Spiel des Grauens

Frage: "We aber die Globalisierung mehr Me chen in den Zustand oder die Stimmung versetzt, sich machtlos zu f%26uuml;hlen, da mu in einer Demokratie reagiert werde quot;...

... so formuliert die Enquete Kommi ion des Deutschen Bundestages in ihrem Schlu ericht "Globalisierung der Weltwirtschaft - herausforderungen und Antworte quot; (12.6.2002)

IX. Was ist zu tun?
Die abh%26auml gig Besch%26auml;ftigten und ihre Intere envertreter m%26uuml en sich klar dar%26uuml er werden, da das herrschende kapitalistische System ein me chenverachtendes System ist. Die Ko equenz mu sein, dieses System zu %26uuml erwinden!
Dieses jederzeit belegbare Erke tnis ist nicht deshalb falsch, weil die Intere envertreter des Kapitals sie vehement bek%26auml;mpfen. I esondere die Gewerkschaften m%26uuml en aus dieser Situation eine Vision von einer me chlicheren Gesellschaft entwickeln. Der Kapitalismus ist nicht das Ende der Geschichte.
Die gesellschaftlichen Wider r%26uuml;che werden sich in der Zukunft dramatisch zu itzen. Noch mehr Arbeitslosigkeit und Armut. Noch mehr Reichtum. Wie lange werden die Me chen das ertragen?
In dieser Zeit wird viel von Reformen ge rochen. Wer genau hi chaut, mu erke en, da die Erge i e dieser Reformen fast au chlie zlig;lich mit Nachteilen f%26uuml;r die betroffenen Me chen verbunden sind.

