Frage:
Klar, zumeist: www.rf-news.de
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Arbeit cheu und chronisch schlecht gelaunt!
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10.08.04 Israel: hafenarbeiter w%26auml;hlen F%26uuml;hrung ab
Die Arbeiter im hafen Ashod, die seit %26uuml er drei Wochen gegen die Privatisierung der h%26auml;fen streiken, haben ihre Vertreter, die der Verei arung zwischen dem Finanzministerium und dem Gewerkschaft und histadrut %26uuml er eine Ende des Streiks zugestimmt haben, abgesetzt. Demo trativ w%26auml;hlten sie an die itze des neuen Komitees Y. Peretz, einen Arbeiterf%26uuml;hrer aus den hafenarbeiterstreiks in den 60er und 70er Jahren. Die hafe eh%26ouml;rde droht den Streikenden mit Strafen, we sie nicht umgehend die Arbeit vollst%26auml dig wieder aufnehmen.
10.08.04 uuml;dkorea: Streik der ha o-Stahlarbeiter erfolgreich
Nach 16 Tagen Streik beim Stahlhersteller ha o wurde ein neuer Tarifvertrag mit Lohnerh%26ouml;hungen um 9,5 Prozent und Erhalt der Arbeit l%26auml;tze %26uuml er drei Jahre verei art. ha o wird Ende des Monats von einem Ko ortium aus INI Steel und hyundai hysco %26uuml ernommen. hyundai ist das drittgr%26ouml zlig;te koreanische %26Uuml ermonopol und erh%26auml;lt durch die %26Uuml ernahme direkten Zugriff auf Warmwalzstahl.
13.08.04 Manager m%26uuml en M%26uuml;llwagen fahren
Im M%26uuml;ll-Zentrum in Su yvale (Kalifornien) streiken rund 100 Fahrer und M%26uuml;llsortierer f%26uuml;r h%26ouml;here L%26ouml;hne. Die M%26uuml;llfahrer der umliegenden St%26auml;dte weigern sich, die M%26uuml;llwagen auf das Gel%26auml de der Abfallfirma zu fahren und die Streikpostenlinie zu %26uuml erschreiten. Deswegen m%26uuml en die Manager und h%26ouml;heren Angestellten den M%26uuml;ll auf dem Gel%26auml de bewegen. Die Mehrheit der 70 M%26uuml;llsortierer sind allerdings nicht gewerkschaftlich organisiert, erhalten nur 8 Dollar die Stunde und sind nicht sozialversichert.
13.08.04 Australien: Reinigungskr%26auml;fte wehren sich
In New South Wales streiken die Reinigungskr%26auml;fte an den Schulen in einem rollierenden System seit 14 Tagen jeweils f%26uuml;r einen Tag gegen Pl%26auml e der Regierung, die Kosten f%26uuml;r die Schulreinigung ab 2005 zu ka en. Vorgesehen ist, da die Schulen zwischen zwei Putzstandards w%26auml;hlen k%26ouml en. Beim %26quot iedrigen Standard" sollen die Eltern zum Putzen der Schulen herangezogen werden. In einer Umfrage der Gewerkschaften lehnten dies die Eltern aber mit gro zlig;er Mehrheit ab.
13.08.04 %26Ouml terreich: War treik beendet, Konflikt geht weiter
19 Fl%26uuml;ge gestrichen, 6.000 Pa agiere betroffen - Vorstand: Weitere Verhandlungen nur in A timmung mit %26quot ozialpartner quot;. Man sei %26quot est%26uuml;rzt und schockiert" dar%26uuml er, da man sich so weit von der damaligen Sozialpartnereinigung entfernt habe, indem man sogar einen wilden Streik ausgerufen habe, der den Pa agieren und dem Flugverkehr einen noch nicht bezifferbaren, aber betr%26auml;chtlichen Schaden zugef%26uuml;gt habe.
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Recht lustig:
Ein Streikkalender f%26uuml;r die Urlau lanung Sardinien/Italien
http://www.sardinien.com/streik/news_Streik.htm
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hier gab es eine l%26auml gere Sendepause. Da in den herrschenden Medien Streiks fast ein Tabuthema sind, will ich hier wieder ein wenig gegena tinken. Arbeit iederlegungen sind ein wirkungsvolles Kampfmittel. Es gibt sie sel t in Diktaturen in denen es kein Streikrecht gibt und es gibt sie in ie zlig;igen wohlhabenden L%26auml dern wie der Schweiz. hier nun die Forsetzung der Berichte aus der Welt der Arbeit in der die Beteiligten keine Lust mehr zum Mit ielen haben...
30.11.04 - Italien: Ma enhafte Beteiligung am f%26uuml ften Generalstreik gegen Berlusconi
Ein mehrst%26uuml diger Generalstreik gegen die Berlusconi-Regierung verbunden mit Ma endemo trationen und Kundgebungen hat heute ganz Italien lahm gelegt. Stra zlig;e ahnen und Bu e standen still. Banken, Post und andere %26Auml;mter, aber auch Arztpraxen und Schulen blieben meist den ganzen Tag geschlo en. Zwischen 9 und 13 Uhr fuhr im ganzen Land kein Zug mehr, die Flugzeuge blieben von 12 bis 16 Uhr am Boden. Die staatliche Fluggesellschaft Alitalia mu te 136 Fl%26uuml;ge streichen. Von den Zeitungen erschienen fast nur die Berlusconi nahe stehenden Bl%26auml;tter.
Bei Fiat in Turin beteiligten sich laut Gewerkschaftsangaben 70 Prozent der Arbeiter am Streik. In 70 St%26auml;dten im ganzen Land nahmen weit %26uuml er eine Million Me chen an Demo trationen teil, in Mailand waren es bis 13 Uhr rund 100.000, in Turin 55.000, in Bologna 50.000, in Rom und Venedig je 40.000, in Florenz 30.000 und in Palermo 25.000.
Zum f%26uuml ften Generalstreik i erhalb von zwei Jahren haben die drei Gewerkschafts-Dachver auml de CGIL, CISL und UIL aufgerufen, in denen zusammen rund zw%26ouml;lf Millionen Mitglieder organisiert sind.
10.12.04 - China:
Arbeiteri en einer japanischen Fabrik f%26uuml;r schnurlose Telephone traten in den Streik, nachdem sie eine Liste ihrer Klagen angefertigt hatten, darunter niedrige L%26ouml;hne (484 Yuan/Monat), schlechte Arbeit edingungen, lange Arbeitszeiten (11 Std/Tag, davon drei Stunden erzwungene %26Uuml erstunden). Die h%26auml;lfte des Loh geht f%26uuml;r die vom Betrieb gestellte Unterkunft drauf.
