Frage:
Zitat:
Ja, dazu f%26auml;llt mir nun gar nichts mehr ein. Wie ka man den Scharfmachern nur so unverbl%26uuml;mt und politisch naiv in die Arme fallen?
Nur mal so zur Verdeutlichung:
AWO-BREMERhAVEN
homepage
Stellvertretende/r Vorsitzende/r
Marlies Marken (gleichzeitig Fraktio vorsitzende der D-Bremen...)
Richard Skribelka
Beisitzer/in
Uwe Parpart ( D, Magistratsmitglied, Stadtrat....)
...achja, besonders prickelnd hier und bestes Bei iel: aus seiner Vita....
Zitat:
Aktuelle Politik
Seit 12. November 2003 Stadtrat f%26uuml;r den Bereich des Dezernates XI Volkshochschule
Mitglied im Beirat der dquo;M%26auml er vom Morge ter ldquo;.
Mitglied im Aufsichtrat des AFZ (Arbeitsf%26ouml;rderungszentum)
Mitglied im Aufsichtsrat der U
Zitat:
Was veranla te nun gerade die Chefs von AWO, Diakonie und Rotem Kreuz - gegen den Protest von Caritas und Parit%26auml;tischem Wohlfahrtsverband -, die trojanischen Esel abzugeben bei diesem neuerlichen Angriff auf diejenigen, die ihnen am herzen liegen sollten? Von den K%26uuml;rzungen der %26quot a iven Leistunge quot; profitieren doch nur die Kommunen und der Bund. Welches eigene Intere e haben die Wohlfahrtsver auml de? Die Antwort ist banal: Den drei Verbandschefs ist ihr hemd (die Wohlfahrt ihrer eigenen Organisationen) eben auml;her als der Rock (die Wohlfahrt der Arbeitslosen und Geringstverdiener). Sie bef%26uuml;rchten auml;mlich, da mit dem A tieg der Bedarfsgemei chaften weniger Geld f%26uuml;r so gena te "Aktivierungsma zlig ahme quot; %26uuml rig bleibt, also vor allem f%26uuml;r die Ein-Euro-Jo , die ein lukratives Gesch%26auml;ft geworden sind.
Ein trefflich Werkzeug hat man da den Protagonisten der Zeitgeistes in die hand gedr%26uuml;ckt. AWO, BRK und DW erm%26ouml;glichten es, mit ihrer Forderung nach Senkung der Regel auml;tze, eine Art Legitimit%26auml;t dieser Forderung zu erzeugen. We schlie zlig;lich unabh%26auml gige Gesellschaften dies fordern, so wird da vermutet, da mu zlig; es doch stimmen.
Und nun zeigen die hardliner in dieser Sache gerne diese Forderung von AWO, BRK und DW auf, um sich damit Recht zu verschaffen. So auch, wie so oft, Stoibers Terrier, der gestern bei Christia en Gewehr bei Fu zlig; stand. ouml;der war regelrecht entz%26uuml;ckt, da zlig; von neutraler Seite so eine Zustimmung anklang.
Eine Stellungnahme der Bundesarbeitsgemei chaft der Freien Wohlfahrt flege, also aller Wohlfahrtsver auml de, findet sich am Ende dieses Beitrages. Man mag dort nicht allen Punkten zustimmen, doch die gesamte Schreibart klingt humaner und von zu senkenden Regel auml;tzen liest man nichts.
Ob sich ouml;der dies auch durchliest? - Aber da w%26auml;re sein treffliches Argument zerst%26ouml;rt, da bleibt er lieber, wie er ist - unwi end.
.pdf]Quelle (pdf-Datei)
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dquo;Diese Verh%26auml;ltni e sind nicht die von Individuum zu Individuum, sondern die von Arbeiter zu Kapitalist... Streicht diese Verh%26auml;ltni e, und ihr habt die ganze Gesellschaft aufgehoben.%26ldquo;
--- Karl Marx, "Das Elend der Philosophie" ---
Antwort :
Seitenlang liest man hier das Gejammere und Gezetere %26uuml er so schlimme und ungerechte Zust%26auml de, bisweilen auch dunkle Drohandeutungen.
Das wars da !
Eine sch%26ouml e Kanalisation des Unmutes der Sklaven.
