Neue Partei

Frage: Wehret den Anf%26auml gen...

Keine Zukunft.Keinen Arbeit latz.Keine Liebe
da bleib ich doch Zuhaus

Zitat: Die Zahl der Sch%26uuml;ler, die dem Unterricht ohne Entschuldigung fer leiben, erreicht i esondere in hauptschulen und Beruf chulen mit sog. Jungarbeiterkla en ohne Au ildungsverh%26auml;ltnis eine nicht u etr%26auml;chtliche Gr%26ouml zlig;e. Wi t ihr, ei ist komisch....hier wird nur lametiert, zerredet u. zerm%26ouml;rbt. A tatt zu sagen:

"h%26ouml;rt mal zu, da mit den Sozialreform ist totaler mist und kommt mir vor als o nur eine 5min L%26ouml ung war (was es zweifelsohne auch ist), macht es doch lieber so oder so: ..."

Aber nein, es werden wieder ellenlange Texte geschrieben, die in der Kern au age nur ei enthalten "La t es bleiben, bringt doch eh nix" aber die, die sowas schreiben sind auch die, die sich st%26auml dig aufregen "Warum macht den keiner was?" und jetzt wo versucht wird eine Einheit zu bilden, wo gesagt wird tragt dazu bei, werden Teil davon...
Was pa iert da ?
Es wird nach einen Parteiprogramm/Richtlinie geschrien die es erst MIT EURER hILFE zu erarbeiten gilt!

Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.
Ein Barbar bin ich hier, da ich von (fast)keinem verstanden werde.
Traurig, aber wahr...armes Deutschland!
Antwort :

Zitat: Original von Sepharim

Es wird nach einen Parteiprogramm/Richtlinie geschrien die es erst MIT EURER hILFE zu erarbeiten gilt!

@Sepharim

Das Parteiprogramm ist das geringste %26Uuml el, das sollten 2 Seiten sein (mehr liest sich ein Normalsterblicher nicht durch). Es sollte die allgemeine Marschrichtung und Grundau agen enthalten.
Sachfragen sollten durch i erparteiliche A timmung entschieden werden, also braucht es daf%26uuml;r kein Programm.

Wichteriger ist die Logistik. We die Partei nicht vom Start an eine hohe Zahl an Sympatisanten erreicht, ist Sie zu Scheitern verurteilt.
Mein Vorschlag an dich:
2 Seiten Parteiprogramm
1 griffiger Solgan ("Deine Stimme z%26auml;hlt soviel wie deines Arbeitgebers!")
1 griffiger Name %26quot artei f%26uuml;r Direkten Demokratie"?
1 Internetseite als haupti trument der Partei
mit ausgekl%26uuml;geltem Forum zur Meinung ildung/A timmung

Phase des Aufbaus:
Phase 1:
Gewi ung Mitsteiter im Internet - l%26auml;uft gerade
Phase 2:
Internetseite (mit %26auml;hnlich gelagerten Initiativen zusammenarbeiten)
Phase 3: Phase 1 wiederholen!
Phase 4: handzettelverteilung in gro zlig;en deutschen St%26auml;dten schwerpunktm%26auml zlig;ig dort, wo unzufriedene Me chen sind (also AA,%26ouml;fftl. Verwalt. usw. - aber nicht vor dem Supermarkt!)
Phase 5 arteigr%26uuml dung
Phase 6:Au zlig;erparlamentarische O osition
Phase 7:Bei Mobilisierung otential mehr als 10% der Bev%26ouml;lkerung Antritt zur Wahl
Phase 6:Abl%26ouml ung von CDU/ D

Die Zerreder gibt es %26uuml erall. Deshalb sollte in einer zuk%26uuml ftigen Patei die i erparteiliche Auseinandersetzung %26auml;hnlich einer Forum ewertung funktionieren. Nur wer von anderen f%26uuml;r seine Beitr%26auml;ge gesch%26auml;tzt wird, %26auml;u zlig;ert sich an prominenter Stelle, so t f%26auml gt man klein in den Niederungen an.

Anmerkung zum Fordern von Arbeitslosen:
Wer von seinem Armutseinkommen (AlG II) leben m%26ouml;chte, soll dies in Frieden tun. We es ver uuml;ftige Alternativen gibt (ver uuml ftig bezahlte Arbeit) da wird auch der letzte "Faulenzer" arbeiten.
Antwort :

ich freue mich immer, we leute etwas angehen, nach dem analysieren und diskutieren, erste schritte umsetzen wollen. das hier vorgeschlagene scheint mir aber keineswegs auf der basis irgendeiner analyse der derzeitigen ursachen zu stehen, sondern versucht die auswirkungen irgendwie be er abzumildern. dabei kommt man da eventuell in gef%26auml;hrliches fahrwa er, we es um migration etc. geht. in der beschreibung im ersten beitrag wird nicht mal ein unterschied zwischen eu und nicht-eu gemacht. athenische demokratie wird gefordert und als bei iel volksentscheide gena t. volksentscheide, wie man sie heute ke t, haben nichts mit dem wesen der athener demokratie zu tun.

we man sich er thaft gedanken machen m%26ouml;chte, sollte man sich auch a chauen welche be er durchdachten a auml;tze es heute schon gibt und darauf aufbauen. ich empfehle hier mal einen a atz, %26uuml er den man sich auf folgenden seiten informieren ka . das vermittelt sel tverst%26auml dlich kein vollst%26auml diges bild. wer englich ka , findet %26uuml er die oberste we ite aber ein ebook, in dem alles ausf%26uuml;hrlicher beschrieben wird.

