Zum Nachdenken

Frage: @Ragnar%26ouml;k

Was ist de sel tbestimmt leben und produzieren wollen anderes als die ablehnung jeglicher fremdbestimmung?
Wo siehst du da regeln?Au zlig;er der die gesellschaft am laufen zu halten.
Marx verstand sich nie als wegbereiter einer ideologie,er analysierte die kla engesellschaften anhand ihrer %26ouml;konomischen verh%26auml;ltni e und liefert mit kapital 1-3 lediglich eine wi e chaftliche analyse der %26ouml;konomie des kapitalismus und nix anderes.
Alles andere sind dichtungen und verleumdereien derer, denen es nicht gelingt , genau das was Marx herausgerarbeitet hat zu wiederlegen.We man schon nicht die erke tni e wiederlegen ka ,h%26auml;lt man sich halt an der person schadlos.Tote wehren sich beka tlich nicht.
Wir brauchen auch nicht dar%26uuml er zu polemisieren ob die DDR nun gut oder ouml e war,eine gesellschaft besteht auml;mlich aus me chen und nicht aus 3 buchstaben oder einer terretorialen grenze.Wie ka ein imagi auml;res gebilde staat gut, ouml e ,verbrecherisch oder so twas sein?
Es giebt nur handelnde me chengru en die man als gut, ouml e.verbrecherisch bezeichnen ka und das es die im real existierenden sozialismus gab,das ist nicht abzustreiten.
Was f%26uuml;r eine klarsicht du hast,schon erstaunlich.
Und das du eine neue gattung me ch den mega.... was wei zlig; ich erfindest l%26auml zlig;t auch tief blicken.Die ablehnung jeglicher form der fremdbestimmung ist eine logische schlu zlig;folgerung aus dem t%26auml;glich erlebten terror und nix anderes.
Me chen werden sich emanzipieren egal ob es den herrschenden eliten pa t oder nicht,das ne t man kla enkampf.
Antwort :

hier nochwas zum lesen und nachdenken!

http://www.freitag.de/2006/35/06351601.php

M GE R%26Auml;Ch* Uwe Steimle, Schau ieler aus Dresden, %26uuml er Ostalgie, die gro zlig;e Kehre und die Attraktivit%26auml;t des auml;chsischen Dialekts

A: Verabredung

FREITAG: Guten Tag, herr Steimle, ich m%26ouml;chte gern mit Ihnen ein Interview machen.
UWE STEIMLE: Der begabte Uwe Steimle versuchte der Figur mit h%26uuml;hnergackern beizukommen. Dies mi lang.

Wie bitte? Was meinen Sie?
Eine Theaterkritik.

Wer hat die geschrieben?
Sie. Der Gruftw%26auml;chter. Kafka. Dresdner Staat chau iel. 1988.

Aber 1995 habe ich Ihren Bello in Bulgakows "hundeherz" auf dem Dresdner Theaterkahn als eine der bemerke wertesten Darstellungen des Theaterjahres hervorgehoben.
Da haben Sie es wieder gutgemacht.

Sie auch.

B: Ge r%26auml;ch

FREITAG: Vor ein paar Jahren gingen Sie mit einem schwarzen Koffer in die Dresdner Staatskanzlei. Warum?
UWE STEIMLE: Ich habe am Telefon dem verantwortlichen Referatsleiter gesagt: "Ich bin G%26uuml ther Zieschong, werde 70, und ich m%26ouml;chte wie herr Biedenkopf zu seinem 70. Geburtstag 50.000 Mark haben. Ich will ooch mal in der Drache chenke eenen steigen la en wie herr Biedenkopf." Und da hat er gesagt: "h%26ouml;ren Sie, Kurt Biedenkopf ist der uuml;rger Sachse , und Sie sind ein uuml;rger Sachse ." Ende des Telefonats. Da wu te ich, ich bin doch noch nicht angekommen in der Bundesrepublik. Und bi acute bis heute nicht.

F%26uuml;r Nicht-Sachsen sei hier eingef%26uuml;gt: "Der uuml;rger Sachse quot; zahlte damals f%26uuml;r seine private Residenz am Loschwitzer Elbhang pro Quadratmeter weniger als Mieter in hal anierten Vorstadtwohnungen. Und die "Landesmutter" forderte bei Ikea und Karstadt Rabatte, die der Normal uuml;rger nur ertr%26auml;umen ko te. - Doch zur%26uuml;ck zu Ihnen,Uwe Steimle, warum rechen Sie in Ihren Programmen mit Leide chaft auml;chsisch.
F%26uuml;r mich ist der Dialekt ein R%26uuml;ckzugsgebiet. In einer Welt, wo alles globalisiert wird, ist der Dialekt nicht globalisierbar. Und Dialekt ist ein St%26uuml;ck heimat. Ich ka bestimmte Sachen nur im Dialekt denken. Man denkt klarer im Dialekt, glaube ich.

