(anti-)psychiatrie - ein dauerbrenner

Frage: Zitat: Original von je en-ex
Zitat:

Beschwerdezentren - 10 Jahre gegen die ychiatrie
Teil 1

Um die ychiatrie ist es still geworden. Vor 10 Jahren versetzte die Aufdeckung von zahlreichen Todesf%26auml;llen und grausamen Verh%26auml;ltni en hinter den A taltsmauern die liberale %26Ouml;ffentlichkeit in Em ouml;rung. In vielen Gru en wurden nicht nur diese %26raquo kandale%26laquo;, sondern die Funktion der ychiatrie %26uuml erhaupt diskutiert. Es sah so aus, als k%26ouml te eine st%26auml;rkere Bewegung gegen die ychiatrische Au onderung entstehen.

heute ist davon nicht mehr viel %26uuml riggeblieben. Die meisten BeschwerdeZentren haben sich wieder aufgel%26ouml t; die letzten isolierten Gr%26uuml chen sind kaum noch in der Lage, gegen die fortbestehende alte und die verstreute neue ychiatrie wirksam vorzugehen. Eine Disku ion um die ychiatrie findet nicht mehr statt, vor allem keine politische. Sel t in der radikalen Linken st%26ouml zlig;t u ere prinzipielle Ablehnung der ychiatrie h%26auml;ufig auf Unverst%26auml dnis. Die Modernisierung der letzten Jahre hat hier ihre Wirkung gehabt. Nachdem die Verantwortlichen durch die breite Em ouml;rung %26uuml er die mittelalterlichen Zust%26auml de unter Druck geraten sind, haben sie angefangen, die schlimmsten %26raquo;Mi zlig t%26auml de%26laquo; in den A talten zu beseitigen und mit dem Aufbau von neuen Einrichtungen ihren Einflu zlig ereich noch zu vergr%26ouml zlig;ern. Diese %26raquo;Alternative laquo; (Ambulanzen, Tageskliniken, Beratung tellen usw.) k%26ouml en weit be er als die fi teren A taltsgem%26auml;uer als hilfsangebote verkauft werden. Die ychiatrische Gewalt ist weniger sichtbar - die Akzeptanz wieder gestiegen. Wir m%26uuml en r%26uuml;ckblickend feststellen, da zlig; wir mit u eren Aktionen dem ychiatriesystem den Tritt gegeben haben, der ihm als A to zlig; f%26uuml;r die Modernisierung und Ausweitung noch gefehlt hat ...


Zitat:

DIE KRANKEN UND DIE %26Auml;RZTE


Die Krankheit ist ein Zustand
Die Gesundheit ist auch ein Zustand,
er ist nur mieser.
Ich will sagen feiger und armseliger.
Kein Kranker, der nicht aufgekommen w%26auml;re.
Kein Gesunder, der nicht eines Tages Verrat begangen h%26auml;tte, weil er nicht krank sein wollte,
wie jene %26Auml;rzte, deren Behandlung ich erfuhr.
Mein ganzes Leben bin ich krank gewesen und ich fordere einzig und allein, da zlig; man mich gew%26auml;hren la e. De die Mangelzust%26auml de des Lebe haben mich meine Macht immer noch be er uuml;ren la en als diese klei uuml;rgerlichen Kredenzen....-
Schlu zlig; mit der wohlfeilen Gesundheit.

Das Grauen mu zlig; man lieben, das Fieber,
die Gel ucht und ihre Perfidie,
viel mehr als die Euphorie.

Und so glaube ich,
da zlig; es an mir ist,
dem immer-und-ewigen Kranken,
alle heiler zu heilen,
alle die, die mangels Krankheit als %26Auml;rzte geboren sind,
und da zlig; es nicht an den %26Auml;rzten ist, die die furchtbaren Zust%26auml de meiner Krankheit nicht ke en,
mir ihre I ulintherapie zu verpa en,
die Gesundheit
einer Welt
von Schla chw%26auml zen

Antonin Artaud
1946 nach 9 Jahren ychiatrie

Zitat:

Das Urteil des Foucault Tribunals

Wir stellen fest, da zlig; die ychiatrie, die nicht bereit ist, Zwang und Gewalt aufzugeben, sich der Verbrechen gegen die Me chlichkeit schuldig gemacht hat: der vor auml;tzlichen Zerst%26ouml;rung von W%26uuml;rde, Freiheit und Leben. Vor allem, durch die Kategorisierung von Me chen als dquo;geistig Kranke", wurde der totale Entzug von Me chen- und zivilen Rechten sowie des Naturrechts zugela en.