Sozialdemokraten behaupten h%26auml;ufig, sie k%26ouml ten im Intere e der Arbeitnehmeri en und Arbeitnehmer Reformen erreichen. Sie enden alle damit, da sie sich dem herrschenden Kapital unterwerfen. Sie wollen nicht wahrhaben, da der Kapitalismus nicht reformf%26auml;hig ist.
U ere Mittel bestehen nicht in einer dauernden A a ung an die herrschenden Bedingungen, die als Natur gegeben angenommen werden. De diese A a ung stellt das wieder her, was wir eigentlich bek%26auml;mpfen wollten, und das sind die Ursachen f%26uuml;r die herrschenden Zust%26auml de!
Wir m%26uuml en zu auml;chst einmal bei u suchen, in u eren Organisationen, in u eren Beziehungen das entdecken, was es zu %26auml dern gilt.
We wir u nicht vom Terror der %26ouml;konomie befreien k%26ouml en und den Weg in eine me chlichere und gerechtere Gesellschaft finden, da f%26uuml;hrt u der Kapitalismus in die Barbarei.
Diesen Weg in die Barbarei werden wir nur noch verhindern k%26ouml en, we wir u von u eren t%26auml;glichen Gewohnheiten befreien und anders als bisher denken.
Wer durchschnittlich drei Stunden am Tag vor dem Fer eher sitzt, wird kaum auf die Idee kommen, da in u erer Gesellschaft etwas ver%26auml dert werden mu . Das herrschende Informatio ystem ist beinahe l%26uuml;ckenlos an das bestehende herrschaft ystem angepa t. Der Streit in Sachfragen %26auml dert daran prinzipiell nichts.
Immer mehr Me chen merken jedoch, da sie von vielen Politikern, uuml;rokraten und sogena ten Experten belogen und betrogen werden. Der Vertraue verlust der Parteien und gro zlig;en politischen Organisationen ist erheblich. Es fehlt aber auch Vertrauen in die eigene Kraft. Und in den Gewerkschaften fehlt der %26uuml erzeugende Wille, den Widerstand zu organisieren.
Betrie r%26auml;te und Gewerkschafter/i en sind im Kampf gegen die allt%26auml;glichen Erscheinungsformen des Kapitalismus umfa end besch%26auml;ftigt. Die Aktivit%26auml;ten konzentrieren sich auf Recht eratung, Verhandlungen %26uuml er Forderungen der Unternehmer und ihrer Ver auml de, %26uuml er Stellena au und Konkurse und M%26ouml;glichkeiten, %26quot oziale h%26auml;rten zu milder quot;. Der politische Kampf ist auf Reden zum 1. Mai, auf einige wenige Demo trationen und auf Ge r%26auml;che mit der D beschr%26auml kt.
Die gewerkschaftliche Theoriedebatte ist vollgestopft mit Themen wir "Zukunft der Arbeit", "Umverteilung der Arbeit", "Arbeitszeitverk%26uuml;rzung und Arbeitszeitflexibilisierung", %26quot ek%26auml;mpfung der Ma enarbeitslosigkeit" sowie "demokratische Verteilungsgerechtigkeit". Die Disku ionen sind begrenzt auf Ver%26auml derungen im herrschenden System.
Die gewerkschaftliche Debatte braucht nicht u edingt eine konkrete Utopie. Unverzichtbar ist jedoch der unersch%26uuml;tterliche Wille, den totalit%26auml;ren Kapitalismus zu %26uuml erwinden. Dazu mu mindeste in Europa eine breite Bewegung entwickelt werden. Die bestehende Schw%26auml;che der Gewerkschaften mu %26uuml erwunden werden.
4. Freie Software f%26uuml;r freie Me chen in einer freien Weltgesellschaft
(...) Keine neue Gesellschaft taucht aus dem Nichts auf und steht am auml;chsten Morgen vor der T%26uuml;r. Keine neue Gesellschaft l%26ouml t die alte ohne Widerstand ab. Zu auml;chst entwickeln sich Keime des Neuem in den Nischen des Alten. Schlie zlig;lich wird das Neue so m%26auml;chtig, da die Verwalter des Alten Konze ionen machen m%26uuml en und das Neue gleichzeitig bek%26auml;mpfen und verhindern wollen. Das Neue wird sich da durchsetzen, we es effektiv be er ist als das Alte. Dabei ist es kl%26uuml;ger, nicht auf dem ureigenen Terrain des Alten zu k%26auml;mpfen, sondern die ielregeln zu %26auml dern und sich auf neuem Terrain zu behaupten.