"u ere ziele": http://www.inclusivedemocracy.org

"was bedeutet 'integrative' (umfa ende) demokratie" http://myblog.de/coca-cosa/art/405673

%26quot uuml er marx und proudhon hinau quot;: http://myblog.de/coca-cosa/cat/12351/0

ein %26auml;hnlicher praxis-a atz (!) aus dem antifa- ektrum: http://mitglied.lycos.de/cla war/texte/...tifa_praxis.htm
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Max Nettlau und football
Im Ghetto Nr. 01-#05#
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von cosa am 20.06.2006 < an cla ="time">14:14.
Antwort :

h%26ouml;rt sich alles sehr links an^^
in u erem statt kaum durchzusetzten... da sollte man ihn lieber ganz revolu..revormieren!
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Kolla / bis zum Kolla
nicht viel Zeit
Kolla / bis zum Kolla
nicht viel Zeit

Antwort :

Trotz des Engagements und der Bem%26uuml;hungen und Vorschl%26auml;ge von Sepharim und IhC.
Jahre w%26uuml;rden vergehen, bis sie mit ge uuml;gend SympathisantI en, W%26auml;hlern und Abgeordneten im Parlament etwas bewegen k%26ouml te. Bis das soweit w%26auml;re, h%26auml;tten sich die Abgeordneten an das einlullende parlamentarische System gew%26ouml;hnt und k%26ouml ten dieses sicher nicht mehr entbehren. Sel t die mit armen Bev%26ouml;lkerungskreisen sich stark solidarisierenden Parlamentarier sind nicht wirklich erfolgreich. Erste befinden sie sich in der zu dquo;vernachl%26auml igende ldquo; Minderheit und we sie zu dquo;frech%26ldquo; werden, gibt es viele M%26ouml;glichkeiten sie zum Schweigen oder auf die gro zlig;e Parlamentslinie zur%26uuml;ck zu bringen. In diesem Marionettentheater ist nichts machbar. Nur Geld (Werte) verbrauchen, Schulden anzuh%26auml;ufen, umzuh%26auml;ufen und Neuschulden zu beschlie zlig;en und die Last denen auf uuml;rden, die nichts haben, nach Meinung des Systems nichts sind und nichts k%26ouml en, nicht einmal sich wehren. Und der gro zlig;e Zusamme ruch dieser ignoranten und lebe vernichtenden Politik kommt gewi .
Die Bemerkung von heil Eris, es sei zu links, f%26uuml;hrt mich zu meinem Lieblingsthema.
heftige (ersch%26uuml;tternde, starke und pr%26auml;gende) Lebe erfahrungen veri erlichten mir die %26Uuml erzeugung, es gibt nicht links, rechts und den Rest. Es gibt nur me chlich oder unme chlich, Randgebiete und viele Zwischenr%26auml;ume. Die Tre linie ist dort, wo zu entscheiden ist, einem Me chen, der hilfe be ouml;tigt, zu helfen oder eben nicht. Alles, was das Parlament mit seinen Parteien unternimmt, ist der gro zlig;en Ma e des Volkes die Lebe mittel und hilfe zu entziehen. Das einzige was sie k%26ouml en, ist den Me chen dash; jetzt kommt eine Metapher dash; w%26auml;ren sie Zootiere, zu sagen: Ihr lebt in zu gro zlig;en K%26auml;figen, die sind zu teuer f%26uuml;r u , also ihr Viecher, sucht euch andere kleinere K%26auml;fige. Beachtet, sowenig wie die Zootiere das k%26ouml en, k%26ouml en mittellose ALG XX- Bezieher das (Ich k%26ouml te das auch nicht.) .
auml;mtliche Parlamentarier ordnen sich in das Folgende ein. Vorschl%26auml;ge zu a ehmbaren K%26auml;figgr%26ouml zlig;en, eventuelle Unterst%26uuml;tzung seite der Zoodirektion, Inventar mitnehmen zu la en, an dem Tag des Umzuges die Zoobesucher zur%26uuml;ckzuhalten und Disku ionen, ob in der Umzugszeit %26uuml erhaupt Futter gebraucht wird, oder ob die Viecher zum Fre en vielleicht gar keine Zeit haben...
Und einiges mehr.
Was k%26ouml te weiter bringen?
Wirkliche Demokratie. Volksvertretungen, deren hauptanliegen das Wohl der Me chen und der Natur w%26auml;ren und nicht die eigenen Bez%26uuml;ge und Privilegien. Wirkliche Demokratie geht nicht, de da fielen die Bez%26uuml;ge und Privilegien weg. Kein Parteie ystem sondern ein Intere en- und Initiative ystem, das jedem uuml;rger erm%26ouml;glicht, geh%26ouml;rt zu werden und seine Intere en in Territorialvertretungen wahrnimmt. Keine hierarchien mehr zur Sicherung unver%26auml derlicher Machtverh%26auml;ltni e. Ordnungsgru en und -prinzipien m%26uuml en sein. Zur wirklichen Demokratie hinf%26uuml;hrende Ver%26auml derungen k%26ouml en unter Ina ruchnahme grundgesetzlicher Rechte und Pflichten
erfolgen. Sie k%26ouml en mit bestehenden und auch neu zu schaffenden uuml;rgerintere envereinigungen angestrebt werden. Das Problem besteht heute in der unwi enden Bev%26ouml;lkerung und der dummhaltenden rich machtverfestigenden Informatio olitik.
__________________
fbk
Die Zukunft ist weiblich (Margarete Mitscherlich)
www.sie-wollte-die-ddr-retten.de

Antwort :

Ein ideologiefreies Parteiprogramm f%26auml de ich gut.

Wer das Forum aufmerksam studiert, wird sicher einige h%26ouml;chst intere ante Anregungen und Ideen erhalten.

Bei dem Sammelsurium schon grund auml;tzlich unterschiedlicher Meinungen finden sich in Detailfragen allerdings oft unaufl%26ouml liche Gege auml;tze, so da sich nicht selten Disku ionen a eits aller L%26ouml ungsorientierung im Uferlosen verlieren. Klar, da manche und mancher schnell mutlos wird.

We allerdings von niemandem gehandelt wird, bewegt sich jedenfalls gar nichts.

Wichtig w%26auml;re ein Art Eckpunkteprogramm auf 2 Seiten, so da den Me chen auf einen Blick die Ziele der neuen Partei klar werden.