Wie erkl%26auml;ren Sie sich, da auml;chsisch auf der uuml;hne auch au zlig;erhalb Sachse gut ankommt?Dialekt, da steckt das Wort dialektisch drin. Der Sachse sagt nicht alles, was er meint, meint aber immer, was er sagt. Und das ist eine wunderbare Form des Umgangs. Ich finde den Dialekt unglaublich anziehend. Man ka dar%26uuml er l%26auml;cheln, und das ist was ganz Weiches, und %26uuml er das Lachen, wie Dario Fo sagt, %26ouml;ffnen sich die K%26ouml fe.

Sie haben schlechte Erfahrungen?
Es gibt sehr viele Mi verst%26auml dni e, und ich glaube, die kommen nicht nur aus Vorurteilen, sondern auch aus Angst. Angst, etwas Falsches zu sagen, Angst, etwas Falsches zu denken. Der Christian Grashof hat vor kurzem gesagt, das fand ich sehr bemerke wert: Noch nie war ein so gro zlig;es Schweigen wie jetzt.

Im MDR-Fer ehen wurde die von Ihnen geschriebene "Ostalgie"-Folge verboten, in der Sie sagten: "Die Einheit Deutschlands ist vollendet, we der letzte Ostdeutsche aus dem Grundbuch gel%26ouml cht ist."
Das ist da doch gesendet worden. Auf Grund des Protests der Bev%26ouml;lkerung. Das fand ich toll. Das ist ja auch ein St%26uuml;ck Demokratie. Wollen wir mal festhalten: Wir leben noch in einer Demokratie, auch we die t%26auml;glich scheibchenweise abgehobelt wird.

Allerdings hat es nie eine Wiederholung dieser sehr popul%26auml;ren Serie gegeben. Sie w%26auml;re "zu dresdnerisch", hie zlig; es.
Aber jetzt h%26auml;tten wir eventuell wieder eine Chance, weil ja zust%26auml dige Me chen mehr dem Alltag der DDR auf der Pirsch sein wollen, nachdem man jahrelang den Schmutzk%26uuml el %26uuml er u ausgeki t hat - entweder alles T%26auml;ter oder alles Opfer, was sowieso niemand mehr h%26ouml;ren ka . Aber die werden sich schon was dabei gedacht haben, sagt da der Sachse.

Was hat Sie bewogen, noch in DDR-Zeiten - als zweiter nach Tom Pauls - Erich honecker zu parodieren?
Lust am Au robieren. Tom machte den eher lauten, ich den eher leisen Erich. Und ich mu sagen im Nachhinein: Ich hatte ein verdammtes Gl%26uuml;ck, da die mit anderen Sachen besch%26auml;ftigt waren. Aber ich bin kein Revolutio auml;r, bitte nicht. Ich habe auch nicht zum Untergang der DDR beigetragen. Das waren andere wichtige Me chen.

Sie haben 26 Jahre in der DDR gelebt.
Gott sei Dank.

Gott sei Dank?
Um Mi verst%26auml dni en vorzubeugen: Ich will die DDR nicht wiederhaben. Aber, wie der Peter Soda sagt, man will sie sich auch nicht nehmen la en. Mich st%26ouml;rt vor allem, da u st%26auml dig erkl%26auml;rt wird, wie wir gelebt wurden. Wir haben die Revolution gemacht, und andre Me chen herrschen jetzt %26uuml er u . Ich f%26uuml;hle mich unterdr%26uuml;ckt. Und es gibt noch %26Uuml erlebende der Wende, einer sitzt hier, die sich nicht dem geschichtlichen Alzheimer verschreiben, sondern sagen: Ich ka vergleichen, ich wei zlig;, wie es wirklich gewesen ist. Dieser Staat DDR war daran intere iert, da sich auch einfache Leute mit der Grundfrage der Philosophie auseinandergesetzt haben: Ist die Welt erke ar? Und heute wird u st%26auml dig versucht zu erkl%26auml;ren, sie sei nicht erke ar, und es wird u st%26auml dig erkl%26auml;rt, im Namen des Kapitals, da die Welt nicht ver%26auml derbar sei. Und dem wider reche ich energisch.

Sie h%26auml;tten aus der DDR vieles mitgenommen, haben Sie gesagt.
Wir hatten - fast im urchristlichen Si e - so ein Pathos, als ob wir f%26uuml;r die Welt mitverantwortlich w%26auml;ren. Und das war ein ungemein sch%26ouml es Gef%26uuml;hl. "Achte deinen auml;chste quot;, %26quot chau, da du helfen ka t" und vor allen Dingen "Vom Ich zum Wir" - das habe ich mit der Muttermilch eingesogen, und das sind Sachen, die mir gut bekommen sind.

Und Utopien, wie steht es damit?
We eine Sache gescheitert ist, hei zlig;t das ja nicht, da die Utopie, die Idee, der man sich a auml;hern soll, allezeit vom Tisch ist. Die Utopie, da es auch einen Kapitalismus mit me chlichem Antlitz geben mu . Ich w%26uuml;rde Geld zum Kulturgut erheben, da k%26ouml te man es nicht so leicht au zlig;er Landes schaffen und das Gro zlig;kapital an die Kandarre nehmen. Sofort.