14.12.04 - %26quot iel mir das Lied vom hungerloh quot;
Bremen: Seit einem Jahr dauert nun schon der Arbeitskampf der Cinemaxx-Kollegen. Die 26 Bremer Besch%26auml;ftigten streikten in dieser Zeit 22-mal. Am So tag, den 12.12., blockierten sie zu diesem "Jubil%26auml;um" sieben Stunden lang den riesigen Kinopalast beim %26Uuml erseemuseum. Unterst%26uuml;tzt wurden sie dabei von Verdi und Montagsdemo tranten.
17.12.04 - Protestaktion gegen weitere Flexibilisierung in Turbinenfabrik Berlin Moabit
Berlin: Zum konzernweiten Aktio tag wurde im Werk zwar nichts organisiert, aber es gab Protest wegen der Flexibilisierung. 12 Kollegen der Gro zlig;maschinenhalle 9 legten die Arbeit f%26uuml;r %26uuml er eine Stunde nieder und marschierten zur "Info" zum Betrie rat ...
21.12.04 - Teilerfolg der anischen Werftarbeiter
Nach monatelangen Streikaktionen und teilweise harten Auseinandersetzungen mit der Polizei haben die anischen Werftarbeiter einen Teilerfolg erzielt. Die Regierung mu te zugestehen, da vorerst keine der staatlichen Werften geschlo en wird. Als "Alternative" bietet sie an, da allen Werftarbeitern %26uuml er 52 Jahre (ca. 4.000 von 11.000) in den Vorruhestand gehen k%26ouml en.
22.12.04 - Gro zlig;demo tration in Belgien
Gestern demo trierten 50.000 Me chen in Br%26uuml el f%26uuml;r be ere Arbeits- und Lebe edingungen. Es war die gr%26ouml zlig;te gewerkschaftliche Demo tration seit Jahren. Die Demo tranten forderten eine Anhebung des Mindestlohnes, Erhalt der sozialen Rechte und rachen sich gegen eine Verschlechterung des Rente ystems aus. Erstmals hatten Gewerkschaften verschiedener Branchen und politischer Orientierung zu einer gemei amen Demo tration aufgerufen.
22.12.04 - Indonesien
Mehr als 100 Besch%26auml;ftigte der Textilfabrik PT Ekaria Lestari streikten und demo trierten vor der Fabrik. Sie fordern die A chaffung der befristeten Arbeitsvertr%26auml;ge. Fast alle Streikenden haben befristete Vertr%26auml;ge, obwohl die meisten schon zwischen vier und sieben Jahren f%26uuml;r die Firma arbeiten. Au zlig;erdem fordern sie Verbe erungen bei Lohn und Sozialleistungen.
22.12.04 - Streiks in Bergwerken, R%26uuml tung chmieden und anderen Betrieben Ru lands
Die Streiks haben dabei nicht nur zahlenm%26auml zlig;ig zugenommen. Auch in Bezug auf Dauer, Entschiedenheit, Durchsetzungskraft sind sie st%26auml;rker geworden. Und sie finden zum Teil mit offe iven Forderungen - nach Lohnerh%26ouml;hungen und Tarifvertr%26auml;gen - statt.
hier einige Bei iele, %26uuml er die die in St. Peter urg erscheinende%26quot roletarskaja gazeta" (proletarische Zeitung) berichtete:
Im Juni 2004 traten 80 Arbeiter der Maschine aufabrik Uljanovsk, eine R%26uuml tungsfabrik in der Stadt Simbirsk, fr%26uuml;her Uljanovsk, in Streik, um die Auszahlung au tehender L%26ouml;hne durchzusetzen. Ebe o streikten 130 Arbeiter in der Patronenfabrik in Simbirsk, wegen Nicht-Auszahlung des Loh seit mehr als einem Jahr.
Im August 2004 streikten mehr als 1000 Arbeiter der Mechanik-Fabrik von Simbirsk. Ebenfalls f%26uuml;r die Auszahlung au tehender L%26ouml;hne. In dieser Fabrik werden moderne Zenith-Raketenkomplexe produziert, au zlig;erdem Elektrohaushalts- und medizinische Ger%26auml;te. Nach einer Kundgebung vor dem Tor zogen die Arbeiter in die Stadt, blockierten die hauptstra zlig;en und legten den ganzen Verkehr lahm. %26Uuml erlandbu e mu ten das Gebiet, das von den Unruhen der Arbeiter erfa t war, umfahren.
Das I enministerium und der Geheimdie t F leiteten Strafverfahren gegen mehr als 250 Streikende ein. Aber die herrschenden wagten nicht, mit Gewalt gegen die Arbeiter und die Bev%26ouml;lkerung vorzugehen. De es herrschte Unruhe in der gesamten Bev%26ouml;lkerung, da die Stadt zur gleichen Zeit die Preise f%26uuml;r Mieten und Strom erh%26ouml;ht hatte. Die Fabrikdirektion versuchte, die aufst%26auml dischen Arbeiter mit leeren Ver rechungen zu beruhigen. Das erregte die Me chen noch mehr. Auf den Stra zlig;en erkl%26auml;rten Redner: %26quot a zlig;t nicht mit dem Volkszorn! Wir haben kein Vertrauen mehr in irgendeine uuml;rgerliche Macht. Wir geben nicht nach, bis u ere gerechten Forderungen erf%26uuml;llt sind." Wegen der Unruhen sah sich die Fabrikleitung gezwungen, mit der Auszahlung der au tehenden L%26ouml;hne zu begi en.
Im Juli 2004 streikten Arbeiter der Reparaturwerft der Flotte in St. Peter urg. Es war bereits der 2. Streik in dem Sommer. Die Kollegen des Schwimmdocks legten die Arbeit nieder, kurz bevor das Schiff fertig war zum Auslaufen. W%26auml;hrend ihres Streiks besuchten sie die anderen Werkst%26auml;tten der Werft, um die Kollegen auch zum Streik aufzurufen. Nach wenigen Stunden Streik wurde ihre Forderung nach Auszahlung der seit 15 Tagen %26uuml erf%26auml;lligen L%26ouml;hne erf%26uuml;llt.
Am 8. Juli streikte das Boden- und Bordpersonal der Fluggesellschaft %26quot aschkirische Flugreise quot; in Ufa/Ural, und zwar obwohl der Streik f%26uuml;r illegal erkl%26auml;rt worden war. Ihre Forderung: Die Gesellschaft soll den von ihrer Gewerkschaft geforderten Tarifvertrag unterschreiben. Fl%26uuml;ge von Moskau nach Ufa und von Ufa nach Ista ul mu ten abgesagt werden. 450 Kollegen haben sich in der Gewerkschaft organisiert.
Am 15. Juni traten die Arbeiter des Ber teinkombinats in der Region Kaliningrad in einen Streik f%26uuml;r h%26ouml;heren Lohn. Als sie drohten, den Streik auf das ganze Kombinat auszudehnen und fristlos fortzusetzen, erh%26ouml;hte die Direktion den Lohn auf das 1,3-Fache und f%26uuml;hrte ein neues Pr%26auml;mie ystem ein.