Dar%26uuml er hinaus ka die ychiatrie nicht vorgeben, in der Ku t des heile t%26auml;tig zu sein, hat sie doch durch den bewu zlig;tes Gebrauch von sch%26auml;dlichen Drogen den hi okratischen Eid verletzt, was im Besonderen eine weltweite Epidemie von dquo;tardive Dyskinesia" verursacht hat, sowie durch andere Eingriffe, die wir als Folter betrachten: unfreiwillige Inhaftierung, Verabreichung von Drogen durch Zwang, Fixierung, Elektroschock, alle Arten von ychochirurgie und Verpflichtungen in ambulanter Behandlung.

Diese Praktiken und die Ideologie erlaubten den ychiatern w%26auml;hrend der Nazi-Zeit so extrem zu werden, da zlig; sie die Inhaftierten unter dem Vorwand von dquo ehandlung" systematisch ermordeten.

Die ychiatrie weigert sich nicht nur, die Gewalt, die sie historisch vom Staat bekommen hat, abzugeben, sondern sie ielt sogar die Rolle eines hoch bezahlten und re ektierten Orga sozialer Kontrolle und einer internationalen Verhalte -Polizei, der Repre ion politischer und sozialer Abweichung.

Wir halten die ychiatrie f%26uuml;r schuldig, eine Kombination von Zwang und Unverantwortlichkeit - eine kla ische Definition von totalit%26auml;ren Systemen - ausge%26uuml t zu haben. Als ersten Schritt fordern wir die A chaffung der dquo ychisch Kranke quot; Gesetze, so da zlig; die ychiatrie gege uuml er der Gesellschaft verantwortlich wird. Daraus folgen Entsch%26auml;digungen. %26Ouml;ffentliches Geld mu zlig; auch f%26uuml;r humane und w%26uuml;rdevolle Alternativen zur ychiatrie zur Verf%26uuml;gung stehen.


Urteil egr%26uuml dung

Die Verteidigung richt vom therapeutisch notwendigem ychiatrischen Zwang bis hin zur k%26ouml;rperlichen Gewaltanwendung, r%26auml;umt jedoch ein, da zlig; in dquo;guten ychiatrie quot; so wenig Zwang wie m%26ouml;glich angewendet wird. Zwang ist offe ichtlich nicht therapeutisch, sondern von der Art der ychiatrie abh%26auml gig.

Wir verurteilen jede Form von ychiatrischem Zwang als Me chenrechtsverletzung.

Das ychisch Kranken Gesetz sieht ychiatrischen Zwang vor bei Sel t- und Fremdgef%26auml;hrdung. Die Praxis geht weit dar%26uuml er hinaus. hierbei handelt es sich lediglich um dquo;Gef%26auml;hrdung", es ist noch zu keiner Tat gekommen, es wird also Vorbeugehaft ausge%26uuml t.

Die Verteidigung bezeichnet jemanden als seelisch krank, der aufgrund von Beeintr%26auml;chtigung im Erleben und handeln von bestimmten gesellschaftlichen Anforderungen zu entlasten ist, weil die Sel thilfekr%26auml;fte nicht ausreichen.

Wir sind der Meinung, da zlig; das Krankheitsmodell unangeme en ist. Eine ychiatrische Krankenhausi titution ka keine hilfe in diesem Fall zur Verf%26uuml;gung stellen.

Wir sind der Meinung, da zlig; %26auml;rztliches handeln au chlie zlig;lich auf freiwilliger Basis erfolgen mu zlig;.

