tze aus den Gem%26auml;ldegalerien von Dresden und Leipzig. Von Februar bis Ende Mai 1945 waren im Kohle unker des Ofe IV i gesamt 189 Gem%26auml;lde, darunter solch ber%26uuml;hmte wie Tizia "Der Zi grosche quot; oder Rube ' "Die Alte mit dem Kohle ecke quot;, und 54 Kisten Porzellan eingelagert, deutsche Antifaschisten verhinderten die rengung der Kalkh%26ouml;hlen bis die Gem%26auml;lde von der Roten Armee entdeckt und nach Moskau tra ortiert wurden. heute eri ert eine Au tellung in dem damals als Ku t-Lagerst%26auml;tte verwendeten Kohle unker an diese Zeit.

Dresden-Reisef%26uuml;hrer:
Gem%26auml;ldegalerie Alte Meister

Der auml;chsische Nazif%26uuml;hrer und Gauleiter Martin Mutschma soll sogar eine Vernichtung der Gem%26auml;lde erwogen haben, um sie nicht in die h%26auml de der Roten Armee fallen zu la en. In den Wirren des Kriegsendes wurden 206 Gem%26auml;lde zerst%26ouml;rt und gingen 507 Gem%26auml;lde verloren.

Nachdem die Rote Armee im Mai 1945 in Sachsen einger%26uuml;ckt war, wurde das 164. Bataillon der 5. Gardearmee der 1. Ukrainischen Front unter dem Bataillo kommandeur Major Perewostschikow und unter Beteiligung von Ku twi e chaftlern, Museumsfachleuten, Restauratoren und bildenden K%26uuml tlern mit dem Auf uuml;ren und Zusammentragen der Gem%26auml;lde beauftragt. Mit dabei waren z.B. Nikolai Ponomarjow, der auml;tere Pr%26auml ident des Verbandes der Bildenden K%26uuml tler der Sowjetunion, und der Schriftsteller Leonid Woly ki. Die meisten Gem%26auml;lde gelangten damals in die Museen von Moskau (762 Bilder), Kiew (478 Bilder) und Leningrad, wo eine eilige Not-Restaurierung der durch die Lagerung in Stollen und Sch%26auml;chten stark angegriffenen Gem%26auml;lde durchgef%26uuml;hrt wurde.

Im Jahr 1955 bega der Wiederaufbau der Sempergalerie unter der Leitung der Architekten Prof. Frenzel und Dr. Zimmerma . Im gleichen Jahr gab die sowjetische Regierung mit einem feierlichen Akt im Moskauer Puschkin-Museum 1.240 Gem%26auml;lde, die hier von Mai bis August des Jahres ausgestellt worden waren, an die DDR bzw. Dresden zur%26uuml;ck. Die Gem%26auml;lde waren da zu auml;chst von November 1955 bis April 1956 in der Nationalgalerie Berlin zu sehen, bis sie schlie zlig;lich in die wiederaufgebaute Sempergalerie einziehen ko ten. Jedoch nicht alle Gem%26auml;lde kamen aus der Sowjetunion zur%26uuml;ck. Bis heute laufen Verhandlungen %26uuml er die R%26uuml;ckgabe von Dresdner Ku twerken. Einige der verloren geglaubten Bilder tauchten erst 1995 in der Moskauer Au tellung "Zweifach gerettet - Werke euro auml;ischer Malerei des 14. bis 19. Jahrhundert quot; wieder auf. Der Verbleib anderer Gem%26auml;lde wird sich wohl niemals aufkl%26auml;ren la en.

Am 3. Juni 1956 fand anl%26auml lich der 750-Jahr-Feier Dresde die feierliche Wiederer%26ouml;ffnung der Sempergalerie statt. Bis 1960 ko te auch der Westteil fertiggestellt und am 31. Oktober zur 400-Jahr-Feier der Dresdner Ku tsammlungen %26uuml ergeben werden. Prof. Max Seydewitz wurde zum ersten Generaldirektor der Ku tsammlungen nach dem Krieg berufen. Unter dem Vorsitz von Prof. von Arde e gr%26uuml dete sich der Freundeskreis der Gem%26auml;ldegalerie. Seit den 1970er Jahren besuchen j%26auml;hrlich etwa 2 bis 3 Mio. Me chen die Galerie.

Der Umzug der R%26uuml tkammer in das wiederaufgebaute Residenzschlo schafft nun Platz f%26uuml;r eine gro zlig;z%26uuml;gigere Au tellung der Gem%26auml;lde. Bislang wurden nur etwa 600 Werke gezeigt.