Am 30. 8. 04 erkl%26auml;rten die Arbeiter des Leimwerks von Kamyshla/Ural den Streik
wegen nicht ausgezahlter L%26ouml;hne und hielten das Werk besetzt. Auch nachdem ihnen die Auszahlung der L%26ouml;hne ver rochen wurde, erkl%26auml;rten sie, den Streik fortzusetzen, bis sie das Geld haben. %26Auml;hnlich im Juni bereits die Arbeiter der Werft "Rote Schmiede" in Archangelsk (am Wei zlig;en Meer).
Am 6. September weigerten sich 150 Kumpel des Apatit-Bergwerks in Kirovsk und Apatit (in der Region Murma k an der Barent-See), die Grube zu verla en - wegen zu geringer L%26ouml;hne, wegen Versto zlig; gegen Arbeitsgesetze durch die Werksleitung und vor allem wegen Versto zlig; gegen Sicherheit estimmungen. Sie forderten, da der Lohn um das 2,5-fache erh%26ouml;ht wird und Sicherheitsma zlig ahmen getroffen werden. Ein Streikkomitee wurde in der Grube gebildet. Die Kumpel nahmen Kontakt mit Belegschaften in anderen St%26auml;dten Ru lands, Kasachsta , der Ukraine und Wei zlig;ru lands auf. Die Docker von Murma k und Bergarbeiter von Kasachstan solidarisierten sich mit dem Streik.
Das Bergwerk Apatit hat eine weltweite Monopolstellung in der F%26ouml;rderung von Apatit und macht Milliarden Profite. Die Existenz der St%26auml;dte Apatit und Kirovsk h%26auml gt von dem Bergwerk ab. Aber die L%26ouml;hne der Arbeiter reichen nicht einmal f%26uuml;r das Lebe minimum der Bergarbeiter und ihrer Familien.
23.12.04 - China: Streik gegen Ma enentla ungen erfolgreich
3.000 Besch%26auml;ftigte des Chemieunternehme Torch Chemical Plant streikten Mitte Dezember vier Tage lang als sie erfuhren, da 1.500 Kollegen entla en werden sollen. Sie blockierten zusammen mit Angeh%26ouml;rigen das Fabriktor und Stra zlig;en und errten die Manager ein. Nach zwei Tagen schickten die Beh%26ouml;rden 1.000 Polizisten. Als die Arbeiter immer noch nicht aufgaben, zogen die lokalen Beh%26ouml;rden ihre Entla ung l%26auml e zur%26uuml;ck. Daraufhin wurde der Streik beendet.
23.12.04 - Areva-Kollegen in Dresden nehmen Kampf auf
150 Kollegi en und Kollegen des von Schlie zlig;ung bedrohten AREVA-Sachsenwerkes blockierten am 21.12. mehrere Stunden das Werktor. Der Konzern hatte die Schlie zlig;ung des Dresdner Werks und die Verlagerung der Produktion angek%26uuml digt. Mit der Torblockade ko te der Abtra ort von Teilen der Antrie fertigung nach Ungarn verhindert und der Begi der Auslagerung erfolgreich abgewehrt werden. Gleichzeitig gelang es eine Nachricht nach Paris zu senden, wo momentan der Eurobetrie rat tagt. Die IG Metall und die Kollegen vor Ort haben weitere Aktionen angek%26uuml digt.
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07.01.05 -%26quot andwich-Streik" bei Alitalia
Rom - Zu ungew%26ouml;hnlichen Protestma zlig ahmen haben am Freitag die Stewards und Stewarde en der italienischen Fluglinie Alitalia gegriffen: Sie weigerten sich vier Stunden lang, den Pa agieren auf Inlandsfl%26uuml;gen E en zu servieren.
10.01.05 - Busfahrer in New York streiken
Mehr als 800 Busfahrer in New York traten heute morgen in den Streik f%26uuml;r ihre Forderung nach einem neuen Tarifvertrag. Die beiden betroffenen Buslinien sollen von der st%26auml;dtischen MTA (Metropolitan Tra ortation Authority) %26uuml ernommen werden. Die Busfahrer verlangen aber die A icherung ihrer Tarife und eine be ere Gesundheitsvorsorge.
11.01.05 - Streik i Israels Tra ortministerium
Die Besch%26auml;ftigten des israelischen Tra ortministeriums traten heute in einen u efristeten Streik. Die uuml;ros bleiben geschlo en, Fahrpr%26uuml;fungen fallen aus, es werden keine F%26uuml;hrerscheine verl%26auml gert oder Fahrzeuge umgeschrieben. Der Streik richtet sich gegen Pl%26auml e der Regierung, Aufgaben des Ministeriums zu privatisieren und Arbeit l%26auml;tze zu vernichten.
11.01.05 - Lehrer in Guinea u efristet im Streik
Die Lehrer im westafrikanischen Staat Guinea bega en am Montag einen u efristeten Streik f%26uuml;r eine Lohnerh%26ouml;hung von 40 Prozent. Die Sch%26uuml;ler nutzten den Unterrichtsausfall f%26uuml;r Demo trationen gegen die Regierung, die gegen sie ezialpolizei zur Aufstand ek%26auml;mpfung ei etzte. Ein Lehrer verdient in Guinea etwa 70 US-Dollar im Monat. Angesichts der stark gestiegenen Preise f%26uuml;r Lebe mittel und Tra ortkosten reicht das hinten und vorne nicht zum Leben aus.
12.01.05 - Streik von 70.000 Energiearbeitern in Indien
Die gut 70.000 Besch%26auml;ftigten des Energiekonzer U CL traten gestern in dem gesamten indischen Bunde taat Uttar Pradesh in den u efristeten Streik. Sie verlangen den R%26uuml;cktritt der Regierung und k%26uuml digten an, so lange zu streiken, bis ihre Forderungen erf%26uuml;llt sind: Stop der Privatisierung, Besetzung der 35.000 offenen Stellen, h%26ouml;here Bezahlung und Bildung einer einheitlichen Belegschaft im gesamten Energiesektor.
12.01.05 - Generalstreik gegen Preiserh%26ouml;hungen in Bolivien
Am Montag bega in der bolivianischen Gro zlig tadt El Alto ein u efristeter Streik gegen die von der Regierung bea ichtigte K%26uuml;rzung der Subventionen f%26uuml;r Benzin und Diesel. Die Bewohner bef%26uuml;rchten dadurch Preiserh%26ouml;hungen von 10 bis 23 Prozent. Am Die tag schlo en sich hunderttausende in der Millione tadt Santa Cruz den Protesten an. Eine weitere Forderung der Ma en an die Regierung ist die K%26uuml digung des Vertrags zur Privatisierung der Wa erversorgung in El Alto, die an das franz%26ouml ische %26Uuml ermonopol Suez verkauft worden ist.