Sie haben das Wort "Ostalgie" erfunden. Warum benutzen Sie es nicht mehr?
Mit Ostalgie gemeint ist: Aus dem a ungsverh%26auml;ltnis zwischen der Frau auml;hnert, die zwei Diktaturen %26uuml erlebt hat und herrn Zieschong, der eine %26uuml erlebt hat, aus dieser lebendigen geschichtlichen Erfahrung das hier und heute zu beurteilen. Und i ofern ist "Ostalgie" %26uuml erhaupt nichts R%26uuml;ckw%26auml;rtsgewandtes oder "Ach, wie sch%26ouml war quot;, sondern der Versuch, sich mit dem Alltag von heute auseinander zu setzen. Und auf diese F%26auml;higkeit der Zuschauer habe ich immer vertraut.

Sie sagen auch nicht mehr Wende", sondern "Kehre".
Das sagt%26acute am besten. Jetzt geht%26acute wieder in die Gegenrichtung.

Sie wollten Schau ieler werden, lernten aber Schmied.
Von 80 bis 83 im Edelstahlwerk "8. Mai" - Tag der Befreiung. Es war die Befreiung vom hitlerfaschismus f%26uuml;r alle Deutschen und nicht nur, wie man jetzt gerne behauptet, f%26uuml;r die Ostdeutschen.

Und wieso wurden Sie Schmied in Freital?
Zufall. Ich war als 100-Meter-L%26auml;ufer Leistung ortler in einer Gesellschaft, die angeblich keine Leistungsgesellschaft war. Und da ich abtrainierte und alle Arbeit l%26auml;tze vergeben waren, wurde mir in der Schule geraten, ich sollte doch mal reinriechen, wie Arbeiter eigentlich arbeiten. Und da habe ich praktische Erfahrungen im Umgang mit Me chen gesammelt, und die pr%26auml;gen mich heute noch. Einzustehen daf%26uuml;r, was man sagt und was man tut. Ich habe immer versucht in der Brigade "Rosa Luxemburg" herauszustellen, da ich bald etwas Be eres sei, auml;mlich Schau ielstudent. Und mir wurde klar gemacht, im Moment w%26auml;re ich doch aber Industrieschmied, und ich h%26auml;tte mich i Kollektiv einzuf%26uuml;gen. Und als ich das begriffen hatte, die waren ja auch zahlenm%26auml zlig;ig %26uuml erlegen, von da an haben sich auch der Pre enf%26uuml;hrer und der 1. Ofenma f%26uuml;r mich intere iert, f%26uuml;r meine Arbeit. Das war was ganz Ber%26uuml;hrendes.

Sie kehren von der Kabarett uuml;hne und vom Film immer wieder zum Theater zur%26uuml;ck. Macht Ku t die Me chen be er?
U edingt. Wer sich mit Ku t und Kultur besch%26auml;ftigt, haut in der Regel keine Ausl%26auml der tot. Wer eine Geige in der hand hat, hat schon mal keine Axt in der hand. Ich hab ja die Gleichung aufgestellt: 21 Prozent Zunahme des Rechtsradikalismus, 55 Prozent mehr Gewi der Deutschen Bank. Ich eri ere mich noch an ein Plakat von John heartfield, das hie zlig; "Millionen stehen hinter mir". Da war Adolf hitler zu sehen und hatte die hand zum hitlergru zlig; erhoben, aber es wurden Geldscheine draufgelegt. We die Rechten erst wieder richtig salonf%26auml;hig sind, da machen die Deutsche Bank und alle, die bereitstehen, wieder mit. hundertprozentig.



Durch %26quot olizeiruf 110" sind Sie bis nach %26Ouml terreich und in die Schweiz popul%26auml;r. K%26uuml;rzlich waren Sie f%26uuml;r den Bayrischen Fer ehpreis nominiert.
We ich den bekommen h%26auml;tte, h%26auml;tte ich gesagt: "Da ich als Sachse, arbeitend in Meckle urg-Vorpommern f%26uuml;r den Norddeutschen Rundfunk, der in hamburg sitzt, in Bayern einen Preis bekomme, we das kein Zeichen f%26uuml;r Globalisierung ist, da wei zlig; ich auch nicht mehr." Es wurden dort %26uuml er hundert Sendungen eingereicht, und u er Team kam unter die letzten drei. Das ist eine wundersch%26ouml e Wertsch%26auml;tzung.

Was intere iert Sie an Ihrer Figur, dem hauptkommi ar hinrichs?
Der Ma tritt zwar nach unten und buckelt nach oben, besitzt aber gleichzeitig eine gro zlig;e Liebe w%26uuml;rdigkeit. Er setzt sich auml;mlich mit philosophischen Fragen auseinander und beobachtet wichtige Kleinigkeiten. So f%26auml;llt ihm bei einer Fahrt durch Meckle urg-Vorpommern auf, da im hintergrund auf einer Leine sieben Schl%26uuml fer h%26auml gen, getragen von einer W%26auml chest%26uuml;tze, und er wei zlig;, da dort die Welt in Ordnung ist. Und we das der Zuschauer mitbekommt, da ist das, was da hinten abl%26auml;uft, wichtiger als das, was ich erz%26auml;hle. Und da ka ich nur sagen: Danke, Norddeutscher Rundfunk, da solche Filme m%26ouml;glich sind. De wir sind ja der Gege ol zu diesen riesigen Schinken wie Dresden, wie Sturmflut und diesem ganzen Schwachsi , wo die Geschichte auf den neuesten Stand der L%26uuml;ge gebracht wird.