F%26uuml;r solch ein Modell steht Linux und die Freie Software. Die Bewegung Freier Software hat nicht einfach ein neue, be ere Firma gegr%26uuml det und be ere propriet%26auml;re Software entwickelt (das hat Netscape versucht und ist gescheitert). Sie hat die ielregeln ver%26auml dert, den Quelltext offen gelegt und ein kollektives globales Entwicklungsmodell i talliert. Intere ant ist hierbei in langer Per ektive nicht das Produkt, sondern die neue Art und Weise der Produktivkraftentwicklung. Disku ionen %26uuml er die Frage, ob Freie Software eher zum Kapitalismus, zum Anarchismus oder zum Kommunismus kompatibel ist, gehen an der Sache vorbei (vgl. Perki 1998 und nachfolgende Debatte). Die Frage ist zu auml;chst nicht, welche Gesellschaftsformation die angeme ene ist, sondern wie die Arbeit beschaffen sein mu zlig;, damit sich in ihr der Me ch als Subjekt voll entfalten ka . Linux hat gezeigt, da das gehen ka .
(...)
4.1. Was k%26ouml en wir tun?
Wir sollten in die Offe ive gehen! Wir sollten u zum antikapitalistischen Gehalt Freier Software beke en! Wir k%26ouml en sagen "GNU/Linux ist nicht wert - und das ist gut so!". Freiheit gibt es nur au zlig;erhalb der Verwertungs-Maschine. Die Freie Software da herausgeholt zu haben, war eine historische Tat. Jetzt geht es darum, sie drau zlig;en zu behalten, und nach und nach weitere Bereiche der kybernetischen Maschine abzutrotzen. Daf%26uuml;r gibt es zahlreiche A auml;tze, wie sie z.B. Stefan Merten (2000) im Beitrag "Gnu/Linux - Meile tein auf dem Weg in die GPL-Gesellschaft" skizziert.
(...)
V e r w e r t e t e E n t f a l t u n g: Die eigene Sel tentfaltung ist die letzte unausgesch%26ouml fte Re ource der Produktivkraftentwicklung. Das wi en auch die Exekutoren des Wertgesetzes, die die Sel tentfaltung der Verwertung unterordnen wollen. Sie bauen die hierarchien ab, geben u mehr Entscheidung efugni e und Flexibilit%26auml;t bei der Arbeitszeit. Die Stechuhren werden abgeschafft, weil man sie nicht mehr braucht. Die Zusammenf%26uuml;hrung der beiden Rollen des Arbeitskraftverk%26auml;ufers und des Wert-Gesetz-Exekutors in einer Person ist der (nicht mehr so) neue Trick. Fallt darauf nicht rein! Die %26quot eue Sel t%26auml digkeit" ka zur h%26ouml;lle werden [Wer das schlicht %26quot icht glaubt", dem empfehle ich direkt den Erfahrung ericht der Betrie r%26auml;te von IBM-D%26uuml eldorf als Lekt%26uuml;re (Gli zlig;ma 1999).], de Verwertung und Sel tentfaltung sind unverei ar.
S e l b s t e n t f a l t u n g: Die u eschr%26auml kte Entfaltung der eigenen Individualit%26auml;t, genau das zu tun, was ich wirklich tun will, ist nur au zlig;erhalb der Verwertungs-Maschine m%26ouml;glich. Nicht zuf%26auml;llig war es der informatische Bereich, in dem wertfreie G%26uuml;ter geschaffen wurden. U f%26auml;llt es noch relativ leicht, das eigene Leben abzusichern. Wir werden gut bezahlt, finden schnell einen Job. Freie Software zu entwickeln, ist kein Mu zlig;, es ist ein Bed%26uuml;rfnis. Wir sind an Kooperation intere iert, und nicht an Verdr%26auml gung. Die Entwicklung Freier Software ist ein Bei iel f%26uuml;r einen sel torganisierten Raum je eits der Verwertungsma zlig t%26auml e. Nur dort ist Sel tentfaltung m%26ouml;glich.
Mit diesen Bei ielen m%26ouml;chte ich f%26uuml;r uuml;chternheit, Klarheit und Offenheit pl%26auml;dieren - im Umgang mit anderen und sich sel t. Dazu geh%26ouml;rt f%26uuml;r mich auch, wieder %26uuml er das gesellschaftliche Ganze zu rechen, de das sollten wir nicht den wirtschafts- oder uuml;rgerrechtsliberalen Interpreten %26uuml erla en. Der Kapitalismus ist nichts d%26auml;monisches, man ka ihn verstehen und sein handeln daran ausrichten. Da hat Freie Software als wertfreie Software auch ein Chance, da ist Freie Software ein lebendiges Bei iel f%26uuml;r Keimformen einer neuen Gesellschaft.