13.01.05 - Streik bei Nestl%26eacute; in uuml;dafrika
Seit dem 3. Januar streiken 2.200 Arbeiter an 7 Standorten des Nahrungsmittelkonzer Nestl%26eacute; f%26uuml;r eine Lohnerh%26ouml;hung von 8 Prozent. F%26uuml;r Freitag hat die Gewerkschaft FAWU (Food and Allied Workers Union) eine Demo tration vor dem hauptsitz von Nestl%26eacute; in Randburg angek%26uuml digt.
13.01.05 - Streik von israelischen Bankangestellten
Rund 6.700 Angestellte der Israel Discount Bank und deren Tochtergesellschaft Mercantile Discount Bank streiken seit zwei Tagen f%26uuml;r die Sicherung ihrer Rechte nach der geplanten Privatisierung der Bank. Durch den Streik wurden 180 Zweigstellen lahmgelegt. Vor allem geht es den Angestellten darum, da keine Arbeit l%26auml;tze vernichtet und die L%26ouml;hne gesichert bleiben.
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von ManOfCo tantSorrow am 22.01.2005 < an cla ="time">20:02. an>
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Kambodscha - Phnom Penh: Seit 31. Dez 04 sind mehr als 600 ArbeiterI en der Textilfabrik Bu Min Cambodia im Streik, weil 200 von ihnen bis zum 28.2. zwang eurlaubt werden sollen. Au zlig;erdem sollen Manager Besch%26auml;ftigte beschimpft haben und Bestechungsgelder von Arbeit uchenden nehmen. Am 3.1. wurden ein Gewerkschaftsf%26uuml;hrer bei einer Streikaktion von zwei U eka ten geschlagen und bedroht. Die U eka ten (die Arbeiter halten sie f%26uuml;r bezahlte Schl%26auml;ger) scho en au zlig;erdem in die Luft und bedrohten die Streikenden. Am 5.1. setzten die Streikenden vor der Farbrik Reifen in Brand und forderten die Entla ung von f%26uuml f Managern. Verhandlungen zwischen Gewerkschaft, Fabrikeigent%26uuml;mern und Distriktbeh%26ouml;rde f%26uuml;hrte zu keinem Erge is.
15.01.05 - Kranke fleger in USA streiken seit einem Monat
%26Uuml er 1.500 Kranke fleger des Krankenhauses St. John's Mercy Medical Center in St. Louis stehen seit fast einem Monat im Streik und trotzen der K%26auml;lte. Sie verlangen Gewerkschaftsfreiheit, eine ausreichende personelle Besetzung der Stationen und ver uuml ftige Arbeit edingungen im Die te der Gesundheit der Patienten. St. John's versucht dagegen %26uuml er die U.S. Nursing Corp., Kranke fleger als Streikbrecher anzuheuern.
18.1.05 - Indonesien
Sidoarjo: 10 000 Besch%26auml;ftigte der Ma ion streikten. Sie verlangen die Erh%26ouml;hung ihres Loh ent rechend der Erh%26ouml;hung des Regionalen Mindestloh . Die Firma will verschiedene Zulagen einrechnen. (Surya)
15.01.05 - Kenia: 3 Tage Streik im %26ouml;ffentlichen Die t
In der kenianischen hauptstadt Nairobi haben die Besch%26auml;ftigten des %26ouml;ffentlichen Die tes einen dreit%26auml;gigen Streik f%26uuml;r die Au ezahlung ihrer au tehenden L%26ouml;hne durchgef%26uuml;hrt. Sie lie en sich davon auch nicht durch Drohungen abhalten, sie w%26uuml;rden nach dem Streik nicht wieder eingestellt.
17.01.05 - Streikwelle in Frankreich
Rund 300.000 Postangestellte wollen am Die tag mit einem 24-st%26uuml digen Streik gegen Privatisierung l%26auml e im Postwesen protestieren. F%26uuml;r Mittwoch rufen die Eise ahnergewerkschaften zum Streik gegen die geplante Streichung von 3.600 Stellen auf. Am Do erstag wollen Lehrer und der %26ouml;ffentliche Die t gegen Soziaba au und f%26uuml;r h%26ouml;here L%26ouml;hne streiken.
seit 18.1.05 - China: Kosmetik- Verk%26auml;uferi en streiken
Es ist wohl vieles zusammengekommen, zum Bei iel, da zlig; der chinesische Chef durch einen Manager aus Japan ersetzt worden ist. Der eigentliche Ausl%26ouml er aber war, da zlig; ein japanischer Vorgesetzter eine Schublade %26ouml;ffnete, ohne die betreffende Angestellte zu fragen. Jetzt streiken 700 Angestellte, meist Verk%26auml;uferi en, der Kosmetik- Kette Kanebo. Betroffen sind viele L%26auml;den, vor allem in Beijing und Shanghai.
18.01.05 - Streikaktionen bei Nokia in Fi land
Von Entla ungen bedrohte Angestellte beim fi ischen Mobilfunkausr%26uuml ter Nokia haben heute aus Protest ihre Arbeit vorzeitig abgebrochen. An der Aktion, zu der die Betrie gewerkschaft in der Provinz Oulu aufgerufen hatte, beteiligte sich ein Gro zlig;teil der 3.600 Besch%26auml;ftigten. Nokia will seine dortige Entwicklungsabteilung verkleinern und in der Folge in ganz Fi land bis zu 250 Arbeit l%26auml;tze vernichten.
19.01.05 - Streiks in Deutschland und Frankreich im %26ouml;ffentlichen Die t
In Niedersachsen beteiligten sich nach Angaben von ver.di %26uuml er 1.000 Besch%26auml;ftigte von 75 Stra zlig;en- und Autobahnmeistereien sowie 13 Stra zlig;e au%26auml;mtern. In G%26ouml;ttingen nahmen %26uuml er 700 Besch%26auml;ftigte des Uniklinikums an den Streiks teil. Auch in ha over und Wu torf ruhte die Arbeit in Krankenh%26auml;usern zeitweise. In hildesheim, L%26uuml eburg, Wilhelmshaven, O abr%26uuml;ck und Olde urg beteiligten sich zahlreiche Besch%26auml;ftigte an hochschulen. Am Vormittag fand eine Protestkundgebung in ha over statt. In Bremen streikten 1.200 Erzieheri en von 73 Kindertage t%26auml;tten. In Kiel und L%26uuml eck legten nach Angaben von ver.di kna 300 Besch%26auml;ftigte der Landesverwaltung f%26uuml;r einige Stunden die Arbeit nieder. Im Saarland z%26auml;hlte die Gewerkschaft rund 2.000 Streikende und Beteiligte an Protestkundgebungen, in Bayern und he en waren es einige hundert. Am Do erstag sollen die bundesweiten War treiks fortgesetzt werden.