In Edgar Reitz%26acute; Fer ehfilm "heimat 3" ielten Sie den Gu ar, der nach der Wende vom Leipziger Gewandhaustechniker zum Millio auml;r und Knastbruder wird. Sie sagten, die Rolle habe viel mit Ihrem Leben zu tun.
Ich ko te mich da ei ringen, auch mit kleinen Beobachtungen. Bei dem Gu ar, den ich ielen durfte, ist eben diese gro zlig;e U icherheit - zu glauben, man hat%26acute geschafft und f%26auml;llt wieder auf die Nase und f%26auml gt wieder von vorne an. Und so ist das bei mir jeden Abend. Ich werde mit jedem Auftritt %26auml gstlicher. Lampenfieber im Si e von: Wird s de gut gehen?

F%26uuml;r viele Me chen sind Sie eine sel tbewu te Stimme aus dem Osten. Wie verei aren Sie diese haltung mit Ihrem Bild von Deutschland, das Sie als Ihre gro zlig;e heimat a ehen?
Mit dem Mut des Verzweifelten. Ich w%26uuml che mir, es g%26auml e mehr Leute, die f%26uuml;r dieses Land ei tehen. Viele denken schon das Richtige, haben aber oft nicht den Mut, den Mund aufzumachen.

"Das Richtige" - was ist das?
Aus dem Bauch heraus uuml;rt jeder, was Unrecht ist. Da man dagegen aufstehen mu . Das ka man manchmal auch mit Kleinigkeiten, man ka helfen, man ka enden, man ka immer schauen, da es dem andern gut tut, und das tut einem selber auch gut. Und was hei zlig;t Ostdeutscher. Es ist f%26uuml;r mich was Wunderbares, bei meinen Programmen festzustellen: Es gibt auch in Bayern Me chen, die ticken %26auml;hnlich wie ich, auch in Ludwigshafen, in Kiel. Es gibt keine be eren Me chen, weder in Ostdeutschland noch so two.

Und heimat?
heimat ist Trachau in Dresden, der hinterhof, wo meine Mutter u ere Schl%26uuml fer aufgeh%26auml gt hat. Und ich m%26ouml;chte immer jemand haben, der sagt: Uwe, flieg mal nicht ab. Wie meine Frau, we ich mal anfange zu i en, was ich noch alles machen k%26ouml te, mich selber lobe - auch eine dumme Eige chaft von mir - und die sagt da : Geh doch mal in den Keller, wir brauchen noch Marmelade.



Das Ge r%26auml;ch f%26uuml;hrte Lothar Ehrlich Der auml;chste Polizeiruf 110 mit Uwe Steimle als hauptkommi ar hinrichs zu sehen am 3. September, 20.15 in der ARD
Antwort :

Entweder die uuml;rger befehden, bel%26uuml;gen, beschuldigen sich oder klopfen sich gege eitig symbolisch auf die Schulter, we sie uuml;ren, der andere ist vom Wesen her wie sie. Das sind da die sich ergebenden Me chengru en.
Die Me chengru en beschimpfen, denunzieren oder bemitleiden sich, finden Verbindendes und sich zusammen oder Tre endes und bekriegen sich. So war das immer, bis heute.
So ist %26uuml erwiegend auch die Stimmungslage in diesem Forum. Das bringt nicht vorw%26auml;rts. Sondern bereitet nur den auml;chsten gr%26ouml zlig;eren Aufstand vor, der sich aus Wut, Frust, ha , Neid, Mi gu t heraus entwickelt. (1)
Wer mit dieser Motivation k%26auml;mpft, hat schon verloren. Wer andere ausgrenzt oder schlecht macht, weil es ihnen be er geht oder sie eine andere Meinung vertreten, beweist nur, da seine haltung ausgrenzend, mi g%26uuml tig, nicht vorw%26auml;rt ringend also auch schlecht ist.
Ist es nach jahrtausendelanger Leide geschichte der Me chheit, mit dem heute erreichten Wi en- und Erfahrung tand nicht h%26ouml;chste Zeit, anders zu denken und anders zu handeln? (2) Nicht mittels Konfrontation und Ausgrenzung sondern mittels Akzeptanz des Rechtes auf Leben f%26uuml;r jedes Lebewesen. Mittels der Anerke ung von Freiheit und Gerechtigkeit f%26uuml;r jeden Me chen. Mittels der Schaffung einer jedem Me chen dienenden Staatsform und nicht umgekehrt (Nicht Privilegien und hoher Sold f%26uuml;r Politiker, sondern Ehre und Achtung f%26uuml;r eine der me chlichen Gemei chaft dienende Leistung und im %26Uuml rigen gleicher Anteil am gesellschaftlichen Produkt wie jeder andere auch).
Und war das nicht die vordergr%26uuml dige Motivation der uuml;rgerrechtler 1989, Me chen wie Rudolf Bahro, endlich etwas Be eres ohne Ausgrenzung und Intoleranz zu schaffen. Schaut Euch doch diejenigen an, die damals die gr%26ouml zlig;te Kla e hatten. Was ist aus ihnen und laut herau osaunten Zielstellungen geworden? Nichts Gutes und nicht das, was sie vorgaben anzustreben. Aber, ich w%26uuml;rde sie deshalb nicht dem Volkszorn zur Vergeltung %26uuml ergeben. Nein.
Eine be ere Gesellschaft haben wir da , we sich jeder Me ch als ein solcher beweisen ka . Es ist ein Lern- und Erziehung roze , ohne Macht, ohne Zwang, ohne Aus- und Eingrenzung, mittels Verst%26auml dnis, Anerke ung und Liebe.
Gemei chaftliche Lebe formen bilden die g%26uuml tigsten Vorau etzungen, in denen Tre endes fehlt. Eigentum tre t, Konkurrenz tre t und Macht t%26ouml;tet, ja zumindest das Me chliche in denen, die sie au uuml en.

