Frage:
Aus Sicht der ychiatrie gibt es keine gesunden Me chen.
Auch der Rest der Medizin und damit auch immer die Pharmaindustrie versucht mit hilfe von immer enger gesteckten Normalwerten, Krankheiten zu erzeugen, die Dank moderner Medizin behandelbar sind.
Mein Fazit: Die Gesunden scheinen eine au terbende Ra e zu sein.
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We man einen falschen Weg ei chl%26auml;gt, verirrt man sich um so mehr, je schneller man geht.
Denis Diderot (franz%26ouml ischer Philosoph)
Antwort :
@ Troll:
Tat auml;chlich, so meine Meinung, sterben die Gesunden aus. Was an einem kranken System liegt.
"Trend der Zunahme ychischer Erkrankungen h%26auml;lt an
Die meisten Krankheitstage verursachten Muskel- und Skeletterkrankungen (27 Prozent), gefolgt von Atemwegserkrankungen (16 Prozent) und Verletzungen (15 Prozent). Mit acht Prozent der Krankheitstage stehen die ychischen St%26ouml;rungen bereits an vierter Stelle. Bei den Frauen steht diese Krankheitsursache mit 11 Prozent sogar an dritter Stelle (M%26auml er sechs Prozent). "
Quelle: http://www.bkk.de/bkk/pre emitteilungen...,nodeid,15.html
Ich habe %26uuml rige eben einen Brief einer zur Zeit in der ychiatrie befindlichen Freundin erhalten - die sagt, da zlig; sie sich dort gut aufgehoben f%26uuml;hle. Es gibt wie immer auch hier zwei Seiten der Medaille. Und es kommt sicherlich auch auf die Klinik an, in der man ist.
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hier ist Deutschland. hier wird nicht rebelliert. hier auml;uft man sich
'ne Wampe an, kotzt den Stammtisch voll und tr%26auml;umt davon, das
BILD-Pinup zu pimpern.