Quelle: http://www.kritische-informatik.de/index.htm?dortmund.htm
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< an style="font-size: 12px;"> dquo;Wer den Mindestlohn f%26uuml;r die Zeitarbeit ablehnt, will nicht Arbeit sondern Armut vermehren."

http://www.geldcrash.de/

http://www.attac.de/
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Antwort :

nun, vielleicht brauchen wir doch das Ragnar%26ouml;k
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We die unten weggehen, fallen die oben tief.

Antwort :

hast du die Saat meiner Gedanken verstanden die ich auf dem Acker dieses Beitrags verstreut habe?

Also entweder wir folgen der Devise: dquo auml dere etwas oder halt dein Maul%26ldquo; oder aber wir begi en damit bewu t u zu ver%26auml dern, siehe Linux etc.

Tiefgreifende Ver%26auml derungen in der Form wie wir sie brauchen tun richtig weh, mit Demos erreicht das Volk nur etwas we Ma en wie in der DDR auf die Stra en gehen und das %26uuml er Wochen.

Nat%26uuml;rlich ka eine radikale Minderheit versuchen wie die R.A.F korrupte Volk ch%26auml;dlinge in das Nirvana zu bomben was ich aber 2006 f%26uuml;r Kontraproduktiv halte.

We Wahlen nur noch ein Drittel an die Urnen bewegen k%26ouml en da hat das Volk eben die Politik und die Auswirkungen verdient, oder

man ka die breite Ma e %26uuml er bewu tes Ko umverhalten langfristig dazu bewegen, die Unternehmen abzustrafen in denen ja auch die Politiker im Aufsichtsrat sitzen die f%26uuml;r den Rau au verantwortlich sind.

Untersch%26auml;tze nie die Kraft und die Macht des Geldes! Eri ere dich an die Geschichte mit der Bohri el, damals war es der Umweltschutz als Triebfeder der die %26Ouml;llo y in die Knie gezwungen hat, we auch nur kurz.
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Antwort :

Wieso wehren sich Forenteilnehmer gegen sogena te direkte Vergleiche, stellen sie sel t diese an, ohne den Vergleichsgege tand zu ke en. erheben jedoch lautstarken Protest, we andere das tun, was ihnen nicht in die Linie pa t? So verfahren mit dem Vergleich DDR dash; Drittes Reich. Dieser Vergleich ist ein Verbrechen, eine demagogische Bla hemie. Wir diskutierten das bereits vielfach.
Ich habe das Dritte Reich nicht sel t erlebt, jedoch sehr viel dar%26uuml er von Betroffenen gelesen, Filme mit objektiver Sicht gesehen und besonders die Anf%26auml ge des Faschismus aus historischer Sicht betrachten k%26ouml en , m%26uuml en und wollen. Es gab als Charakteristika des Systems keine Gerechtigkeit, keine Wahrheit, keine Ehrlichkeit, keine Me chlichkeit, keine Individualit%26auml;t, keine Freiheit (bis auf die Au ahmen, welche h%26auml;ufig f%26uuml;r ihr Verhalten in den Tod geschickt wurden dash; zuallererst hunderttausende Kommunisten und Sozialdemokraten, auch Christen). Es gab Gewalt, Brutalit%26auml;t und systematische Unterdr%26uuml;ckung und Vernichtung der Me chlichkeit. Die uuml;rger im dritten Reich, so sie nicht umgebracht worden waren oder im Konzentratio lager sa zlig;en, pa ten sich an und wu ten, im Nachhinein befragt, von nichts. Es war eine Totalherrschaft mit Angst, Ei ch%26uuml;chterung und allumfa enden %26uuml erall hinreichenden Repre ionen.
Ich versuche nur zu vergleichen, was sich vergleichen l%26auml t.
Nat%26uuml;rlich haben wir heute keine Konzentratio lager. Ich verh%26ouml;hne nicht die Opfer, ich sehe mich in der Schuld derjenigen, die ihr Leben f%26uuml;r eine be ere Welt und eine me chliche Gesellschaft gaben. Ich ka nicht wider be eres Wi en so leben, als w%26auml;ren die Welt, oder die BRD in Ordnung. Ich ka nicht nur reden, reden, reden, um den hei zlig;en Brei herum, im Vertrauen darauf, da andere es schon machen werden. Meine per ouml liche Erfahrung ist: Andere machen es nicht!!! Viele oder die meisten denken, la mal die anderen machen. wir sehen, was dabei herauskommt: Es wird immer schlimmer. Noch haben wir keinen offe ichtlichen Totalitari us, der ist gebunden an die herrschaft der Faschisten. sie marschieren jedoch voran. Sie wollen dquo;Zucht und Ordnung%26ldquo;. Ordnung wollen viele Me chen, viele schreien nach einem dquo;F%26uuml;hrer%26ldquo;, weil sie alleine unf%26auml;hig sind zu leben, weil es bequemer ist, gef%26uuml;hrt zu werden. Durch solche Leute eist sich die W%26auml;hlerschaft der Nazis. Was denkt Ihr machen die mit dem arbeitsunf%26auml;higen Parlament, wo viele nur mit sich sel t besch%26auml;ftigt sind? Wer von denen da den Arm hebt, darf bleiben, wer protestiert, kriegt ei auf die Birne. In der Vorbereitung faschistischer Gesellschaften verschwindet die Me chlichkeit. Das pa iert jetzt hier in dieser BRD? Abgesehen davon, da die Tendenz f%26uuml;r einzelne Betroffene oder Gru en schon immer bestand.
dquo;...de eigentlich leben wir schon im KZ, am Grade der Unfreiheit geme e ldquo;, war meine Feststellung, die Carsten K%26ouml ig a t%26ouml ig fand. Das werde ich nicht %26auml dern k%26ouml en, de dquo;es geh%26ouml;rt immer ein wenig guter Wille dazu, auch das Einfachste zu verstehen...%26ldquo; (nach Marie E er-Esche ach).
__________________
fbk
Die Zukunft ist weiblich (Margarete Mitscherlich)
www.sie-wollte-die-ddr-retten.de