Nat%26uuml;rlich sollen Betr%26uuml;ger und Verbrecher nicht mehr betr%26uuml;gen und verbrechen k%26ouml en. Wird das verhindert, indem sie ihrer Posten enthoben werden und da Leute auf diese Posten kommen um in der Folge sel t zu betr%26uuml;gen und Verbrechen zu begehen? Diese widerliche Art, den Tod anderer Me chen zu fordern und Leute anzustacheln, im kollektiven Affekt zu morden. Wer das tut, ist nicht be er als die heutigen M%26ouml;rder und Verbrecher dieser Welt.

(1) Ein Aufstand mu trotzdem sein, schon weil das Schicksal der Me chheit in den falschen, in todbringenden h%26auml den liegt. Es darf jedoch kein Kla enkampf sein, de der schlie zlig;t andere aus.
(2) Ja klar ist es h%26ouml;chste Zeit, um die Zukunft aus der M%26uuml;llto e herauszunehmen und sie in lebe werter Form u eren Kindern und u sel t zu geben.
__________________
fbk
Die Zukunft ist weiblich (Margarete Mitscherlich)
www.sie-wollte-die-ddr-retten.de

Antwort :

@fbk Excellenter Beitrag!

@Leibeigner So tief l%26auml t das sicher nicht blicken!

Fakt ist das mit eurem roten eudopolitischem oder halbintellektuellem Geschwafel niemand mehr zu beeindrucken ist. Taten statt Worte ist das Gebot der Stunde.

Komisch das die, die sich nicht mehr den Ver%26auml derungen a a en k%26ouml en oder wollen so dogmatisch auf ihrem Weltbild beharren. Die Toskana Fraktion hat dies ja eingehend bewiesen.

Das ist wie in der Kirche, die beharrt ja auch auf ihrem Glauben, aber Glauben hei zlig;t nicht Wi en!

Im hier und jetzt m%26uuml en die Probleme gel%26ouml t werden die da hei zlig;en: Kinderarmut, Altersarmut, %26Uuml erwachung taat, hungernde dritte Welt usw. Die List ist wahrlich lang genug.

Soziales, humanes Verhalten und nicht Sozialismus oder Nationalsozialismus sollten zum Leitbild der modernen Gesellschaft geh%26ouml;ren.

Kostenlose Kinderg%26auml;rten, Kliniken und Kuren sind ja sch%26ouml und gut aber sie haben ja den Bankrott des Systems DDR beschleunigt.

Das was ich Megapolisme ch ne e ist l%26auml gst Fakt in den Subkulturen der St%26auml;dte. Die geben einen Dreck auf irgendwelche politischen KPD Kommi are oder andere gest%26ouml;rte Welta ichten. Aber wer nur Lichtjahre in der Vergangenheit lebt ka dies ja auch nicht bemerken.
__________________
< an style="font-size: 12px;"> dquo;Wer den Mindestlohn f%26uuml;r die Zeitarbeit ablehnt, will nicht Arbeit sondern Armut vermehren."

http://www.geldcrash.de/

http://www.attac.de/
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Ragnar%26ouml;k am 06.09.2006 < an cla ="time">08:45.
Antwort :

Zitat: Lachhaft diese Vergleiche, die Elite der DDR war genauso korrupt wie hier. Soziales und humanes Verhalten im 21. Jahrhundert:

Raus gehen und mit denen Reden die schon ganz unten angekommen sind!

Oder mit den Stra zlig;enkindern reden, ihnen Mut machen vielleicht einfach nur zuh%26ouml;ren und /- oder zum E en einladen. Nat%26uuml;rlich ka man die paar Euro auch in der Kneipe verballern, da mu jeder sel t entscheiden.