Besonders gef%26auml;hrlich ist, da zlig; Richter befangen sind und sich Gutachten der ychiateri en und ychiater a chlie zlig;en.

ychiatrie %26Uuml erlebende haben A ruch auf finanzielle Entsch%26auml;digung oder Schmerze geld.
Berlin, den 2.5. 1998




: ich arbeite seit einigen jahren als pfleger in der ychiatrie ...

geronto- ychiatrie ... jo, und der j%26uuml gste zu betreuende in dem woh rojekt ist baujahr 1964 ...
__________________
Das war kein Sozialismus, das war ie zlig;erkram.


knarf rell%26ouml;m

Antwort :

Zitat:

Tief in eurem Nacken


herr Doktor, es ist still in mir
Ich h%26ouml;r nicht mehr die Stimmen
Die sind mir wohl im Pille ud verstummt
Ich brauch als letzte hilfe nur
Den kalten k%26uuml;hlen Schlaf
So t reibt sich meine Seele an mir wund
So t reibt sich meine Seele an mir wund


Die Fl%26uuml;gel wurden abgequetscht
In der Kindheit zum fixieren
Wa binden sie sich endlich von mir los
Wer wei zlig; ob ich noch fliegen ka
Ich werd's heut Nacht probieren
Vielleicht st%26uuml;rz ich mich diese Nacht zu Tod
Vielleicht st%26uuml;rz ich mich diese Nacht zu Tod

Da ist ja keiner, der mich h%26auml;lt
Beim Leben und beim Sterben
Und warum schaut ihr jetzt auf eure Uhr
Ich ging in meinem letzten Traum
Durch einen haufen Scherben
Als %26uuml er mich ein goldner K%26auml;fig fuhr
Als %26uuml er mich ein goldner K%26auml;fig fuhr

Und w%26auml;hrend ihr im Keller putzt
Fegt drau zlig;en schon der Tod
Und tief in euerm Nacken hockt ein Tier
Und tief in euerm Nacken hockt ein Tier
Das bei zlig;t jede Erregung tot

Und w%26auml;hren ihr in Stuben hockt
Fegt drau zlig;en schon der Tod
Und hinter euern Augen hockt ein Tier
Und tief in euern Schl%26auml;fen pocht ein Tier
Das st%26uuml;rzt mich diese Nacht zu Tod
Das st%26uuml;rzt mich diese Nacht zu Tod

Und tief in euern St%26auml;dten liegt der Tod
Und tief in den Gebeten kriecht der Tod
Und tief in euern St%26auml;dten kriecht der Tod
Und tief in den Gebeten liegt der Tod



hi je en

ich per ouml lich hatte mit ychatrie noch nichts zu tun, allerdings haben die meisten frauen die ich ke en lerne ychatrieerfahrung.(ka nat%26uuml;rlich auch an mir liegen )

manche haben jede woche ne neue krankheit.
der kla iker: borderlein, da bullemie,diverse per ouml lichkeit t%26ouml;rungen, depre ion... es nimmt kein ende

manchmal frage ich mich ob das nicht alles nur si loses geschw%26auml;tz %26uuml erbezahlter de en ist die ihre quacksalberei gerne als wi e chaft bezeichnen.

das schlimme daran ist das die diagnose eines "arzte quot; meiste als offizielles g%26uuml;tesiegel herhalten mu :

ich habe diese/jene krankheit deswegen ist es %26quot ormal" das ich mich jetzt so a ozial verhalte. du mu t jetzt verst%26auml dni daf%26uuml;r haben.

weil - ich bin das arme opfer dieser krankheit



das nur so am rande...
__________________
Die sterbenden Gesellschaften h%26auml;ufen Gesetze an wie die Sterbenden heilmittel.


Antwort :

Zitat: manchmal frage ich mich ob das nicht alles nur si loses geschw%26auml;tz %26uuml erbezahlter de en ist die ihre quacksalberei gerne als wi e chaft bezeichnen. .
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Die sterbenden Gesellschaften h%26auml;ufen Gesetze an wie die Sterbenden heilmittel.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von besorgter uuml;rger am 31.07.2006 < an cla ="time">16:44.
Antwort :

@je en-ex

vor etwa 25 Jahren habe ich w%26auml;hrend einer langen Reise in Ami-Land jemanden aus einer anarcho-gru e ke engelernt, die au chlie zlig;lich aus Ex- ychiatrie-Pflegern und Ex- ychiatrie-Patienten (aber eher jungen) bestand... seinerzeit (?) dort offe ichtlich nichts ungew%26ouml;hnliches...!?