Antwort :

Carsten K%26ouml ig,

die Verursacher von Au eutung und Unterdr%26uuml;ckung aus der Gro zlig ourgeoisie in diesem Land und dem Nazideutschland sind Dieselben. Der einzige Unterschied liegt in den Generationen dieser Familien, die der Au euterkla e angeh%26ouml;ren.

Diese herrschaften haben Arbeitslager, Todeslager, die Remilitarisierung der Bundeswehr, die hege und Pflege der Kriegsverbrecher und Altnazis in bundesdeutscher Politik, Wirtschaft und Bankenwesen betrieben.

Diese herrschaften bek%26auml;mpfen die Rede-, Pre e-, Versammlungs- und Meinungsfreiheit des Volkes und die Existenzgrundlagen der Arbeitslosen. Das sehen wir in den Repre alien der SG .

Das sehen wir in der Disku ion zur Versch%26auml;rfung der Terroristengesetze als Vorwand wieder einmal durch die hintert%26uuml;r so peu a peu ein Erm%26auml;chtigungsgesetz durch das Parlament durchzuschleusen. De mit Faschisten machen diese Leute die h%26ouml;chsten Profite. Und Biederm%26auml er und soziale bzw. milit%26auml;rische Brandstifter gibt es genug in den schwarzen "Volk arteie quot; CDU/CDU

Das sehen wir in der Disku ion die Bundeswehr gegen vermeintliche Terroristen (unzufriedene Arbeitslose, Niedrigl%26ouml;hner, Obdachlose etc.) einzusetzen.

Das sehen wir in der Besch uuml;ffelung des Internets durch deutsche und westliche Geheimdie te nach dem Vorbild Echolon. Eri ert irgendwie

a) an das Einheitsdenken f%26uuml;r den Endsieg: Fanfare ignal zur Meldung des OKWs - Franz Liszt's "Les Pr%26eacute;lude quot; (auch "Ru zlig;land-Fanfare" gena t - Sinfonische Dichtung Nr. 3 - 1848-1854) der Deutschen Woche chau oder der OKW-Meldung des Gro zlig;deutschen Rundfunks und

b) an das Verbot unter Vollzug der Tode trafe die C %26uuml er den Volksempf%26auml ger zu h%26ouml;ren.

Wir sind schon wieder soweit, we ich das bisherige Verhalten von Schily, Sch%26auml;uble, Sch%26ouml ohm, Beckstein und Co orten betrachte.