Den Au ruch von Joha Wolfgang von Goethe bei seinem Besuch der Gem%26auml;ldegalerie im Jahr 1768 wird wohl jeder ku tliebende Besucher nachvollziehen k%26ouml en: "Meine Verwunderung %26uuml erstieg jeden Begriff, den ich mir gemacht hatte."

Quei zlig;er 1985: Dr. G%26uuml ther Quei zlig;er - Tatort Kalkwerk

hier ist eine "Wendebemerkung" sehr notwendig: Als 1990 alles falsch und ouml e war, was zu DDR-Zeiten geschah, stellten wir bei einem Besuch der Au tellung im Kalkwerk fest: %26raquo;Der Bereich ist geschlo en, da zur Zeit die Geschichte %26uuml erarbeitet wird.%26laquo; Na gut, es war vieles sehr ei eitig dargestellt zu DDR-Zeiten, nun w%26uuml;rde es wohl be er werden ...

Doch weit gefehlt: Erst waren die Nazis die ouml en und die Sowjetsoldaten die Retter in der Not, nun war es umgekehrt. Verantwortung ewu te uuml;rger hatten die Bilder vor der Verschle ung zu den Ru en bewahren wollen, und die Munitio kisten waren (nat%26uuml;rlich) leer gewesen. Die Bohrl%26ouml;cher waren nat%26uuml;rlich nicht f%26uuml;r Dynamit gemacht, wer w%26uuml;rde de sowas machen! Leider kriegten die Ru en die Bilder doch, da das Versteck von kommunistischen Kollaborateuren verraten wurde. Aber z%26auml;he Verhandlungsku t der Alt-BRD und der USA brachten die Gem%26auml;lde schlie zlig;lich zur%26uuml;ck nach (Gro zlig;)Deutschland.

Das war starker Toback, doch gl%26uuml;cklicherweise hing diese erneute Ei eitigkeit nicht allzulange im Museum. %26Uuml rige w%26auml;re zu eri ern, da auch heute noch in den USA Gem%26auml;lde aus Privatbesitz auftauchen, die seit dem Kriegsende 1945 als vermi t gelten ...
Antwort :

Sag mal, ke t Du eigentlich das richwort "In der K%26uuml;rze liegt die W%26uuml;rze!"?
Antwort :

nee, ke t er nicht.

au erdem erh%26auml;lt er den ersten preis f%26uuml;r unerm%26uuml;dliches fred-er%26ouml;ffnen.
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Those who ca ot remember the past are condemned to repeat it. (George Santayana)
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von jawbreaker am 06.02.2005 < an cla ="time">16:58.
Antwort :

Wer nur gewohnt ist gro zlig;e Balke uuml erschriften bestimmter Boulevardbl%26auml;tter zu lesen und Comic-hefte sich anzusehen, der hat eben Ausdauer-Probleme beim Lesen von uuml;chern.

hintergrundinformationen und die Erweiterung des eigenen Allgemeinwi e sind bei einigen nicht so das rechte Ding. Be er man l%26auml zlig;t sich von anderen die vorgefa te %26ouml;ffentliche Meinung vorkauen. Die braucht man nur runterzuw%26uuml;rgen, zu verdauen und gegebenenfalls wiederzuk%26auml;uen.

So braucht man sich keine R%26uuml e zu machen und man schwimmt im Strom mit.
Antwort :

erste lesen wir nicht bild und zweite brauchste dich ja nicht gleich angepi zlig;t f%26uuml;hlen.

wobei halt %26uuml erlange beitr%26auml;ge eher vom lesen a chrecken, sel t we der inhalt intere ant ist.
is'n beka ter effekt, du.
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Those who ca ot remember the past are condemned to repeat it. (George Santayana)
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von jawbreaker am 06.02.2005 < an cla ="time">17:21.
Antwort :

... hast doch schon in otlight dir meiste den Unmut der Leute zugezogen. W%26auml;re sch%26ouml , we du auch mal dazulernen w%26uuml;rdest.

Nix f%26uuml;r ungut
Gru zlig; Yasmin
Antwort :

Jetzt h%26ouml;rt mal auf einander anzumachen!

Jochim Kuehnel, man ka niemanden zwingen sich Gedanken zu machen. Und sowieso jederma zug%26auml gliche Berichte der Mai treammedien taugen dazu nur m%26auml zlig;ig. Ein hinweis und ein Link zu einem von Dir empfohlenen Artikel w%26uuml;rden vollst%26auml dig ausreichen und %26uuml ersichtlichere Postings verleiten zu inte iverem Lesen.
Antwort :

ka die Sendung auch hei zlig;en.