Es gab damals auch eine intere ante US-amerikanische Anti- ychiatrie-Zeitschrift "Madne Network New quot;, irgendwo hab ich noch einen Stapel davon...
Antwort :

Ich schreib oft %26uuml er die "Verge ene quot; die die me ch nicht sieht, d.h. Leute im Knast-Leute in der ychiatrie
-das will wohl - wollen leute nicht rklich wi en, die ma e, ist wohl anders kondioniert-pr%26auml;gung hase
click
L%26uuml eburg: Lehrer des Ca abisfalls wieder wohlauf zu hause
Wie bereits berichtete, wurden gestern zehn Lehrer eines L%26uuml eburger Gymnasiums wegen Zittern, Unwohlsein und Wahrnehmung t%26ouml;rungen in ein Krankenhaus eingeliefert.
Diese hatten von einem Schokoladenkuchen gege en, den U eka te vor der T%26uuml;r des Lehrerzimmers abgestellt hatten. Nach Angaben der Polizei ko te nun bewiesen werden, da dem Kuchen Ca abis beigemischt worden war.
Mittlerweile geht es den auml;dagogen wieder gut, so da sie aus dem Krankenhaus entla en wurden.
Indes hat auch die Suche nach den %26Uuml elt%26auml;tern bego en.

Einer flog %26uuml ers Kuckuck est
(One Flew Over the Cuckoo's Nest)

Randel Patrick McMurphy (Jack Nicholson) ist ein krimineller gesellschaftlicher Au zlig;e eiter. Mitte drei zlig;ig, ehemaliger Korea-K%26auml;mpfer, wegen Ungehorsam aus der Armee entla en, wird er wegen Schl%26auml;gereien, Notzucht und Trunksucht in eine Strafa talt eingeliefert. Von dort aus l%26auml zlig;t er sich mit einem Trick zur Beobachtung in eine ychiatrische A talt %26uuml erweisen. In die graue Welt einer anonymen heila talt wird McMurphy eines Tages eingeliefert. Er findet dort ein unme chliches System vor, das seine hilf- und willenlosen Patienten in "Chronische" (schwere F%26auml;lle) und "Akute" (leichte F%26auml;lle) aufteilt. Eine de otische Oberschwester unterdr%26uuml;ckt mit einer Schar brutaler W%26auml;rter jede individualistische Regung. Der Zustand der Kranken wird mit pharmazeutischen Mitteln oder Elektroschock-Therapie %26quot ehandelt" und dadurch noch weiter verschlechtert. In diesem System mu zlig; McMurphy wie ein Katalysator wirken ... er stellt das System der Irrena talt in Frage und wiegelt die I a en auf.

Die Leute haben Angst vor sich sel t, vor Fragen, vor was Neues!!
Kurzkommentar

Milos Forma f%26uuml ffach Oscar-pr%26auml;miertes Drama %26uuml erzeugt durch ein intelligentes Drehbuch, einen wie immer stark aufgelegten Jack Nicholson und das ko equente Ende. Trotzdem wirkt er aus heutiger Sicht nicht ganz befriedigend. Der eigentliche Kern des Films (der Kampf des Individuums gegen das System) entwickelt sich erst recht auml;t, manche Kom%26ouml;dienelemente wirken halbgar, die ychischen Probleme der I a en kommen auch bei einem subtilen Regi eur wie Forman oftmals nicht %26uuml er reinen Schauwert hinaus und die Motivation und der Si ungswandel McMurphys geschieht allzu abrubt. Da ein eher schwieriger Film wie dieser trotzdem zum Kla iker avanciert ist, erfreut nichtsdestotrotz.