Und es bleibt Alles sch%26ouml ouml beim alten.
habt Ihr Sklaven auch schon mal daran gedacht, beim DRK , der Diakonie oder der AWO per ouml lich anzurufen und Eurer Entr%26uuml tung
Ausdruck zu verleihen ?
Das ka man niemandem verwehre und man f%26uuml;hlt sich nachher vieel
wohler !
Adre en und Telefo ummern hierzu findet man im Internet.
Oder habt Ihr Sklaven eventuell Schi ?
mindcontrol
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Fr%26uuml;her haben die Armen die Reichen bek%26auml;mpft; heutzutage bek%26auml;mpfen die Reichen die Armen.
Antwort :
@mindcontrol
Deine Gedankenkontrolle %26uuml er andere scheint nicht sonderlich zu funktionieren, so t m%26uuml test Du nicht gar so viel Vermutungen a tellen.
Jetzt aber zu wichtigerem:
Zitat:
Die Bundesregierung hat am 17.05.2006 ihren Regelsatzvorschlag der %26Ouml;ffentlichkeit pr%26auml entiert: herausgekommen sind 345 Euro - d. h. der neue Regelsatz ist der alte. Nur diesmal abgeleitet von gesamtdeutschen Statistiken (Einkomme - und Verbrauch tichprobe 2003, EVS 2003).
In der unter beigelegten Expertise findet sich eine Aktualisierung des Parit%26auml;tischen Regelsatzvorschlags anhand der EVS 2003. Nach Berechnungen des Parit%26auml;tischen m%26uuml zlig;te der Regelsatz 2006 von 2003 auf 2006 hochgerechnet 415 Euro betragen, um bedarfsdeckend zu sein.
In der Expertise sind die gesamten G%26uuml;ter- und Verbrauchsgru en der EVS 2003 in einer Tabelle ver%26ouml;ffentlicht, das sind 130 Positionen. Auf diese Weise ka sich jeder sel t ein Bild davon machen, wie die EVS und der davon abgeleitete Regelsatz zusammengesetzt ist; es kam dabei auf gr%26ouml zlig;tm%26ouml;gliche Tra arenz an. Des weiteren ist noch eine Expertise zum "Lohna tandsgebot" beigegeben sowie die Pre emeldung und das Statement von Dr. Schneider zur Bunde re ekonferenz am .
Zitat:
Die Bundesregierung hat am 17.05.2006 ihren Regelsatzvorschlag der %26Ouml;ffentlichkeit pr%26auml entiert: herausgekommen sind 345 Euro - d. h. der neue Regelsatz ist der alte. Nur diesmal abgeleitet von gesamtdeutschen Statistiken (Einkomme - und Verbrauch tichprobe 2003, EVS 2003).
Zitat:
Im Rollenkonflikt
Wohlfahrtsver auml de diskutieren ihre Position zu hartz IV
Daniela Zi er
BERLIN. Die Arbeitsmarktreform hartz IV hat auch in den Wohlfahrtsver auml den gro zlig;e Unruhe ausgel%26ouml t. Sie streiten nicht nur %26uuml er die Reform - sondern auch %26uuml er ihr Sel tverst%26auml dnis.
Am Anfang der Debatte stand ein Schreiben der f%26uuml;hrenden K%26ouml fe von Diakonie, Arbeiterwohlfahrt und Deutschem Roten Kreuz an die Fraktio vorsitzenden des Bundestags von Ende Mai. Darin forderten die Wohlfahrts-Chefs den Zugang zu hartz IV und die pa iven Leistungen zu beschr%26auml ken. Eine solche Position hatte man von Wohlfahrtsver auml den nicht erwartet, die bislang stets als Anwalt der hilfebed%26uuml;rftigen auftraten. In den Ver auml den brodelt es seither. Die Vorsitzenden stehen nun sel t in der Kritik. Aber ihr A to zlig;, nach dem sich die Wohlfahrtsver auml de k%26uuml ftig auch um die Finanzierbarkeit des Sozialstaates Gedanken machen m%26uuml en, findet auch Unterst%26uuml;tzer.