We ich durch die Ga en gehe, vorbei an den bunten L%26auml;den f%26auml;llt mir auf wie die Leute wegschauen we ein Bettler auf der Stra e sitzt.

Als k%26ouml te man sich a tecken an der Armut, und da diese Blicke dquo;der Pe er ist doch sel t Schuld%26ldquo;.

Oder der dicke italienische Gastwirt der die Stra zlig;enkinder mit w%26uuml;tenden Fl%26uuml;chen und einem Baseballschl%26auml;ger vertreibt, nur weil die Kinder vor seinem Gesch%26auml;ft sitzen.

Oder die dquo;hausfraue ldquo; in ihren hohen Gel%26auml dew%26auml;gen, ist wohl sch%26ouml befriedigend we man denen da unten zeigt welcher Kaste man angeh%26ouml;rt.

Man(n) /- Frau ka viel tun auch ohne Geld, wichtig ist da der Arsch hochkommt und nicht alles zerredet und damit zersetzt wird was anderen Me chen vielleicht wichtig w%26auml;re oder ist.
__________________
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Antwort :

RAGNAR%26Ouml;K

DEINE BEOBAChTUNGEN UND DEIN hANDELN SIND BALSAM F%26Uuml;R MEINE SEELE

ich lese t%26auml;glich diese seite LINK danach ist mir so einiges klar

ich versuche hinter die kuli en zu schauen
nett sein
me ch bleiben und sein
keinen verge en
re ekt

warum wieso weshalb warum wer oder was steckt dahinter

one life

es gibt leute im knast ( ich ne die die verge enen, folteropfer)
we me ch erstmal fast tod war, kommt 'ne ganz andere lebe qualit%26auml;t zu tage

die meisten sind so mit sich selber besch%26auml;ftigt

in diesem si e
Gerechtigkeit und Wa er und Wi en



das ist ein hologramm auf'm Geldschein..
fr%26uuml;her waren da noch Me chen auf'm Geldschein, heute sind Ge auml;ude


F%26uuml;r die Me chlichkeit
__________________
das system macht keine fehler, es ist der fehler

Antwort :

Mirja, etwa 15 Jahre alt%26helli ..

heute erz%26auml;hle ich euch mal von Mirja die ich 2005 in Mainz ke en gelernt habe.

Mirja kommt aus der auml;he von eyer, der Vater ist hoher Beamter und die Mutter Lehrerin. Mirja hat noch einen j%26uuml geren Bruder. Und Mirja ist mit 12 Jahren von zu hause weggelaufen.

Ein wenig sehe ich noch das kleine M%26auml;dchen das Mirja eigentlich ist, die Augen aber sind die einer alten Frau, der K%26ouml;rper geschunden von unz%26auml;hligen Brandwunden, dem ritzen mit Rasierklingen den Drogen und dem Alkohol.

Die Narben ihrer Seele sieht man nicht, die Wunden die ihr perverse Gutme chen auf dreckigen Bahnhofstoiletten oder im Auto beigef%26uuml;gt haben.

Ich bin noch heute rachlos we ich an Mirjas Erz%26auml;hlungen denke, eine Kindheit gepr%26auml;gt vom strengen Vater und einer bigotten Mutter. Liebe und F%26uuml;rsorge durch Eltern ke t Mirja nicht.

Was Mirja heute macht wei zlig; ich nicht, zu tief sa zlig; das Mi trauen gege uuml er ihren Mitme chen als das Mirja mir vertrauen ko te oder sich helfen lies.

Ich denke jeden Tag an Mirja und daran da ich ihr nicht helfen ko te.

Tja und we ich da so manches Pamphlet hier lese werde ich richtig Sauer und w%26uuml;rde am lie ten dem Verfa er seine geistige Schei e gedruckt auf dicker Pa e zum Fre en geben!
__________________
< an style="font-size: 12px;"> dquo;Wer den Mindestlohn f%26uuml;r die Zeitarbeit ablehnt, will nicht Arbeit sondern Armut vermehren."

http://www.geldcrash.de/

http://www.attac.de/

Antwort :

Kla e, ich habe das Interview mit Uwe Steimle alias heinz Zieschong geno en. Jeder Seitenhieb auf diesen Staat BRD hat gese en und ich fand die Bemerkungen richtig:

%26Uuml er die Be erwe is:

"... FREITAG: Vor ein paar Jahren gingen Sie mit einem schwarzen Koffer in die Dresdner Staatskanzlei. Warum?
UWE STEIMLE: Ich habe am Telefon dem verantwortlichen Referatsleiter gesagt: "Ich bin G%26uuml ther Zieschong, werde 70, und ich m%26ouml;chte wie herr Biedenkopf zu seinem 70. Geburtstag 50.000 Mark haben. Ich will ooch mal in der Drache chenke eenen steigen la en wie herr Biedenkopf." Und da hat er gesagt: "h%26ouml;ren Sie, Kurt Biedenkopf ist der uuml;rger Sachse , und Sie sind ein uuml;rger Sachse ." Ende des Telefonats. Da wu te ich, ich bin doch noch nicht angekommen in der Bundesrepublik. Und bi acute bis heute nicht.