QUELLE

Die A talt - zur%26uuml;ck i Leben. Schon der Titel der neuen Sendereihe entbehrt nicht einer gewi en Brisanz. Bereits vor Au trahlung der ersten Folge sorgt er in der ychiatrieszene f%26uuml;r erhitzte Gem%26uuml;ter. Die Anti ychiatrie-Fraktion richt von einer "Verherrlichung des zwang ychiatrischen Foltera arate quot;. Skeptiker auf der Betroffenen- und Profiseite bezweifeln die Seriosit%26auml;t einer solchen Unterhaltung erie. Der gem%26auml zlig;igte Fl%26uuml;gel sieht darin eher eine Chance, die TV-Kla m%26uuml;hle f%26uuml;r Anti-Stigma-Aktionen nutzbar zu machen.

A talts-Produzent und ehemaliger RTL-Programmdirektor Mark Conrad gibt sich optimistisch. Er bekr%26auml;ftigt den A ruch, den die Produktio firma an sich gestellt hat. "Wir wi en, da wir ein Tabu breche quot;, sagt er gege uuml er der Berliner Morge ost, "aber erste machen wir u nicht %26uuml er Kranke lustig, und zweite behandeln wir mit gr%26ouml zlig;ter Se ibilit%26auml;t ein Thema, das die Me chen in dieser aufgew%26uuml;hlten und per ektivlosen Zeit wirklich besch%26auml;ftigt." 26 Folgen der ychiatrie-Staffel hat der Berliner Sender dem Produzenten abgekauft. Die werden jeweils Do erstags abends zur Prime Time ausgestrahlt.

Worum geht es? Schauplatz ist die geschlo ene Station P2 in der fiktiven ychiatrischen Klinik Rosental in Berlin. Als Protagonisten fungieren ein Team aus %26Auml;rzten und Pflegern um die Chef%26auml;rztin Co tanze von Weyers (Je y Gr%26ouml;llma ) und nat%26uuml;rlich de en Patienten. Sie sind es, die f%26uuml;r die Action sorgen. Die Charaktere kommen relativ authentisch r%26uuml er, we auch gelegentlich %26uuml erzogen. Da ist zum Bei iel der paranoide Rentner Erich (G%26uuml ter Jungha ), der fr%26uuml;her in einer MfS-Kantine gearbeitet hat und nun als STASI- itzel in der A talt ioniert. Oder die schizophrene Lena (Je ipher Antoni) mit ihrem fiesen Begleiter Armin, den au zlig;er ihr niemand wahrnimmt, der zwangskranke Stefan, der sich die h%26auml de blutig schru t, und der Patient mit Tourette-Syndrom, dem immer wieder ein "Arsch" oder "Fick" entf%26auml;hrt, statt Guten Tag und Auf Wiedersehen. Die ganze Palette g%26auml giger ychiatrischer Diagnosen scheint vertreten. Doch nicht nur die. "Das sind bewegende Schicksale, dramatische Konflikte und am%26uuml ante Begegnunge quot;, beschreibt die Sat.1-Redaktion auf ihrer We eite die handlung. "Dri en die ychiatrische Abteilung, drau zlig;en die geregelte, 'normale' Welt. Aber sind die Grenzen zwischen Krank und Gesund, Gut und ouml e, Wahn und Wirklichkeit tat auml;chlich so scharf, wie wir alle glauben?"


Kritische Stimmen: Anti-Stigma oder "a oluter Schwachsi quot;?

hohe A r%26uuml;che f%26uuml;r eine Unterhaltung erie. Die Kritik nach Au trahlung der ersten Folge am 12. September um 21:15 Uhr f%26auml;llt ent rechend scharf aus. Im User-Forum auf der Sat.1-We eite bezeichnen Zuschauer die A talt als "unrealistisch", "ziemlich bescheuert", "grotte chlecht", "total danebe quot; oder "a oluten Schwachsi quot;. Ein Zuschauer schreibt: "Ich m%26ouml;chte nicht wi en, wie viele Leute sich jetzt in ihrer Theorie best%26auml;tigt f%26uuml;hlen, da Leute, die ychisch krank sind, alle verr%26uuml;ckt sind!" Die meisten dieser "Kritiker" sind sel t Betroffene oder Angeh%26ouml;rige.

Quelle
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das system macht keine fehler, es ist der fehler

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