So (fast sel tverst%26auml dliche Dinge) wie Angleichung der L%26ouml;hne, be eres Schulsystem, mehr Mit racherecht, Einf%26uuml;hrung von Mindestl%26ouml;hnen sind dabei nichts besondere helli .

Was die uuml;rger erwarten ka ich nur vermuten dash; ich w%26uuml che mir von einer Partei jedenfalls eine Vision f%26uuml;r die Zukunft Deutschlands.

I esondere Antworten auf die Fragen wie man mit fortschreitender Globalisierung und zunehmender Arbeitslosigkeit umzugehen gedenkt.

Konzepte dabei bitte auf dem Boden des Grundgesetzes und au zlig;erhalb von Scheukla enideologien.

Und mit einer relativ genauen Zielvorstellung wie das gehen ka .

Folgende 4 Thesen unterst%26uuml;tze ich:

Der zunehmenden Globalisierung sollte nicht durch Isolation Deutschlands sondern m%26ouml;glichst durch weitere schrittweise Integration von Euroland begegnet werden.

Volkswirtschaftliche Gemeinkosten m%26uuml en ko equent reduziert werden.

Alle uuml;rger erhalten ein vorau etzungsloses uuml;rgergeld, das auml;mtliche Sozialleistungen ersetzt.

Die uuml;rger definieren sich nicht zwingend %26uuml er kla ische Erwer arbeit.

De we man wei zlig; wo man hin will, ka jeder Kompromi ein Schritt in die richtige Richtung sein. We man nicht wei zlig; wo man hin will ist jeder Schritt eher blinder Aktionismus und im Prinzip eigentlich egal.

F%26uuml;r mich stellt sich die entscheidende Frage wie Armut, Unfreiheit und Krieg verhindert werden ka , wie Wohlstand in einer Volkswirtschaft %26uuml erhaupt entsteht und wie Reichtum breit akzeptiert umverteilt werden ka .

Ich meine hierbei einen Recht taat und soziale Marktwirtschaft, die ihren Namen auch verdient haben.

Es klingt vielleicht verr%26uuml;ckt aber ich w%26uuml;rde grund auml;tzlich freies Unternehmertum weiterhin zula en und sogar f%26ouml;rdern aber gleichzeitig dem Kapitalismus i ewohnende Fehlentwicklungen sowie soziale Benachteiligungen aller Art bek%26auml;mpfen. (Und hierzu geh%26ouml;ren u.a. sowohl Zeitarbeit als auch 1%26euro;-Jo .).

Zum Grundprinzip effektiven Wirtschafte geh%26ouml;rt, das jeder seinen Bereich so schlank wie m%26ouml;glich h%26auml;lt. Das gilt f%26uuml;r die Privatwirtschaft und f%26uuml;r den Staat. We die Allianz meint, sie m%26uuml te Leute entla en soll sie es doch tun dash; nur m%26uuml ten da die noch h%26ouml;heren Gewi e auf jeden Fall auch angeme en besteuert werden.

Allgemeinen Wohlstand k%26ouml en wir meines Erachte langfristig nur %26uuml er gute Bildung von allen uuml;rgern und %26uuml er m%26ouml;glichst effektive Betriebe und eine effektive Organisation des Gemeinwese erhalten.

hi ichtlich einer be eren Organisation des Gemeinwese m%26uuml en daher ko equent Verschwendungstatbest%26auml de ermittelt und abgestellt werden.

Und hier ist mit Sicherheit ein unglaubliches Potential verborgen. Dabei geht nicht um die Die twagenau tattung der Minister und Staat ekret%26auml;re in %26uuml er 100 L%26auml derministerien.

Den Regierungen und Altparteien m%26uuml te klargemacht werden, da wir nicht in einer Bananenrepublik leben wollen, bei der sich die Gew%26auml;hlten nur die Taschen vollmachen und sich a o ten bis zur Pe ion irgendwie durchmogeln und noch ein paar Parteifreunde beg%26uuml tigen sondern da wir mutige, tw. auch sel tlose Schritte zum Wohle des Gemeinwese erwarten.
Und das gilt eben alle und auch f%26uuml;r die Parteien und ihre Funktio auml;re, Parlamentarier, Beamte und Angestellte im %26Ouml;ffentlichen und hal ouml;ffentlichen Die t aller Art.

hi ichtlich der herausforderungen auf die Globalisierung w%26uuml;rde ich mich dabei nicht protektionistisch auf den Nationalstaat zur%26uuml;ckziehen sondern genau den anderen Weg gehen.

Ich w%26uuml;rde die Einigung Europas i Parteiprogramm schreiben und darauf dr%26auml gen, da nicht nur die Recht ysteme sondern alle Gesetze harmonisiert werden. Steuergesetze, Strafrecht sind da nur ein Anfang, so da die u auml;gliche Klei taaterei endlich aufh%26ouml;rt, die letztlich nur Geld kostet und keinem uuml;rger etwas bringt au er Unverst%26auml dnis nachdem bereits so was e entielles wie eine gemei ame W%26auml;hrung erreicht wurde.

Und da geht es a Eingemachte. Erst mal Zusammenlegung der meisten Bundesl%26auml der, so da ganze L%26auml derparlamente und 100 Ministerien einge art werden k%26ouml en. Auch unz%26auml;hlige Oberbeh%26ouml;rden, Mittelbeh%26ouml;rden und so t was k%26ouml ten zusammengelegt werden, so da extreme Synergieeffekte frei w%26uuml;rden.

Und das alles ohne Ei chr%26auml kung der Leistungsf%26auml;higkeit des Staates.

Ganz klar, da hierdurch noch mehr Arbeitslosigkeit entst%26uuml de.

Und hier w%26auml;re der entscheidende Punkt: Arbeitslosigkeit sollte nicht stigmatisiert sondern als normal gelten.
In der griechischen Antike und in der r%26ouml;mischen Republik haben sich die uuml;rger auch nicht %26uuml er Arbeit definiert.
Erst der industrielle Kapitalismus hat u an die Vorstellung gew%26ouml;hnt, da dash; wer keine Arbeit hat dash; im Si e von Erwer arbeit dash; irgendwie kein vollwertiges Leben f%26uuml;hrt.