Besonders i erhalb der Diakonie gibt es heftige Kritik gegen Pr%26auml ident J%26uuml;rgen Gohde, der in dem Brief ohne A rache mit dem Verband vorgeprescht ist. "Dar%26uuml er wird heftig diskutiert", verlautet es aus der Diakonie. Der Bundesverband um Pr%26auml ident Gohde schweigt nun zu dem Thema, nachdem der Gro zlig;teil der 23 Landesver auml de sich in %26ouml;ffentlichen Stellungnahmen von der Position Gohdes distanziert hat. Die f%26uuml f diakonischen Werke in Niedersachsen forderten gar eine Sondersitzung des h%26ouml;chsten Gremiums, des diakonischen Rates, um den %26quot ereits belegbaren Vertraue verlust der Diakonie" zu begrenzen, was allerdings abgelehnt wurde. Nun bestimmt das Thema die Tagesordnung der auml;chsten regul%26auml;ren Sitzung am 21. Juni. "Es wird nun niemand Gohdes Kopf fordern, aber wir gehen davon aus, da er sich berichtigt", sagt Rainer Kre vom Diakonischen Werk Berlin-Brande urg-schlesische Oberlausitz.
Die Landesver auml de werfen ihrem Pr%26auml identen vor, sich gegen die Intere en der Bed%26uuml;rftigen zu wenden. "Es ist der Part der Anderen zu %26uuml erlegen, wo man k%26uuml;rzen k%26ouml te", sagt Birgit holthaus, recherin der Diakonie Sachsen. We sel t die Diakonie sich nicht mehr auf die Seite der Betroffenen stelle, sei das wie ein Dammbruch.
Es gibt aber auch Unterst%26uuml;tzung f%26uuml;r Gohdes Position. "In der Sache fand ich die %26Auml;u zlig;erungen sehr angeme en und verst%26auml dlich", sagt hartwig Daewel, Leiter der Diakonie Meckle urg. Es lohne sich, mit den kommunalen itzenvertretern einzelne Punkte genauer anzusehen. "Wir m%26uuml en beraten, wie das Gesamtpaket im sozialen Bereich zu finanzieren ist."
Rainer Br%26uuml;ckers, Bundesgesch%26auml;ftsf%26uuml;hrer der Arbeiterwohlfahrt und Mitunterzeichner der per ouml lichen Erkl%26auml;rung, ist froh um die %26quot otwendige Disku io quot;, die auch in seinem Verband nun heftig gef%26uuml;hrt wird. "Einen offenen Aufstand aber wird es nicht gebe quot;, sagt Br%26uuml;ckers. Die Wohlfahrtsver auml de w%26uuml;rden sich durch diese Auseinandersetzung auch nicht umw%26auml;lzen, sondern vielmehr ihren ureige ten Aufgaben gerecht. "In u erem christlichen Auftrag liegt auch die gesamtgesellschaftliche Verantwortung. We wir glaubw%26uuml;rdig bleiben wollen, kommen wir um diese Fragen nicht herum."
Am Bei iel DRK
Personelle Inkompetenz und Dilettantismus brachten Das "Rote Kreuz"
in eine finanzielle Schieflage.
hier nachzulesen:
Zitat:
"In u erem christlichen Auftrag liegt auch die gesamtgesellschaftliche Verantwortung.
und Tsch%26uuml ...
Zitat:
Diakoniepr%26auml ident Gohde legt sein Amt nieder
Mittwoch 21. Juni 2006, 21:46 Uhr
Berlin (ddp). Der Pr%26auml ident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), J%26uuml;rgen Gohde, hat sein Amt niedergelegt. Gohde habe sich zu diesem Schritt entschlo en, nachdem der Diakonische Rat keine Grundlage mehr f%26uuml;r eine Zusammenarbeit mit ihm gesehen habe, teilte der Vorsitzende des Aufsichtsorga der Diakonie, Kirche r%26auml ident Eberhard Cherdron, am Mittwochabend in Berlin nach einer Sitzung des Gremiums mit.
hintergrund ist die Kritik i erhalb des Diakonischen Werkes an Gohdes Forderungen zur Reform des Sozialgesetzbuches II. In einem Schreiben an die Bundestags-Fraktio chefs, das neben Gohde auch leitende Personen der Arbeiterwohlfahrt und des Deutschen Roten Kreuzes unterschrieben haben, wird unter anderem die K%26uuml;rzung bestimmter Leistungen f%26uuml;r hilfebed%26uuml;rftige gefordert. Pre eberichten zufolge hatten mehrere Landesver auml de der Diakonie Gohde vorgeworfen, sich damit gegen die Intere en der Bed%26uuml;rftigen zu wenden.