Frankreich: Am Die tag traten bereits die Postbeamten in den Streik. Im Lauf der Woche werden sich Lehrer, Chirurgen sowie die Besch%26auml;ftigten der Strom- und Gaskonzerne EdF und GdF an den Streiks beteiligen.
21.01.05 - Frankreich: Gestern 1,3 Millionen im Streik
Gestern streikten in Frankreich rund 1,3 Millionen Lehrer und Besch%26auml;ftigte des %26ouml;ffentlichen Die tes. 300.000 beteiligten sich an Kundgebungen im ganzen Land. Die Streiks richten sich gegen die von der ultrarechten Raffarin-Regierung geplante Arbeit latzvernichtung im %26ouml;ffentlichen Die t, ihre provokative Ank%26uuml digung, die L%26ouml;hne und Geh%26auml;lter in diesem Jahr nur um ein Prozent anzuheben, und ihren Plan zur Aufhebung der gesetzlich eingef%26uuml;hrten 35-Stunden-Woche.
21.01.05 - Eise ahner im Irak gegen Folgen der Besatzung
Eise ahner der irakischen Gro zlig tadt Basra im uuml;den des Landes sind in den Streik getreten. Sie verlangen Schutz vor bewaffneten %26Uuml erf%26auml;llen, nachdem im Dezember zwei Lokf%26uuml;hrer entf%26uuml;hrt und f%26uuml f Eise ahner schwer verletzt worden sind. Die Irakische Tra ortarbeitergewerkschaft stellte dazu fest: "U ere arbeitende Bev%26ouml;lkerung bezahlt den Wiederaufbau ihres Landes mit ihrem Blut und ihrem Leben, um die ausl%26auml dische Besatzung zu beenden."
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28.1.05 Indonesien: Fabrikblockade
Mojokerto (Ostjava): Die Besch%26auml;ftigten der PT Aneka Kimia Nusantara (produziert Alkohol und iritus) bega en eine Blockade des Fabriktors, als sie erfuhren, da zlig; das Werk geschlo en werden soll. Sie verlangen, da zlig; sich das Management mit ihnen trifft.
31.01.05 - Traditio reiche Brauerei Eichbaum wird bestreikt
Ma heim (Korre ondenz): Es handelt sich um einen von der Gewerkschaft NGG organisierten u efristeten Au tand mit dem Ziel, eine Lohnerh%26ouml;hung von 1,5 Prozent im haustarif durchzusetzen und eine Arbeitszeitverl%26auml gerung abzuwenden .
31.1.05 - hafenarbeiter in Rostock boykottieren Frachter
Arbeiter im Rostocker Seehafen legten gestern Mittag gegen zw%26ouml;lf Uhr ihre Arbeit nieder und verweigerten gestern einem Frachter den Umschlag, weil es f%26uuml;r das Schiff keinen Tarifvertrag gibt. Kurz zuvor hatte hartmut Kruse, I ektor des ITF (Internationale Tra ortarbeiter-F%26ouml;rderation), festgestellt, da es f%26uuml;r das Schiff keinen g%26uuml;ltigen Tarifvertrag gebe. Daraufhin rief die Gewerkschaft "ver.di" alle Besch%26auml;ftigten im Rostocker Seehafen zum Boykott auf. Am auml;ten Nachmittag signalisierte der polnische Reeder, da er verhandlung ereit sei.
31.1.05 - Besch%26auml;ftigte der Ameos Klinik streiken
In der Ameos Klinik Dr. heines in Oberneuland wird ab heute u efristet gestreikt. Mit dem von ver.di organisierten Streik protestieren die Besch%26auml;ftigten gegen die Pl%26auml e f%26uuml;r einen neuen haustarif, der um sechs Prozent niedrigere Geh%26auml;lter als bisher vorsieht. Im Dezember und Anfang Januar hatte es bereits War treiks gegeben. Seit Anfang 2004 seien denjenigen, die neu eingestellt wurden oder einen befristeten Vertrag haben, bereits um rund 16 Prozent reduzierte Geh%26auml;lter angeboten worden, hei zlig;t es in einem Schreiben des %26auml;rztlichen Kollegiums.
1.2.05 Indonesien: LKW-Fahrer streiken
Lembar, Lombok: Etwa 200 LKW-Fahrer der Route Lombok-Bali-Java streiken, um gegen eine Erh%26ouml;hung des Tarifes der F%26auml;hren um 50 % zu protestieren. Die Stra zlig;e zum hafen war %26uuml er 2 km blockiert. Verhandlungen mit der Reederei blieben bis zum Abend ohne Erge is, kein LKW fuhr auf das Schiff.
1.2.05 Indonesien,Sidoarjo (bei Surabaya): Platinum Ceramics Industry bestreikt
Mehr als 2000 ArbeiterI en der PT Platinum Ceramics Industry streiken. Ihre hauptforderung ist die Abl%26ouml ung des Personalchefs.
3.2.01 - Streik der h -Kollegen nach mehr als einem Jahr mit Ura timmung beendet
Leverkusen: Bei einer gestern durchgef%26uuml;hrten Ura timmung stimmten 80 Prozent der Kollegen f%26uuml;r die A ahme des Tarifvertrags, der zwischen der h -Gesch%26auml;ftsleitung und Ver.di ausgehandelt wurde .
4.02.05 - Streik bei Alcoa in Australien ausgeweitet
Am Mittwoch traten 400 Arbeiter des Aluminiumherstellers Alcoa in Pinjarra/Westaustralien und in verschiedenen anderen Schmelzbetrieben sowie in den zwei Bauxitminen der Darling Range in den Streik. Sie verlangen die Wiederei tellung eines Arbeiters, dem vorgeworfen wird, einer Angestellten einen Vibrator geschenkt zu haben. Die Frau und die Gewerkschaft bestreiten dies. Dem Streik haben sich auch Arbeiter anderer Branchen angeschlo en, darunter die Bauarbeiter eines Subunternehme auf der Baustelle eines gro zlig;en neuen Werks in Pinjarra.
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05.02.05 - Rum%26auml ien: Streik im Michelin-Werk Silvana Zalau - 30 Prozent mehr Lohn!
Am 07. Februar 2005 traten die Arbeiter des Michelin-Werkes Silvana in Zalau im Nordosten Rum%26auml ie in einen u efristeten Streik. Sie griffen zu dieser Ma zlig ahme, nachdem ihre Forderungen nach 30 Prozent mehr Lohn auch nach einem War treik Ende Januar von der Gesch%26auml;ftsf%26uuml;hrung weiter ignoriert wurden. In dem Werk arbeiten rund 1.400 Leute, fast die
gesamte Belegschaft beteiligte sich an dem Streik. Das Michelin-Werk Silvana Zalau ist eines der m%26auml;chtigsten Unternehmen in der Region. Letztes Jahr wurden dort 234.000 Reifen produziert, dieses Jahr soll die Produktion fast verdo elt werden.