Dabei haben die letzten Jahre gezeigt, da das Ph%26auml omen der Ma enarbeitslosigkeit weder durch einen Konjunkturaufschwung noch durch Ankurbelung der Wirtschaft gel%26ouml t werden ko te.
Sel t we Entla ungen verboten w%26uuml;rden und alle vorhandenen Arbeitslosen in 1 %26euro;-Jo gebracht w%26uuml;rden, br%26auml;chte das der Volkswirtschaft, dem allgemeinen Wohlstand und somit der Umverteilungsma e gar nichts, da hierdurch nichts zu auml;tzlich produziert w%26uuml;rde. Da die in der Arbeitswelt verbliebenen akzeptable Arbeit edingungen haben m%26uuml en ist dabei sel tverst%26auml dlich.

hoffnungslos unterbesch%26auml;ftigte Me chen oder zum Arbeitsdie t gezwungene Arbeitslose sind dagegen tendenziell unzufrieden und ungl%26uuml;cklich; noch Arbeit habende Me chen haben Angst und verst%26auml;rken die der Marktwirtschaft ohnehin i ewohnende Elle ogengesellschaft.

Ich bin davon %26uuml erzeugt, da ein vorau etzungsloses uuml;rgergeld hier eine echte Befreiung sein k%26ouml te.

Alle die mit der Umverteilung und deren Kontrolle besch%26auml;ftigten Stellen (i esondere Arbeitsagenturen, Sozial%26auml;mter, Rentenversicherungsa talten, BAF%26ouml;G-Atellen etc.) m%26uuml ten aufgel%26ouml t und das ganze Geld auf die zwar jetzt mehr aber daf%26uuml;r freien Arbeitslosen verteilt werden.

Es w%26auml;re auch i gesamt mehr Geld im Wirtschaftskreislauf, da davon auszugehen ist, da 7 Millionen uuml;rgergeldempf%26auml ger ihr komplettes Geld ausgeben, w%26auml;hrend vorher zwar die 5 Millionen Arbeitslosen ihr Geld auch komplett ausgaben aber die 2 Millionen si los Besch%26auml;ftigten eben nicht, da einige in irgendeiner Form (auch aus Angst) Teile Ihres Einkomme aren und somit der Konjunktur entziehen.

Im auml;chsten Post noch einmal die u bereits beka te Theorie des DM-Werner, wie das vorau etzungslose uuml;rgergeld funktionieren k%26ouml te.
Antwort :

Zitat:

Wir leben in paradiesischen Zust%26auml den

Nie zuvor in der Geschichte waren die Me chen so gut mit G%26uuml;tern und Die tleistungen versorgt wie heute. Die herausforderung ist: daraus etwas zu machen.

Ein Ge r%26auml;ch mit G%26ouml;tz W. Werner, Gr%26uuml der der dm Drogeriem%26auml;rkte, %26uuml er seine Vision eines Gemeinwese , in dem arbeitet, wer arbeiten will.


brand ei : Mit der Arbeitslosigkeit steigt die hilflosigkeit. Sie haben eine Vision, wonach sich die Probleme mit einer Ko lung aus Grundeinkommen und Ko umsteuer l%26ouml en lie zlig;en %26helli
G%26ouml;tz Werner: Das ist das Erge is meiner %26Uuml erlegungen dash; der Ausgang unkt ist ein anderer: We man %26uuml er Wirtschaft richt, mu man zwischen gesamt- und einzelwirtschaftlichen A ekten, zwischen Volks- und Betrie wirtschaft unterscheiden. Das wird leider gern ver auml;umt. Unter gesamtwirtschaftlichen Gesicht unkten geht es um das Gemeinwohl. Unter einzelwirtschaftlichen A ekten m%26uuml en wir das Wohl eines Unternehme , einer Arbeitsgemei chaft im Auge haben. Da liegen die Probleme da oft anders.


Einverstanden.
Noch grund auml;tzlicher gedacht, hat die Wirtschaft zwei Aufgaben. Die eine, die betrie wirtschaftliche Aufgabe, ist es, die Me chen mit ko umf%26auml;higen Die tleistungen und G%26uuml;tern zu versorgen dash; das gelang noch nie so gut wie heute, zumindest in den entwickelten Volkswirtschaften. Wir leben heute in einem Einkauf aradies, das hei zlig;t, u ere F%26auml;higkeit, G%26uuml;ter und Die tleistungen hervorzubringen, ist gr%26ouml zlig;er als die Bed%26uuml;rfni e der Me chen. Die andere, die gesamtwirtschaftliche Aufgabe ist, die Me chen mit Einkommen zu versorgen.


Damit sie diese G%26uuml;ter auch ko umieren k%26ouml en?
Ja, so t funktioniert Wirtschaft nicht. Nehmen wir einmal an, da wir beide, weil wir so clever sind, die ganze G%26uuml;terversorgung durch vollautomatische Fabriken sicherstellen k%26ouml ten. Alles ist automatisiert, kein Me ch m%26uuml te mehr f%26uuml;r die herstellung dieser G%26uuml;ter arbeiten. Was m%26uuml ten wir da tun? Wir m%26uuml ten die Me chen mit Geld versorgen oder mit Bezug erechtigungen dash; Geld ist ja nichts anderes dash; damit u die Me chen all u ere Produkte aus den vollautomatischen Fabriken abkaufen k%26ouml en. Und auch we eine solche Fabrik noch Utopie ist dash; genau dort steuern wir hin: Die Produktivit%26auml;tsentwicklung hat die Bed%26uuml;rfnisentwicklung l%26auml gst %26uuml erholt, wir haben ge auml;ttigte M%26auml;rkte, und wir brauchen immer weniger Me chen um dieses %26Uuml erma zlig; an G%26uuml;tern zu produzieren. Jetzt ist der Moment gekommen, in dem wir u vom Zwang zur Arbeit befreien k%26ouml en.