Die verunglimpfen durch ihr politisches Auftreten das Gedenken an die Kriegs- und an die holocoustopfer und nicht der "arrogante Zeitgeno e K%26uuml;hnel", den Du so umschrieben mei t.

Du unterschl%26auml;gst immer wieder da zlig; die kapitalistische Au euter-BRD der Recht achfolger von hitlerdeutschland ist mit revanchistischen A r%26uuml;chen auf Nachbarl%26auml der %26ouml tlich der Oder-Nei zlig;e-Linie vorerst in den Grenzen von 1937 und mit einem anma zlig;enden Alleinvertretungsa ruch f%26uuml;r die DDR- uuml;rger. Es gibt doch in der BRD von diesem Staat und der CDU/CU verschonte Alt- und Neonazis, die
  • %26ouml;ffentlich ihre ha zlig;tiraden in den rechtsradikalen Ver auml den und Parteien,
  • in rechtsradikalen Wehrkampf ortgru en Krieg iele abhalten,
  • die rechtsradikalers Gedankengut in der Bundeswehr h%26auml;tscheln und Rekruten schikanieren,
  • in Landsma chaften ihre Forderungen gegen die Nachbarl%26auml dern aufrechterthalten,
  • die in der Preu zlig;ischen Treuhand und anderen Organisationen nichts %26uuml er die Anerke ung des Status Quo und der friedlichen Koexistenz geh%26ouml;rt hatten (Junge Welt: R%26uuml;ck%26uuml ertragungsorderungen der %26quot reu zlig;ischen Treuhand" an die Republik Polen - Nichts dazugelernt).
Von dieser Seite geht die Gefahr aus und nicht von mir als "arroganten Zeitgeno e quot; und fast wieder verge enenen "Altstaliniste quot; nach Pr%26auml;gung von Carsten K%26ouml ig. La zlig; Dich samt Wurschtblattgrundgesetz mit der Lobhudelei-BRD ei alsamieren. Du hast aus der Vergangenheit und Gegenwart nichts dazugelernt, au zlig;er da zlig; Du Deine Bild-Vorurteile hegst und pflegst. Reserviere schleunigst beim kalten Krieger Franz-Josef-Strau zlig;' seiner Begr%26auml i telle, der gern mit Atomwaffen aus der USA einen hei zlig;en Krieg vom Zaun brechen wollte, f%26uuml;r Dich Deine per ouml liche Verehrungs- und Kultst%26auml;tte. Bei solchen Leuten bist Du gut aufgehoben, die nur einen Fall Rot ke en und die Au eutungsverh%26auml;ltni e ko ervieren und radikalisieren wollen.
Antwort :

Wer etwas %26uuml er das Dritte Reich auml;her wi en will, wie man Me chen gleichschaltet, der sollte heute im MDR diesen Film sich a ehen

Das Beil von Wand ek

DDR 1951



hamburg 1934. Schlachtermeister Teetjen dr%26uuml;cken Existenzsorgen. Deshalb willigt er in das Angebot von -Standartenf%26uuml;hrer Footh ein, f%26uuml;r 2.000 Mark vier zum Tode verurteilte Kommunisten hinzurichten. Doch nachdem ihn seine Umgebung boykottiert, seine Frau Sel tmord begeht, nimmt sich auch Teetjen das Leben ...