F%26uuml;r Nicht-Sachsen sei hier eingef%26uuml;gt: "Der uuml;rger Sachse quot; zahlte damals f%26uuml;r seine private Residenz am Loschwitzer Elbhang pro Quadratmeter weniger als Mieter in hal anierten Vorstadtwohnungen. Und die "Landesmutter" forderte bei Ikea und Karstadt Rabatte, die der Normal uuml;rger nur ertr%26auml;umen ko te. ..."

%26Uuml er die westdeutsche Sieger- und Besatzerarroganz:

"... Sie haben schlechte Erfahrungen?
Es gibt sehr viele Mi verst%26auml dni e, und ich glaube, die kommen nicht nur aus Vorurteilen, sondern auch aus Angst. Angst, etwas Falsches zu sagen, Angst, etwas Falsches zu denken. Der Christian Grashof hat vor kurzem gesagt, das fand ich sehr bemerke wert: Noch nie war ein so gro zlig;es Schweigen wie jetzt.

Im MDR-Fer ehen wurde die von Ihnen geschriebene "Ostalgie"-Folge verboten, in der Sie sagten: "Die Einheit Deutschlands ist vollendet, we der letzte Ostdeutsche aus dem Grundbuch gel%26ouml cht ist." ...

... Um Mi verst%26auml dni en vorzubeugen: Ich will die DDR nicht wiederhaben. Aber, wie der Peter Soda sagt, man will sie sich auch nicht nehmen la en. Mich st%26ouml;rt vor allem, da u st%26auml dig erkl%26auml;rt wird, wie wir gelebt wurden. Wir haben die Revolution gemacht, und andre Me chen herrschen jetzt %26uuml er u . Ich f%26uuml;hle mich unterdr%26uuml;ckt. Und es gibt noch %26Uuml erlebende der Wende, einer sitzt hier, die sich nicht dem geschichtlichen Alzheimer verschreiben, sondern sagen: Ich ka vergleichen, ich wei zlig;, wie es wirklich gewesen ist. Dieser Staat DDR war daran intere iert, da sich auch einfache Leute mit der Grundfrage der Philosophie auseinandergesetzt haben: Ist die Welt erke ar? Und heute wird u st%26auml dig versucht zu erkl%26auml;ren, sie sei nicht erke ar, und es wird u st%26auml dig erkl%26auml;rt, im Namen des Kapitals, da die Welt nicht ver%26auml derbar sei. Und dem wider reche ich energisch. ...

... Sie sagen auch nicht mehr Wende", sondern "Kehre".
Das sagt%26acute am besten. Jetzt geht%26acute wieder in die Gegenrichtung. ..."

%26Uuml ers Brot-und- iele-Fer ehen:

"... Was intere iert Sie an Ihrer Figur, dem hauptkommi ar hinrichs?
Der Ma tritt zwar nach unten und buckelt nach oben, besitzt aber gleichzeitig eine gro zlig;e Liebe w%26uuml;rdigkeit. Er setzt sich auml;mlich mit philosophischen Fragen auseinander und beobachtet wichtige Kleinigkeiten. So f%26auml;llt ihm bei einer Fahrt durch Meckle urg-Vorpommern auf, da im hintergrund auf einer Leine sieben Schl%26uuml fer h%26auml gen, getragen von einer W%26auml chest%26uuml;tze, und er wei zlig;, da dort die Welt in Ordnung ist. Und we das der Zuschauer mitbekommt, da ist das, was da hinten abl%26auml;uft, wichtiger als das, was ich erz%26auml;hle. Und da ka ich nur sagen: Danke, Norddeutscher Rundfunk, da solche Filme m%26ouml;glich sind. De wir sind ja der Gege ol zu diesen riesigen Schinken wie Dresden, wie Sturmflut und diesem ganzen Schwachsi , wo die Geschichte auf den neuesten Stand der L%26uuml;ge gebracht wird. ..."

- Das war die hauptaufgabe eines aus der bayerischen Gruft wieder ausgegrabenen Chefabwicklers f%26uuml;r den DDR-Rundfunk und -Fer ehen name Franz M%26uuml;hlfenzl: Das DDR-Unterhaltungs- und Nachrichtenmedium zu zerschlagen, abzuwickeln bzw. von Westmedien zu okkupieren, damit das geistiges Niveau und der A ruch sch%26ouml unterhalb der G%26uuml;rtellinie abw%26auml;rtsrutscht und man den neuen und alten Bunde uuml;rgern das gesellschaftskritische Denkverm%26ouml;gen abtrainiert. Nur ein geistig verbl%26ouml;deter, ie zlig;iger Deutscher ist ein guter Deutscher, weil er sich so von seinen Machthabern in Politik, Wirtschaft und Finanzwesen pflegeleicht schikanieren l%26auml zlig;t und es nicht mal bewu zlig;t wahrnimmt. Die Ko umdroge wirkt dem ganzen noch f%26ouml;rderlich und versetzt den Bunde uuml;rger in Rauschzust%26auml de, sofern er sich diesen Rauschzustand noch leisten ka .