7.-11.2.05 - Indonesien, Aceh: Streik im Krankenhaus
Takengon, Zentralaceh: Vom 7. bis zum 11. Februar hat das medizinische Personal des Krankenhauses RSU Datu Beru gestreikt.In diesem Krankenhaus werden viele Tsunami-Opfer behandelt. Ganz klar sind die Ursachen des Streiks nicht; die hauptforderung war die Abl%26ouml ung des Direktors. An die Pre e gelang die Information dadurch, da zlig; verschiedene Organisationen (darunter der Studentenrat der %26ouml;rtlichen Uni) in einer Pre eerkl%26auml;rung die Unterdr%26uuml;ckung des Streiks gefordert hatten. Soweit beka t haben die MedizinerI en und PflegerI en gegen die mangelhafte Au tattung (kaputter R%26ouml tgena arat z.B.) und gegen die zu d%26uuml e Personaldecke protestiert.
15.02.05 - 3.600 Monteure standen bundesweit im War treik
Mit Demo trationen und Autokorsos in 27 St%26auml;dten organisierten am 14. Februar die Monteure aus den verschiede ten Firmen ihren ersten War treik gegen die A chaffung des Bundesmontagetarifvertrags (BMTV).
Feb. 05 - Bauarbeiter in Kaschmir nach 4 Monaten Streik erfolgreich
Die seit 2004 im Streik befindlichen Bauarbeiter des Udhampur-Srinagar-Barmullah Eise ah rojekts wurden am 10.September nicht nur von der Baustelle, die sie besetzt hielten, vertrieben - am auml;chsten Tag wurde die ganze Region in Jammu und Kaschmir von der Armee umzingelt und "abgeschlo e quot;, da die lokale Bev%26ouml;lkerung mit den Streikenden solidarisch war. Bei den Auseinandersetzungen am 10.September starb ein Bauarbeiter und %26uuml er 30 wurden durch Sch%26uuml e verletzt. Die Streikenden flohen daraufhin in die naheliegenden W%26auml;lder, wo sie von der Bev%26ouml;lkerung mit Lebe mitteln versorgt wurden. Nach den Milit%26auml;rangriffen traten mehr als 8.000 Arbeiter zweier regionaler Gro etriebe in den Solidarit%26auml;t treik und die a auml ige Bev%26ouml;lkerung organisierte Stra e lockaden. Diese ma ive Solidarit%26auml;t und der ungebrochene Wille der Bauarbeiter sowie die dadurch wachsende %26Ouml;ffentlichkeit im ganzen Land f%26uuml;hrten dazu, da die Forderungen der Streikenden erf%26uuml;llt wurden.
Feb.05 - Irak: Panzer gegen Streikende
Am 8. Februar 2005 rach ha an Juma'a, Vorsitzender der %26quot outhern Oil Company Unio quot; auf einer Vera taltung an der Universit%26auml;t London.
An verschiedenen Stellen weist hJ darauf hin, da sowohl irakische Beh%26ouml;rden als auch vor allem amerikanische Unternehmer wiederholt mit dem Ei atz von Besatzung anzern gegen Streikende gedroht h%26auml;tten und da diese mindeste in einem Falle auch aufgefahren seien.
10.02.05 - Streik Ru ischer Tra ortarbeiter
Rund 450.000 ru ische Tra ortarbeiter beteiligten sich am 10.Februar 2005 an der Streikaktion, zu der die ITF-Gewerkschaft Ru ian Motor Tra ort and Road Worker rsquo; Union aufgerufen hatte, um das Regierungsver rechen der Kontrolle der Trei toffpreise einzufordern. Unter anderem ging es um die seltene Sachlage, da die %26ouml;ffentlichen Tra ortunternehmen all jene Pa agiere tra ortieren, die laut Gesetz (noch - eigentlich nach Puti Reform nicht mehr) A ruch auf kostenlosen Tra ort haben, w%26auml;hrend die privaten Linien nur zahlende Pa agiere bef%26ouml;rdern.
19.02.05 - Fiat-Arbeiter in Mirafiori streiken
Gestern streikten die Fiat-Arbeiter in Werk Mirafiori (Turin) f%26uuml;r vier Stunden gegen den %26quot anierung la quot; der Konzer itze. Die Kollegen lehnen den weiteren Arbeit latza au ab.
22.2.05 - Kambodscha: Sch%26uuml e gegen TextilarbeiterI en
Phnom Penh: Vor der San-han Fabrics. Co. ( uuml;dkoreanisches Kapital) hatten sich 1300 Arbeiteri en versammelt, um f%26uuml;r die Zahlung von au tehendem Lohn und Abfindungen zu demo trieren. Die Fabrik hat im Januar geschlo e die Regierung hat der Firma da sogar 1,2 Mio US$ geliehen, damit der Januarlohn gezahlt werden ka . Den Arbeiteri en eigentlich zustehende Abfindungen waren damit aber nicht abgedeckt - da verwies die Regierung die Arbeiteri en auf den Rechtsweg. Um die Arbeiteri en wegzujagen, gab die Riot-Polizei War ch%26uuml e a die Arbeiteri en warfen Steine.
22.02.05 - Bremer DaimlerChrysler-Belegschaft legt Arbeit nieder
Am 21.2 morge wurden die Bremer Kollegen bei DaimlerChrysler informiert, da die Werkleitung vom Betrie rat folgendes verlangt:
1. Regelarbeitszeit am Samstag (Fr%26uuml;h-, auml;t- und Nachtschicht ohne Samstagszuschl%26auml;ge)
2. halbierung der Verteil- und Erholzeiten von 25 auf 12,5 Minuten pro Schicht
3. Abzug von ein bis zwei Tagen pro Jahr vom Arbeitszeitkonto f%26uuml;r Qualifizierungsma zlig ahmen.
Im ganzen Werk haben die Kollegen um 11.00 Uhr f%26uuml;r 45 Minuten die Arbeit niedergelegt, um sich beim Betrie rat zu informieren und gegen das Vorgehen der Werkleitung zu protestieren.
23.02.05 - Nieder auml;chsische Stra zlig;enmeistereien bestreikt
Seit So tag streiken in Niedersachsen Besch%26auml;ftigte von Stra zlig;enmeistereien, die unter anderem R%26auml;um- und Streudie te %26uuml ernehmen. Sie richten sich gegen die Pl%26auml e der nieder auml;chsischen Landesregierung, l%26auml gere Arbeitszeiten und Lohnk%26uuml;rzungen durchsetzen zu wollen.
26.02.05 - War treik in der Medizinischen hochschule ha over
200 Besch%26auml;ftige der Medizinischen hochschule ha over (Mhh) streikten wegen der geplanten Nicht-Anwendung des bundesweiten Tarifa chlu es im %26Ouml;ffentlichen Die t durch das Land Niedersachsen.