Das k%26ouml te f%26uuml;r viele, die gegen ihren Willen von der Arbeit befreit worden sind, zynisch klingen.
Weil wir immer noch in den alten Paradigmen festh%26auml gen: dquo;Wer nicht arbeitet, soll auch nicht e en.%26ldquo; Das steckt tief drin, das ist ein altes puritanisches Paradigma. Aber we wir genau hi ehen, haben wir u l%26auml gst davon vera chiedet. Die ganze Altersversorgung hebt darauf ab, da die Me chen im Alter einen A ruch haben, von der Gesellschaft versorgt zu werden. Wir zahlen Kindergeld, weil auch Minderj%26auml;hrige mit ent rechenden G%26uuml;tern und Die tleistungen versorgt werden sollen. Ein Teil der Bev%26ouml;lkerung wird %26uuml er die finanzielle Arbeitslosenunterst%26uuml;tzung und Sozialhilfe versorgt, ein anderer Teil mu nicht arbeiten, weil er von den geldlichen Fr%26uuml;chten eines Verm%26ouml;ge lebt %26helli


Konkret stehen 26,5 Millionen regul%26auml;r Besch%26auml;ftigten 20 Millionen Rentner, 5 Millionen Arbeitslose und 2 Millionen Bezieher von Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld II gege uuml er. Die Bezieher von Kindergeld oder Baf%26ouml;g sind da noch nicht mitgerechnet.
Und doch ist in u eren K%26ouml fen noch immer verko elt, da Einkommen aus Arbeit resultiert. Genau das m%26uuml en wir tre en: Das eine ist das Einkommen dash; und das andere ist, da jemand unter u lebt, der seine Talente, seine F%26auml;higkeiten ei ringt, um f%26uuml;r andere zu arbeiten.


Oder f%26uuml;r sich?
Das ist das zweite Paradigma, von dem wir u l%26ouml en m%26uuml en: der Irrglaube, man arbeite f%26uuml;r sich und lebe von seinem geldlichen Einkommen. Zum einen entsteht das Einkommen nicht durch meine Arbeit, sondern dadurch, da andere eine Leistung f%26uuml;r die Gemei chaft durch ihre Gegenleistung dash; vor%26uuml ergehend durch das dazwischentretende Geld dash; honorieren, sei es bei brand ei , dm oder anderswo. Zum anderen ka ich von meinem Einkommen nicht leben dash; es sei de , ich e e Euro-Scheine oder Kreditkarten. Ich bin darauf angewiesen, da andere f%26uuml;r mich arbeiten und ko umf%26auml;hige G%26uuml;ter und Die tleistungen herstellen, so da ich Brot, Milch, Eier, Zucker oder K%26auml e kaufen ka .


Ist das nicht einfach nur eine andere Definition?
Oh, nein dash; was pa iert, we eine Gemei chaft nicht verstanden hat, da es ihr be er geht, je mehr Me chen f%26uuml;r andere t%26auml;tig sind, haben wir wunderbar in der ehemaligen DDR beobachten k%26ouml en: Dort hatten die Me chen zwar Geld dash; aber es hat niemand f%26uuml;r sie geleistet; deshalb waren die L%26auml;den leer. Erstaunlich, da das den Leuten nicht aufgefallen ist, da man von seinem Geld nicht leben ka , we niemand da ist, der die Regale f%26uuml;llt.


Nun sind die Regale voll, aber es fehlt das Geld.
Das Geld ist nicht das Problem dash; das Problem ist, da wir Geld, also Einkommen, immer mit Arbeit ko eln. Die alten Griechen waren da weiter: Ein normaler Grieche hat nicht gearbeitet dash; daf%26uuml;r hatte er seine Sklaven. Und u ere Sklaven sind die Methoden und Maschinen, die es u erlauben, immer mehr G%26uuml;ter herzustellen mit immer weniger Arbeit. We aber die Me chen nicht mehr arbeiten m%26uuml en, weil Methoden und Maschinen das zu einem immer gr%26ouml zlig;eren Teil erledigen dash; da m%26uuml en wir sie eben mit Einkommen versorgen.

Nicht wer arbeitet, bekommt ein Einkommen, sondern wer anwesend ist: die alte Idee des Grundeinkomme .
Die Idee mag alt sein dash; aber erst heute sind wir in der Lage, sie umzusetzen. Erst heute haben wir solch paradiesische Zust%26auml de, da die Wirtschaft mehr produzieren ka , als gebraucht wird. Noch vor 30, 40 Jahren ko te sie das nicht: Warum haben wir Gastarbeiter i Land geholt? Warum haben wir klaglos auf einen VW K%26auml;fer zw%26ouml;lf Monate gewartet? h%26auml;tte bei ielsweise die Wiedervereinigung nicht erst 1990, sondern schon 1970 stattgefunden, unter den gleichen Rahme edingungen, aber mit den produktiven F%26auml;higkeiten der siebziger Jahre dash; da h%26auml;tten wir rationieren m%26uuml en. Da h%26auml;tten wir nicht aus dem Stand 17 Millionen Me chen versorgen k%26ouml en. Da h%26auml;tten wir ma iven Mangel erleben m%26uuml en.


Auch we die Vorau etzungen nie be er waren dash; die entscheidende Grundeinkomme -Frage bleibt: Wer ist berechtigt? Jeder, den ich sozusagen in meine Obhut nehme dash; ob als Familie, Kommune, Land oder Nationalstaat. Jeder, f%26uuml;r den ich mich verantwortlich f%26uuml;hle.


Wer ist ich? Der Staat?
In diesem Fall ist es eine Gemei chaft. Welche, ka ich willk%26uuml;rlich festlegen, wobei ich immer f%26uuml;r das Su idiarit%26auml;t rinzip eingetreten bin dash; also daf%26uuml;r, Verantwortung so weit als m%26ouml;glich in der jeweils kleineren handlungseinheit zu bela en. Aber die Gemei chaft k%26ouml te auch die Euro auml;ische Union sein. Oder die ganze Welt dash; das w%26auml;re der Idealfall.