%26Uuml er Ei ichten, da zlig; sich trotz aller unterschiedlichen Entwicklungswege der gesunde Me chenverstand in Ost und West auf Dauer durchsetzen wird, mit dem Ziel, eine me chenw%26uuml;rdige Welt ohne Au euter zu errichten. Die Zwangsvereinigung war eine gro zlig;e, nicht unumkehrbare Kehrtwendung Richtung Manchesterkapitalismus, Mittelalter und Sklavenhaltergesellschaft:

"... Und was hei zlig;t Ostdeutscher. Es ist f%26uuml;r mich was Wunderbares, bei meinen Programmen festzustellen: Es gibt auch in Bayern Me chen, die ticken %26auml;hnlich wie ich, auch in Ludwigshafen, in Kiel. Es gibt keine be eren Me chen, weder in Ostdeutschland noch so two. ..."

%26Uuml er die W%26uuml;rde des Me chen, weil er wei zlig;, wo er herkommt und welche Intere en er vertritt - die Nichtabgehobenheit, weil man sich auf dem Te ich der Realit%26auml;t befindet:

!"... Und heimat?
heimat ist Trachau in Dresden, der hinterhof, wo meine Mutter u ere Schl%26uuml fer aufgeh%26auml gt hat. Und ich m%26ouml;chte immer jemand haben, der sagt: Uwe, flieg mal nicht ab. Wie meine Frau, we ich mal anfange zu i en, was ich noch alles machen k%26ouml te, mich selber lobe - auch eine dumme Eige chaft von mir - und die sagt da : Geh doch mal in den Keller, wir brauchen noch Marmelade. ..."

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We wir u diese Ei ichten in Ost und West veri erlichen, da sind wir ein paar Schritte aufeinander zugegangen und wenden u der Gestaltung einer gemei amen Zukunft zu.

Eben wie diese Ausz%26uuml;ge aus der

Nationalhymne der DDR
(Text: Joha es R. Becher (1891-1958), Musik: ha Eisler (1898-1962))

Auferstanden aus Ruinen
Und der Zukunft zugewandt,
La zlig; u dir zum Guten dienen,
Deutschland, einig Vaterland.

...

Gl%26uuml;ck und Frieden sei beschieden
Deutschland, u erm Vaterland.
Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
Reicht den V%26ouml;lkern eure hand.
We wir br%26uuml;derlich u einen,
Schlagen wird des Volkes Feind!
La zlig;t das Licht des Friede scheinen,
Da zlig; nie eine Mutter mehr
Ihren Sohn beweint.
Ihren Sohn beweint.

La zlig;t u pfl%26uuml;gen, la zlig;t u bauen,
Lernt und schafft wie nie zuvor,
Und der eignen Kraft vertrauend,
Steigt ein frei Geschlecht empor.
Deutsche Jugend, bestes Streben,
U res Volks in dir vereint,
Wirst du Deutschland neues Leben,
Und die So e sch%26ouml wie nie
%26Uuml er Deutschland scheint.
%26Uuml er Deutschland scheint.
Antwort :

Mein handeln zum Thema Geld:

Ich habe ja oft schon geschrieben was man im Einzelnen machen ka gegen die reine Ausrichtung auf das Materielle.

Also hier noch mal ein paar Dinge die ich mir zum herzen genommen habe und die viele Freunde und Beka te nach und nach %26uuml ernommen haben.

Unterst%26uuml;tzt die, die mit viel Engagement gute Produkte a ieten, auch we es teurer ist und oft u equem diese zu erwerben. heimische Produkte sind oftmals be er als Importe aus %26Uuml ersee.

Vor allem bei den Lebe mitteln, zwingt die Produzenten langfristig be eres zu Produzieren.

Sollen sie doch selber ihr Genmanipuliertes und vergiftetes Zeug fre en.

Wie viele Allergien gehen auf das Konto von Prozter %26am Gammel, Pestle` und Co.?

Denkt immer daran das der billige DVD - ieler vom Discounter die Au eutung und den Rau au an der Natur in den L%26auml dern f%26ouml;rdert und ihr schlechte Energiebilanzen in Form von Ger%26auml;ten kauft, was da die nur die Stromerzeuger freut.

Macht keine Schulden we es sich vermeiden l%26auml t, aren auf etwas was man sich w%26uuml cht ist nicht verkehrt.

Ko um durch Kredite uuml;tzt nur den Banken und euch schadet es.

Man mu auch kein M%26ouml ch sein um sich zu fragen ob ich nicht auf viele Ko umprodukte verzichten ka ?

Und Nein, ich bin kein Pfaffe!
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< an style="font-size: 12px;"> dquo;Wer den Mindestlohn f%26uuml;r die Zeitarbeit ablehnt, will nicht Arbeit sondern Armut vermehren."

http://www.geldcrash.de/

http://www.attac.de/
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