Seit sich in der Nachbarschaft ein Warenhaus mit moderner Fleischwarenabteilung etabliert hat, wachsen beim Schlachtermeister Teetjen in hamburg-Wand ek die Sorgen. Sein Laden floriert nicht mehr. Teetje Frau Stine dr%26auml gt ihn, sich an seinen ehemaligen Kriegskameraden ha Peter Footh zu wenden, der es als Reeder und -Standartenf%26uuml;hrer zu einem Ma mit gro zlig;em Einflu in hamburg gebracht hat. Aber sel t Footh hat Sorgen: Im Zuchthaus Fuhl uuml;ttel sitzen vier zum Tode verurteilte Kommunisten, deren hinrichtung immer wieder verschoben werden mu , weil der Scharfrichter erkrankt ist. Von den oberen Beh%26ouml;rden wird jedoch auf Urteilsvollstreckung gedr%26auml gt, weil der "F%26uuml;hrer" dem auml;chst hamburg besuchen will und zuvor mu "reiner Tisch" gemacht werden. So kommt Footh der hilferuf des Schlachtermeisters gerade recht, und Teetjen, der klei uuml;rgerlich-biedere, brave Gesch%26auml;fts- und Ehema , %26uuml ernimmt tat auml;chlich f%26uuml;r einen Judaslohn von 2.000 Mark das henkersamt. Er tr%26auml;gt zwar w%26auml;hrend der Exekution eine Maske, doch die %26Auml;rztin Dr. K%26auml;the Neumeier, die der hinrichtung mit anderen Beobachtern beiwohnt, findet heraus, da Teetjen der henker war. Sie sorgt daf%26uuml;r, da sich seine Tat herum richt. Der Schlachtermeister und sein Laden werden - sel t von Nazi-Mitl%26auml;ufern - angeekelt gemieden. Der wirtschaftliche Ruin und die moralische Verurteilung treiben das Ehepaar Teetjen in den Freitod.

Falk harnack (1913-1991), der mit diesem Film sein Regiede uuml;t gab, verfilmte den gleichnamigen von Arnold Zweig im Exil in haifa geschriebenen, erstmals 1943 herausgekommenen Roman. Zweig verarbeitete darin eine tat auml;chliche Begebenheit aus hamburg-Altona im Jahr 1937. Der Film konzentriert sich geschickt auf das Portr%26auml;t des Klei uuml;rgers Teetjen, den Erwin Gescho eck sehr eindringlich und nuanciert ielt. Das f%26uuml;hrte eine Woche nach dem Start des Films zu dem Vorwurf, das iel Gescho ecks erwecke Mitgef%26uuml;hl f%26uuml;r den henker und die Rolle der Arbeiterkla e werde vernachl%26auml igt. Erst 1962 kam "Das Beil von Wand ek" in einer gek%26uuml;rzten Fa ung wieder in die Kinos, 1983 in der Originalfa ung.

Falk harnack, an de en 15. Todestag am 11. September das MDR Fer ehen eri ern will, geh%26ouml;rte sel t zu jenen, die aktiv Widerstand gegen den Nationalsozialismus geleistet haben. Sein zw%26ouml;lf Jahre %26auml;lterer Bruder Arvid, Mitglied der von der Gestapo "Rote Kapelle" gena ten Schulze-Boysen-harnack-Organisation, wurde 1942 hingerichtet. Falk harnack arbeitete von 1937 an als Schau ieler, Dramatiker und Regi eur am Weimarer Deutschen Nationaltheater. Mit seiner Ku t verband er schon fr%26uuml;h ein gesellschaftliches Engagement. Nach dem Krieg wirkte er am Bayerischen Staat chau iel in M%26uuml chen, am Deutschen Theater Berlin, am Theater am Schiffbauerdamm. Er pr%26auml;gte, so die uuml;ddeutsche Zeitung, "im Verborgenen die Nachkriegskultur ... in einer Vielfalt wie wenig andere". Von 1949 bis 1952 war er k%26uuml tlerischer Leiter der DEFA, ab 1952 arbeitete er im Westen Deutschlands. Es entstanden so wichtige Filme wie "Der 20. Juli" (1955), die Geschichte des Attentats auf Adolf hitler, "Jeder stirbt f%26uuml;r sich allei quot; (1962) nach ha Fallada und "Arzt ohne Gewi e quot; (1959).