Bis Mitte November kamen ja laufend runterstufende Witzchen in verst%26auml;rkter Anzahl, die au ahmslos zum Inhalt hatten wie bl%26ouml;d die Ostdeutschen sind.

Da kamen in einer Sendung gleich 2 gro zlig;e Ost auml e von K%26ouml ig Lustig:

1. Superwitz: " ... Wo so t au zlig;er in Sachsen steigt jede Frau an einer Ampel schon f%26uuml;r 30 Euro i Auto und macht alles mit ... "

2. Superwitz: Die neuen Fu zlig;g%26auml gerampeln eziell f%26uuml;r Ostdeutschland. Rotes Ampelm%26auml chen rechten Arm zum F%26uuml;hrergru zlig; erhoben, gr%26uuml es Ampelm%26auml chen mit einem Baseballschl%26auml;ger hinter anderen herre end. ... weil es ja hier nur Nazis und Schl%26auml;gertru gibt.

Wie gesagt, die ganzen Wochen vorher kam auch schon laufend so ein M%26uuml;ll - eziell immer zum Thema Ostdeutschland - nicht mal was %26uuml er beklo te K%26ouml;lner oder so.

habe da f%26uuml;r h. Raab sel t einen neuen Superwitz gemacht und ihm diesen, damit er seine Geschmacklosigkeiten mal kr%26ouml en ka , eingeschickt:

Mein Witz:

" Frage: Was w%26uuml;rde dabei herauskommen, we man Stefan Raab mit Erich ho ecker kreuzen k%26ouml te. Antwort: Ein arroganter Arbeitsloser!"

Dazu habe ich ihm da noch mitgeteilt, da hier%26uuml er doch sicher die ganze Republik sich wieder vor Lachen bekotzen w%26uuml;rde.

Von der Pro7 Gesch%26auml;ftsleitung kam %26acute e Entschuldigung - man wolle niemanden a ichtlich verletzen. Und da war da auch bis zu der 1000-England Bomber-Geschichte Ruhe.

Aber der Fuzzi wei zlig; eben so t keine auml e mehr + deswegen werden die Sendungen halt immer flacher. Ganz zu schweigen von den restlichen Pro7/Sat1 Witzbolden wie Pocher, Elton und wie der ganze me chliche Sonderm%26uuml;ll noch hei t. ... Aber: Bek%26auml;m ich beim MDR die fette Kohle daf%26uuml;r, da w%26uuml;rde ich mich auch gerne und freiwillig hi tellen und mal %26uuml er verschiedene Volksgru en herziehen.
Antwort :

Yasmin,

Dir ist doch beka t, welche Bedingung Peter herzog dort im Jobforum aufstellt:

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Trotz hartz IV bitte auf politische Disku ionen und ent rechende per ouml liche Auseinandersetzungen im Forum verzichten. Danke! Ggf. die homepages der ent rechenden Parteien besuchen.

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So verbietet der Leiter der otlight Community die l%26auml tigen Disku ionen von Erwer losen, von denen der ange rochene Personenkreis auch meist nicht betroffen war - Existenzgr%26uuml der, Ebay-Gewerbetreibende, klein- und mittelst%26auml dige Unternehmer, Sch%26uuml;ler und Studenten. Auch Warnungen vorm sozialen A tieg waren nicht erw%26uuml cht. Der geistige horizont war ent rechend eingeengt. Jeder sieht nur zu wie er sel t mit dem hintern an die Wand kommt und wie er dabei auf andere rumtrampeln ka . Kollegialit%26auml;t und Solidarit%26auml;t sind dort nicht gefragt. Bestenfalls wird dort ideologische Kaffeesatzleserei betrieben.

%26Uuml er was man nicht richt, existiert f%26uuml;r diesen Kreis nicht - die Arbeitslosigkeit, gesellschaftliche und soziale Mi zlig t%26auml de in der so hochgelobten Bundesrepublik von Demokratie und Freiheit, die nicht mal mehr die Druckerschw%26auml;rze wert ist, mit der sie im Grundgesetz niedergeschrieben ist.
Antwort :

Schlachtermeister ouml;hne pauschal unterbelichtet?
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Denken ist Arbeit, Arbeit verbraucht Energie, Energie soll man aren.

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