F%26uuml;r den Anfang vielleicht ein wenig zu ambitioniert.
Nat%26uuml;rlich. Aber we man es zu Ende denkt, k%26ouml te eine solche Globalisierung im Geiste der anzustrebende Fall sein: da ich mich f%26uuml;r den %26Auml;gypter so verantwortlich f%26uuml;hle wie f%26uuml;r mein drittgeborenes Kind. So ka man Wirtschaft auch definieren: Sie hat die Aufgabe, den Mangel gerecht zu verteilen dash; in diesem Fall den weltweiten Mangel. Und wir d%26uuml;rfen nicht verge en, da wir hier in Europa klimatisch die besten Bedingungen haben, also produktiver sein k%26ouml en.


Bleiben wir erst einmal in Deutschland: Wie soll das gehen mit dem Grundeinkommen?
Wir tre en Arbeit und Einkommen. Tat auml;chlich haben wir nur deshalb Arbeitslosigkeit, weil wir sagen: Wer nicht arbeitet, liegt dem anderen auf der Tasche. h%26auml;tten wir diese Vorstellung nicht, k%26ouml ten wir sagen: Wir haben so und so viele Me chen und so und so viele G%26uuml;ter dash; und weil wir so und so viele G%26uuml;ter haben, k%26ouml en wir so und so viel Geld drucken und an die Me chen verteilen. Da hat jeder sein Grundeinkommen.


So viel zur Theorie. Und wo soll das Geld herkommen?
Nun kommen wir zur Steuerfrage. Das ist jetzt ein ganz neues Thema, aber beide Seiten h%26auml gen an ein und demselben Paradigma: Wer arbeitet, der hat Einkommen, und wer Einkommen hat, der ka leben dash; und deshalb ko eln wir die Steuerbeme ungsgrundlage an das Einkommen.


Da das kein si volles Prinzip ist, hat sich immerhin herumge rochen: Deshalb haben die Steuereintreiber nun vermehrt Er chaften und Verm%26ouml;gen im Visier.
Das ist keine neue Idee: Vor ein paar hundert Jahren, als es noch Leibeigene gab und das Einkommen kein Thema war, gab es zum Bei iel Dach- und Fe tersteuern dash; im Grunde eine Art Verm%26ouml;ge teuer. De wer reich war und viele Fe ter hatte und ein hohes Dach, der zahlte mehr Steuern als einer mit einer kleinen h%26uuml;tte. auml;ter, als es Einkommen gab, wurde das Prinzip %26uuml ernommen: Wer mehr Einkommen hatte, zahlte mehr als der, der weniger Einkommen hatte. Aber das war noch zu einer Zeit, in der jeder einzelwirtschaftlich gearbeitet hat dash; nicht wie heute gesamtwirtschaftlich, also mit nahezu hundertprozentiger Arbeitsteilung.


Was %26auml dert das?
Der Beitrag des Einzelnen z%26auml;hlt nur im Zusamme iel mit anderen. Je mehr ich als Einzelner leiste, je mehr ich mit meinen Talenten wuchere dash; desto h%26ouml;her ist der Ertrag f%26uuml;r die Gemei chaft. Und deshalb ist es fatal, da wir ein Steuersystem haben, das sagt: Je mehr du durch deine Leistung beitr%26auml;gst, desto mehr Steuern mu t du bezahlen, und zwar progre iv. Unterm Strich bedeutet das: Wer den Willen hat, mehr f%26uuml;r die Gemei chaft beitragen zu wollen, der wird eingebremst.


Das ist unerfreulich dash; aber auch Grundeinkommen kosten viel Geld. Woher nehmen?
Gehen wir auf die andere Seite, zum Ko um. Die Tatsache, da Me chen ko umieren, f%26uuml;hrt zu jenen infrastrukturellen Notwendigkeiten, die eine Gemei chaft finanzieren mu . Im Grunde hat die Steuer die Aufgabe, das Wertsch%26ouml fungserge is aufzuteilen dash; in jenen Teil, %26uuml er den man privat verf%26uuml;gen ka , und in einen anderen, %26uuml er den die Gemei chaft verf%26uuml;gt, um das Gemei ame zu organisieren. Oder anders gesagt: Der Einzelne mu zur%26uuml;cktreten von seinem per ouml lichen Ko um, damit die %26ouml;ffentliche hand ko umieren ka . Das Intere ante ist: W%26auml;hrend wir auf der Steuerseite bei Mehrleistung Progre ion erleben dash; erleben wir auf der Ko umseite bei Mehrverbrauch Degre ion. Im Dutzend billiger, das ke en wir alle.


Vielleicht ein kleiner Ausgleich?
Eine schlichte Fehlsteuerung. De tat auml;chlich m%26uuml te es so sein, da der Beitrag %26uuml erhaupt nicht besteuert wird dash; und da die Entnahme aus der gesellschaftlichen Wertsch%26ouml fung progre iv besteuert wird. Das hei zlig;t, immer da , we jemand meint, er m%26uuml te in einem erh%26ouml;hten Umfang G%26uuml;ter und Leistungen in A ruch nehmen, da mu er mehr bezahlen. Auch das ist kein neuer Gedanke: Wir haben l%26auml gst Ko umsteuern. Aber das alles ist noch nicht so recht i Bewu tsein gedrungen dash; und wir denken es nicht zu Ende: Wir sollten u er Steuersystem so weiterentwickeln, da nur noch der Ko um besteuert wird, nicht mehr der Beitrag. Wer viel ko umiert, zahlt viel Steuern, wer arsam lebt, zahlt wenig Steuern. De er benutzt auch weniger die Stra zlig;e, die Flugpl%26auml;tze, verbraucht weniger Energie, produziert weniger M%26uuml;ll dash; er fordert der Gemei chaft weniger ab.


We aber der Ko um einzige Steuerquelle ist, sind doch die Bezieher kleiner Einkommen weit mehr betroffen als heute.
Daf%26uuml;r bekommen sie ein Grundeinkommen, und das mu so hoch sein, da der einzelne uuml;rger davon zwar auf einem Minimum, aber me chlich leben ka . Und da er damit nat%26uuml;rlich auch die Mehrwertsteuer bezahlen ka .


