Altwerden ist nichts f%26uuml;r Feiglinge!

Frage: ARD, Sendung "Zu Gast bei Maischberger", Thema: Altwerden ist nichts f%26uuml;r Feiglinge!

In dieser Sendung sa zlig;en sich zwei Kontrahenten gege uuml er:

Norbert Bl%26uuml;m, der das Umlageverfahren f%26uuml;r die Rente favorisiert und

28j%26auml;hriger FDP-angeh%26ouml;render Dummschw%26auml;tzer Jahn Dittrich - "Alte, gebt den L%26ouml;ffel ab!".

Dittrich will das Kapitaldeckungsverfahren angesichts der demographischen Entwicklungen: Jeder zahlt auf ein eigenes Alterskonto seinen Beitrag ein - Ende des solidarischen Verhalte . Sollen die heutigen Alten gef%26auml;lligst zusehen wie sie mit einem sofortig eingestellten Umlageverfahren zurecht kommen. hauptsache die Unternehmen haben das Umlageverfahren und alle Loh ebenkosten auf Dauer vom hals und scheffeln mit diesen freigewordenen Mitteln zu auml;tzliche Maximalprofite in die eigenen Taschen.

Bl%26uuml;m bleibt beim solidarischen Umlageverfahren und verweist auf de en Sicherheit auch in den beiden Weltkriegen wie auch unter den Bedingunge der Wiedervereinigung. Das Umlageverfahren ist me chlicher und solidarisch. Es sollte als hauptquelle der Altersversorgung auf Dauer bestehen bleiben, nur die Beme ungsgrundlage auf gr%26ouml zlig;erer Breite gestellt werden - uuml;rgerversicherung. Die Kapitaldeckungsverfahren sind der Willk%26uuml;r der Finanzm%26auml;rkte und der Gier der Versicherungsgesellschaften ausgeliefert - 400 Mio. Altersanlagen sind in den letzten Jahren durch den Kamin verraucht bei den Versicherungen und deren Lebe tafeln - also die abzusch%26auml;tzenden Lebe erwartungen bezogen auf de en Rentenfinanzierbarkeit - sind drastisch gesenkt worden.

Das Demographieproblem wird mi zlig r%26auml;uchlich benutzt f%26uuml;r Profittreiberei der Unternehmen. Bl%26uuml;m ist der Meinung, da zlig; eine Umlageverfahren, wo Unternehmen nach wie vor in die h%26auml;lftige Beitrag flicht bela en werden sollen, sich durch stetig steigende Arbeit roduktivit%26auml;t tr%26auml;gt.

Er nimmt als Bei iel die Landwirtschaft. Anfang des 19. Jh. ko te ein Bauer 8 uuml;rger er auml;hren, heute derselbe Bauer 22 uuml;rger - nurch durch gestiegene Arbeit roduktivit%26auml;t.

Er bef%26uuml;rwortet die uuml;rgerversicherung, weil da vom Bundeskanzler bis zum Alg-II-Empf%26auml ger alle uuml;rger, inklusive der Kapitalanleger einzahlen und nicht nur die sozialpflichtversicherten AN. Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von joachimkuehnel am 16.03.2005 < an cla ="time">11:36.
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