26.02.05 - Eichbaum-Brauerei: Streik beendet!
Am 23. Februar 2005, dem 28. Streiktag, haben 95,9 Prozent der NGG-Mitglieder bei der Eichbaum-Brauerei Ma heim in einer zweiten Ura timmung dem am Vortag ausgehandelten Tarifa chlu zugestimmt. Damit endete der seit zehn Jahren l%26auml gste Arbeitskampf im Organisatio ereich der Gewerkschaft NGG.
Feb. 05 - Mexicanische Euzkadi-Arbeiter trotzen Continental nach dreij%26auml;hrigem Streik Wiederer%26ouml;ffnung von Reifenwerk ab
%26ldquo;Immer wieder haben wir in den vergangenen drei Jahren %26uuml er den Kampf der Belegschaft der mexicanischen Continental-Tochter Euzkadi f%26uuml;r den Erhalt des Werkes berichtet. Wir waren beeindruckt, wie die Mehrheit der mexicanischen KollegI en %26uuml er Jahre nicht aufsteckten, glaubten aber immer weniger, da sie damit Erfolg haben w%26uuml;rden. Doch u er Pe imismus war fehl am Platze dash; de der Kampf der KollegI en war letztlich erfolgreich!..%26ldquo;
Feb. 05 - Norwegen: Zwang chlichtung nach 5 Monaten Streik
Seit dem 24.August 2004 dauert der Streik im norwegischen Aufzugbau an. Nicht ganz 500 der kna %26uuml er 600 Unternehmen waren davon betroffen - sie verh%26auml gten ihrerseits im September 2004 die Au errung. Ende Januar 2005 hat nun die norwegische Regierung den Streik "aus Sicherheitsgr%26uuml de quot; verboten und f%26uuml;r den Lauf des Februar 2005 die Zwang chlichtung angesetzt.
02.03.05 - T%26uuml;rkei
SEKA: T%26uuml;rkische Arbeiter halten seit 6 Wochen ihren privatisierten Betrieb besetzt.
02.03.05 - Indonesien:Gegen K%26uuml digungen
Bandung: %26Uuml er 100 ArbeiterI en der Textilfabrik PT how Are You (PT hAI), die seit 26.2. gegen die Personalpolitik ihres Arbeitgebers im Streik sind, demo trierten bei der Arbeit eh%26ouml;rde: Sie sind bisher festangestellt. Jetzt sollen ihre Arbeitsvertr%26auml;ge gek%26uuml digt werden, Danach sollen sie als Zeitarbeiter bei der Firma arbeiten. Dies w%26uuml;rde ihr Einkommen verringern. Die Firma will f%26uuml;r die K%26uuml digung au zlig;erdem nur eine geringe Abfindung zahlen, die Arbeiter fordern das Do elte.
05.03.05 - War treiks in nieder auml;chsischer Papierindustrie
Rund 1.700 Besch%26auml;ftigte der Papier, Pa e und Ku tstoff verarbeitenden Industrie aus Niedersachsen sind nach Angaben der Gewerkschaft ver.di am Freitag in den War treik getreten. An der Arbeit iederlegung waren Besch%26auml;ftigte aus sieben Unternehmen in Uelzen, Bremen, O abr%26uuml;ck, Di en, hildesheim und Alfeld beteiligt.
seit 7.3.05 - Papua Neuguinea: Streik an der Uni
Port More y: Akademisches und nicht akademisches Personal der University of Papua New Guinea streikt. Es geht um mehr Geld. Nachdem der Vizekanzler die Besch%26auml;ftigten in einem Brief an die Privatadre e mit Rau chmi zlig; bedroht hat, fordern jetzt beide Gewerkschaften seinen R%26uuml;cktritt.
7.3.-9.3.05 - uuml;dkorea: Daewoo
Die gewerkschaftlich organisierten Arbeiter bei Daewoo heavy Industries %26am Machinery Ltd. legten an drei Tagen die Arbeit f%26uuml;r jeweils vier Stunden nieder. Die Aktion diente der Arbeit latzgarantie und Durchsetzung h%26ouml;herer L%26ouml;hne im Zusammenhang mit dem angek%26uuml digten Kauf des Unternehme durch Doosan heavy Industries %26am Co truction Co.
10.03.05 - Voller Erfolg der Streiks und Demo trationen in Frankreich
Von vollem Erfolg waren die 24-st%26uuml digen Arbeit iederlegungen und Demo trationen in Frankreich am 10.M%26auml;rz 2005 gepr%26auml;gt - frankreichweit demo trierten mindeste 800.000 Personen.
11.03.05 - Landesweiter Streik bei Fiat
heute sind die Besch%26auml;ftigten von Fiat Auto in Italien in einen achtst%26uuml digen landesweiten Streik getreten. 20.000 Demo tranten zogen in Rom bis zum Sitz der Regierung. Die Gewerkschaften verlangen Garantien, da keine weiteren Arbeit l%26auml;tze bei Fiat vernichtet werden.
12.03.05 - U efristeter Streik der BEST-Busfahrer in Mumbai
Gestern um 0.00 Uhr Ortszeit traten %26uuml er 45.000 Arbeiter der Brihanmumbai Electric Su ly and Tra ort Buslinie (BEST) in Mumbai/Indien in einen u efristeten Streik. Damit setzten sie sich %26uuml er ein Streikverbot von einem Schiedsgericht hinweg. Sie verlangen, da die K%26uuml;rzung ihrer Teuerungszulage von 129 auf 100 Prozent r%26uuml;ckg%26auml gig gemacht wird, und fordern Nachzahlungen f%26uuml;r die letzten vier Jahre.
12.03.05 - Arbeiterproteste in %26Auml;gypten nehmen zu
Von 1998 bis 2004 gab es in %26Auml;gypten mehr als 1.000 Kampfaktionen von Arbeitern wie Streiks, Sitzblockaden und Demo trationen. Davon entfallen 26 Prozent auf das Jahr 2004, drei Mal so viel wie 2003. 400 Arbeiter bei Esco streiken seit dem 13. Februar gegen die Privatisierung des Staatsunternehme und Lohnk%26uuml;rzungen. Ihr Lohn betr%26auml;gt rund zwei US-Dollar pro Tag.
14.03.05 - Busfahrer streiken f%26uuml;r Senkung des Rentenalters
In der Stadt Westchester im US-Bunde taat New York stehen 568 Busfahrer und andere gewerkschaftlich organisierte Angestellte der Bee-Line seit 10 Tagen im Streik. Die Gewerkschaft fordert eine hera etzung des Rentenalters nach 20 Die tjahren auf 57 Jahre bei freien Krankenka enleistungen.