Wie hoch m%26uuml te das Grundeinkommen sein?
Das ist wieder eine der Fragen, die die Gemei chaft beantworten mu . Aber nehmen wir mal an, jeder uuml;rger in Deutschland h%26auml;tte ein Grundeinkommen von 1500 Euro. We da alle sagten, prima, das reicht mir, und w%26uuml;rden nur noch ko umieren, da h%26auml;tten wir, solange die Fischer-Wernersche Vollautomatisierung noch nicht erreicht ist, nat%26uuml;rlich ein Problem. Aber davon m%26uuml en wir nicht ausgehen. Stattde en wird es sehr viele Me chen geben, die sich sagen: Das Grundeinkommen ist mir gerade recht, aber ich habe noch eigene Ziele und Bed%26uuml;rfni e dash; jetzt arbeite ich nicht mehr, weil ich mu , sondern weil ich will. Jetzt ka ich tun, was mir liegt, und mu nicht dort arbeiten, wo ich am meisten Geld verdiene. Jetzt ka ich dort arbeiten, wo man angeme en mit mir umgeht. Und wo Produkte erzeugt werden, mit denen ich mich identifizieren ka . Das w%26auml;re eine enorme Klimaver%26auml derung im Sozialen.


Glauben Sie, da in einer solchen Welt noch jemand Ka ierer in einem Drogeriemarkt sein wollte?
Aber sicher.


Warum?
Weil es viele Me chen gibt, die das gern machen. Ich rede viel mit den Leuten bei u , und da frage ich, wie es so geht, wie die Familienverh%26auml;ltni e sind dash; und da gibt es eine Menge Me chen, die arbeiten, obwohl sie es gar nicht ouml;tig haben. Die arbeiten, weil sie unter Me chen sein wollen, weil sie im Netzwerk sein wollen, wie wir heute neudeutsch sagen.


De och wird es Jo geben, um die sich niemand rei zlig;t.
Und die werden wir entweder hoch bezahlen m%26uuml en dash; oder wir erfinden Maschinen, die sie erledigen. Es wird auch keine hitzigen Debatten um Wochenendarbeit mehr geben: We jemand so tags arbeiten will, da arbeitet er so tags. Die Me chen werden befreit von der Notwendigkeit zu arbeiten. De wir brauchen kein Recht auf Arbeit und keine Pflicht zur Arbeit dash; wir brauchen einen freien Willen zur Arbeit.


Ist die sch%26ouml e Utopie in irgendeiner Form finanzierbar?
Wir erwirtschaften heute in Deutschland, in Europa schon so viel, da alle %26uuml erleben k%26ouml en. Schon heute werden alle Me chen mit Geld versorgt, entweder durch eigenes Einkommen, durch Verm%26ouml;gen oder durch Tra ferzahlungen. Das Geld ist nicht das Problem. Was das Problem ist, dquo;das wahre Elend%26ldquo;, hat einer Ihrer Kollegen, Walter W%26uuml;llenweber, in einer herausragenden Reportage aus der bildungsfreien Zone im %26raquo ter laquo; (52/2004) beschrieben: Wir haben kein Finanzierung roblem dash; wir haben ein Kulturproblem.
Wir leben in Aldous huxleys dquo ch%26ouml e neue Welt%26ldquo;, in der wir dauernd abgelenkt werden und u eren Weg nicht mehr finden.


Fangen wir also an, das zu %26auml dern. Wie?
Drei Schritte: die einkomme asierten Steuern runterfahren, die Ko umsteuern hochfahren und Schritt f%26uuml;r Schritt ein uuml;rgergeld einf%26uuml;hren. We wir etwa sagten, ab 1. Mai gibt es in der ersten Stufe f%26uuml;r jeden 400 Euro Grundeinkommen, egal, ob er arbeitet, Rentner ist oder Sozialhilfe bezieht, da hie zlig;e das, da die Mitarbeiter in Ihrem Verlag wie bei u 400 Euro weniger von u bek%26auml;men dash; de die bekommen sie jetzt durch das Grundeinkommen. Daf%26uuml;r m%26uuml ten wir mehr Ko umsteuer einkalkulieren.


Und wie geht das weiter?
Das geht da Schritt f%26uuml;r Schritt, bis irgendwa die 1500 Euro erreicht sind und sich zum Bei iel eine u erer Ka iereri en fragt, ob sie f%26uuml;r 80 Euro mehr wirklich noch arbeiten soll. We nicht, bleibt sie zu hause dash; und der Platz ist frei f%26uuml;r jemanden, der a zlig; daran hat. Der beste Effekt dabei aber ist: Die Arbeit am Me chen wird endlich bezahlbar dash; also all jene arbeitsinte iven Aufgaben, bei denen wenige Maschinen und Methoden eingesetzt werden k%26ouml en. De ich mu der Kranke chwester keine 3000 Euro mehr bezahlen, sondern nur noch 1500 Euro. Und es ist auch kein Problem mehr, we ein Rentner weiter arbeiten will dash; soll er, de er erh%26ouml;ht die gesellschaftliche Wertsch%26ouml fung. Seinen (Steuer-)Beitrag leistet er sowieso %26uuml er den Ko um.


Auch we das arpotenzial leicht vorstellbar ist, we nicht mehr ein riesiger Beamtena arat %26uuml er die Rechtm%26auml zlig;igkeit von Zuwendungen wacht dash; ka de die Ko umsteuer f%26uuml;r solch paradiesische Zust%26auml de wirklich ausreichen?
Das tut sie l%26auml gst. We wir es genau betrachten, da zahlt schon heute nur der Endverbraucher wirklich Steuern. De ich als Unternehmer kalkuliere Steuern dash; we mir das nicht gelingt, macht mein Unternehmen Verlust, und ich bezahle erst recht keine Steuern. Ich behaupte: Alle Steuern, die wir heute im Unternehme ereich bezahlen, seien es Verm%26ouml;ge -, Er chafts-, Einkomme -, Gewerbe- oder K%26ouml;rperschaft teuern, schlagen sich in den Preisen nieder. Allerdings k%26ouml te es eine intere ante %26Uuml ung f%26uuml;r die demokratische Bewu tsei ildung sein, we der Staatsanteil durch eine saubere Ko umsteuer einmal offe ar w%26uuml;rde: Vermutlich h%26auml;tten wir eine Quote von 45 bis 50 Prozent.


Das klingt eher nach dquo auber deklariere ldquo; statt nach neuen Paradigmen: In der Wirtschaft w%26uuml;rde alles laufen wie bisher?
Sicher nicht, de das Problem der einkomme asierten Steuer ist auch, da sie nicht am Ende des Wertsch%26ouml fung tromes a etzt, sondern dazwischen. Sie treibt sozusagen Kno enfrevel: Sie greift steuerlich schon zu, we das Produkt noch gar nicht fertig ist, an jedem %26Uuml ergang dash; und das f%26uuml;hrt zu einer Menge Fehllenkungen. Weil die Steuer immer wieder in den Unternehmen zugreift, werden Ma zlig ahmen ergriffen, die f%26uuml;r das Wirtschaftsgeschehen eigentlich kontraproduktiv sind: Es wird gebaut, verbraucht, investiert dash; nur der Steuern wegen. Bei der Ko umsteuer dagegen wird nur das untergehende, das verbrauchte Produkt besteuert dash; das ist auch ein wichtiger Unterschied zur %26Ouml;kosteuer: Die %26Ouml;kosteuer wird nicht am Pol des Ko ums, sondern am Pol der Erzeugung erhoben. Als w%26auml;re es kein Unterschied, ob ich mit dem Benzin einen Panzer betanke oder einen Krankenwagen.


Das hei zlig;t, auch die Ko umsteuer steuert: Was f%26uuml;r das Gemeinwesen gut ist, wird niedrig, was nicht so gut ist, hoch besteuert?
So sollte es sein.


Und wer bestimmt, was gut ist und was nicht?
Der gesamtgesellschaftliche, parlamentarisch legitimierte Ko e .


Also die Regierung. Ist da nicht wieder Raum f%26uuml;r jede Menge Ideologie?
Sicher, aber das ist doch immer u er Los. Entscheidend ist f%26uuml;r mich, da wir Methoden und Werkzeuge entwickeln, die m%26ouml;glichst wenige Kollateralsch%26auml;den zur Folge haben. Da der Staat Geld braucht, ist klar. We er es aber auf eine Weise erhebt, da dadurch Investitio entscheidungen fehlgeleitet werden und Me chen ihren Beitrag nicht mehr leisten dash; da ist das ein Kollateralschaden. Mit der Ko umsteuer sind diese Sch%26auml;den geringer, es gibt keine Disku ionen mehr %26uuml er A chreibungen, die Bilanzen k%26ouml ten viel tra arenter, offener und damit rich-tiger sein. Und es m%26uuml ten auch viel weniger Produktionen i Ausland verlagert werden. Deutschland w%26uuml;rde ein a olutes Steuerparadies dash; obwohl ich sicher bin: Die anderen w%26uuml;rden schnell hinter den Trick kommen.


Ist das f%26uuml;r Sie eine langfristige Vision, etwa f%26uuml;r das Jahr 2100?
Das ist auch eine Frage der Definition: F%26uuml;r mich ist Entwicklung ein diskontinuierlicher Proze , der irreversibel in der Zeit verl%26auml;uft. Entwicklung geht immer schubweise, das geh%26ouml;rt zum Proze . Es ka sein, da die Zeit f%26uuml;r eine solche Idee ganz schnell kommt. Als zum Bei iel Ende der drei zlig;iger Jahre Ludwig Ehrhardt das Konzept der sozialen Marktwirtschaft entwickelte, h%26auml;tte keiner gedacht, da schon 1948 die Zeit f%26uuml;r diese Idee gekommen ist. Aber es war entscheidend, da es dieses Konzept bereits gab. Das gilt auch heute: Wir m%26uuml en die Dinge in die Zukunft denken, die Zukunft antizipieren, heute schon die Antworten auf die noch offenen Fragen finden. Und we es so weit ist, ein durchdachtes Konzept zur Verf%26uuml;gung haben. dash;

Text: Gabriele Fischer


G%26ouml;tz W. Werner

Er sei Zah asta-Verk%26auml;ufer, sagt er von sich sel t. Und umschreibt damit in sch%26ouml er Bescheidenheit, da er nicht nur eine der erfolgreichsten Drogeriemarkt-Ketten aufgebaut, sondern auch bewiesen hat, da Erfolg haben ka , wer sein Unternehmen als dquo oziale Skulptur%26ldquo; begreift dash; nicht als Sel tversorgung etrieb. Seit dem Wintersemester 2003/2004 gibt Werner seine Erke tni e an den Nachwuchs weiter: Er leitet das Interfalkutative I titut f%26uuml;r Entrepreneurship an der Technischen hochschule Karlsruhe. Werner ist verheiratet und Vater von f%26uuml f Kindern.



Forum uuml;rgergeld

hallo an alle die sich kopf %26uuml er u ere zukunft zerbrechen.
habe eure meinungen aufmerksam gelesen und glaube eine Partei wird nicht anders enden als die heute beka ten.
Ein be eres bei iel ist der uuml;rgermeister von Grimma Parteilos,Entscheidungsfreudig, auch mal dazu stehen we man fehler macht. Es gibt ein paar wenige in entscheidenden Positionen die genauso sind man mu zlig; sie nur finden oder W%26auml;hlen.
Das deutsche Land ist aus den fugen geraten die einzigen die es nicht sehen sind u ere Politiker.
L%26ouml ungsvorschlag: wir Leipziger haben schon einmal vorgemacht
wiederholen und be ermachen z.B. mit Volksentscheiden usw.

Gru zlig; aus Leipzig
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