14.3.05 - Indonesien - Fahrer und Stadtreinigung protestieren
Langsa, Aceh: Etwa 600 Besch%26auml;ftgite des %26ouml;ffentlichen Nahverkehrs demo trierten vor dem Regionalparlament, um h%26ouml;here Fahrpreise zu verlangen. We es morgen keine Entscheidung gibt, wollen sie die Strecke nach Lhokseumave und andere bestreiken. (Die Fahrer/Beifahrer im %26ouml;ffentlichen Nahverkehr in Indonesien haben die Fahrzeuge meist nur gemietet und m%26uuml en f%26uuml;r den Unterhalt aufkommen. Zur Zeit gibt es eine breite Streikbewegung, weil die Regierung durch Subventio treichung diie Benzi reise um ca. 30 % erh%26ouml;ht hat.) Gleichzeitig demo trierten die Arbeiter der Stadtreinigung, weil sie seit Januar keinen Lohn mehr gekriegt haben.
15.03.05 - War treik und Kundgebung im %26Ouml;ffentlichen Die t Breme
Weit mehr als 5.000 Teilnehmer, Gewerkschafter und solidarische uuml;rger hatten sich versammelt, um gegen die unversch%26auml;mte K%26uuml;rzung olitik der gro zlig;en Koalition des Bremer Senats zu protestieren.
15.03.05 - Streik im Reifenwerk Texarkana/USA
Die 2.000 Arbeiter des Cooper Tire and Ru er Reifenwerks in Texarkana/Arka as in den USA haben am So tag einen Streik bego en. Er richtet sich gegen Pl%26auml e des Unternehme , die Zuzahlungen der Besch%26auml;ftigten f%26uuml;r ihre Gesundheits- und Altersversorgung anzuheben, um seine eigenen Beitr%26auml;ge daf%26uuml;r zu senken. In Verbindung damit droht die Gesch%26auml;ftsleitung, Arbeit l%26auml;tze nach China zu verlagern.
15.03.05 - %26Ouml;ffentlicher Die t in Gro zlig rita ien vor Streik
Die Besch%26auml;ftigten im %26ouml;ffentlichen Die t Gro zlig rita ie bereiten f%26uuml;r die auml;chste Woche einen umfa enden landesweiten Streik vor. Sie lehnen die Pl%26auml e der Regierung ab, das Renteneintrittsalter von 60 auf 65 Jahre zu erh%26ouml;hen.
15.0305 - Generalstreik in Bolivien - Situation itzt sich weiter zu
Der Gewerkschaftsverband COB (Central Obrera Boliviana) rief ab Die tag, dem 15.M%26auml;rz 2005, zu einem auf 48 Stunden befristeten Generalstreik auf. Gefordert wird die Nationalisierung der Gasvorkommen. Die Entscheidung f%26uuml;r den Streik fiel Freitag Nacht auf einer Versammlung der COB. Zuvor hatte die COB gemei am mit der von Evo Morales gef%26uuml;hrten Partei MAS (Movimiento Al Socialismo) und anderen politischen Organisationen die Bildung einer dquo;Antioligarchischen Volksfront%26ldquo; beschlo en. Der Streik soll durch Aktionen auf der Stra zlig;e begleitet werden.
16.03.05 - hafenarbeiter und Seeleute streiken gemei am
Seit Montag werden in Turku (Fi land) und Travem%26uuml de die F%26auml;hren "Ru er" und "Rider" der Fi lines-Reederei von den Besatzungen und von den hafenarbeitern in den beiden h%26auml;fen bestreikt. Grund ist, da die Reederei Dumping-L%26ouml;hne auf den F%26auml;hren durchsetzen will. In Travem%26uuml de lehnten es die hafenarbeiter ab, u.a. Porsche-Neuwagen zu entladen.
15.3.05 - Guatemala: Tote bei Protesten gegen handelsabkomme mit den USA
Bus ging in Flammen auf - Polizei setzte Tr%26auml engas ein, 25 Me chen verletzt.
Tausende Demo tranten errichteten in Guatemala City bre ende Barrikaden.Bei einem Polizeiei atz gegen Gegner eines Freihandelsabkomme zwischen den USA und Guatemala ist mindeste ein Demo trant get%26ouml;tet worden, 25 Me chen erlitten Verletzungen. Die Polizei hatte das Feuer auf eine Gru e er%26ouml;ffnet, die eine Stra zlig;e im Nordosten Guatemalas blockiert hatte. Augenzeugen berichteten von mindeste zwei Toten.
16.03.2005 - Alitalia-Streik hat bego en
Mindeste 88 Fl%26uuml;ge fallen durch Streik bei Alitalia aus
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von ManOfCo tantSorrow am 16.03.2005 < an cla ="time">21:26. an>
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17.0305 - Griechenland: Streik im %26ouml;ffentlichen Die t
In Griechenland hat ein Streik im %26ouml;ffentlichen Die t zu erheblichen Beeintr%26auml;chtigungen gef%26uuml;hrt.
Zahlreiche Fl%26uuml;ge fielen aus, Ministerien, Schulen und Universit%26auml;ten blieben geschlo en. Auch bei der Post, den Elektrizit%26auml;tswerken und Banken kam es zu Arbeit iederlegungen. In einigen Krankenh%26auml;usern wurden nur dringende F%26auml;lle behandelt. Die Besch%26auml;ftigten wenden sich mit ihren Streiks gegen die Arbeitsmarkt-Politik der griechischen Regierung.
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18.03.05 - %26Ouml;ffentlicher Die t in Italien legte Arbeit nieder
Rom (APA/ag.) - Millionen Angestellte des %26ouml;ffentlichen Die tes in Italien haben am Freitag landesweit f%26uuml;r h%26ouml;here Geh%26auml;lter gestreikt. Die Angestellten legten mit ihrem Protest gro zlig;e Teile der Verwaltung sowie Schulen und Krankenh%26auml;user nahezu lahm. In zahlreichen St%26auml;dten fanden Protestm%26auml;rsche statt. Nach Gewerkschaftsangaben nahmen allein in Rom 200.000 Me chen an einer Demo tration teil. Tausende waren dazu in Bu en angereist. Der CGIL zufolge beteiligten sich 80 Prozent der 3,2 Millionen Arbeiter und Angestellten des %26ouml;ffentlichen Die tes an dem Au tand. Der CGIL-Vorsitzende Gugliemo Epifani drohte mit einer Ausweitung der Streiks, sollte die Mitte-Rechts-Regierung von Ministerpr%26auml ident Silvio Berlusconi nicht den Forderungen nach Gehaltsverbe erungen nachkommen.
18.03.05 - War treiks in Dortmunder handwerks-Betrieben
Die IG-Metall-Ortsverwaltung Dortmund hat f%26uuml;r heute ab 12 Uhr zu War treiks im handwerk (unter anderem im Kfz-handwerk) aufgerufen. Unter dem Motto "Tarifvertr%26auml;ge verteidigen - tariff%26auml;hig bleiben - Einkommen sichern!" rief sie ab 13 Uhr zu einer Kundgebung auf.
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