DARSTELLER: Erwin Gescho eck (Albert Teetjen), K%26auml;the Braun (Stine Teetjen), Gefion helmke (Dr. K%26auml;the Neumeier), Willy A. Kleinau (ha Peter Footh), Ursula Mei er (A ette Koldewey), Erika Da hoff (Lene Prestow), Arthur Schr%26ouml;der (Dr. heinrich Koldewey), Fritz Wisten (Siegfried Mengers), Albert Garbe (Otto Merzenich), herma St%26ouml;vesand (Friedrich Timme)
BUCh: ha Robert Bortfeld, Erich Conradi, Falk harnack
MUSIK: Er t Roters
REGIE: Falk harnack
DDR 1951
V : 22.50
Antwort :

Zitat: Original von joachimkuehnel
...
1. Diese herrschaften haben Arbeitslager, Todeslager, die Remilitarisierung der Bundeswehr, die hege und Pflege der Kriegsverbrecher und Altnazis in bundesdeutscher Politik, Wirtschaft und Bankenwesen betrieben.
... 2. Von dieser Seite geht die Gefahr aus und nicht von mir als "arroganten Zeitgeno e quot; und fast wieder verge enenen "Altstaliniste quot; nach Pr%26auml;gung von Carsten K%26ouml ig. La zlig; Dich samt Wurschtblattgrundgesetz mit der Lobhudelei-BRD ei alsamieren. Du hast aus der Vergangenheit und Gegenwart nichts dazugelernt, au zlig;er da zlig; Du Deine Bild-Vorurteile hegst und pflegst. Reserviere schleunigst beim kalten Krieger Franz-Josef-Strau zlig;' seiner Begr%26auml i telle, der gern mit Atomwaffen aus der USA einen hei zlig;en Krieg vom Zaun brechen wollte, f%26uuml;r Dich Deine per ouml liche Verehrungs- und Kultst%26auml;tte. Bei solchen Leuten bist Du gut aufgehoben, die nur einen Fall Rot ke en und die Au eutungsverh%26auml;ltni e ko ervieren und radikalisieren wollen. Wer betreibt de die Nichtanwendung des Me chenrechts auf Arbeit, obwohl 1973 als neues UN-Mitglied ver rochen, dieses Me chenrecht in nationales Recht zu %26uuml erf%26uuml;hren?

Die BRD als Me chenrechtsverletzer ersten Ranges, die mit dreckigen Fingern auf anderen Staaten ihrer Me chenrechtsverletzungen nach dem St. Floria rinzip zeigt!

Wer verschlechtert de von Jahr zu Jahr die Arbeits-, Sozial- und Rentenversicherungsgesetze?

Die von Wirtschaft und Banken geschmierte Bundesregierung und die geschmierten Parteien CDU/CSU/ D/FDP.

Wer versklavt Arbeitslose mit Minijo , mit 1-Euro-Arbeitsgelegenheiten, mit Niedriglohnjo , Kombil%26ouml;hnen und l%26auml zlig;t diese Leute mit Ich-AGs und mit Besch%26auml;ftigungen auf Basis von Vermittlungsgutscheinen sich prostituieren, die nur so lange halten, wie diese Provisionen, Zusch%26uuml e und F%26ouml;rdermittel flie zlig;en, nachdem man tariflich bezahlte und sv-pflichtige Vollzeitarbeit l%26auml;tze mit Vorsatz zerschlagen hat und zerschl%26auml;gt?

Wer verweigert Arbeitsf%26ouml;rderungsma zlig ahmen mit dem Mittel der haushalt erre?

Es sind die Bundesregierung, Bundestag, AG-Ver auml de, Kommen, Sozialver auml de und jegliche Coleur von gierigen, neureich gewordenen Gutsherren der argel-, O t-, Gem%26uuml e- und Erdbeerfelder.

Wer sch uuml;ffelt in Wohnungen, und steckt seine Zinken in Bettkuhlen, in K%26uuml;hlschr%26auml ken und Zah utz auml;chern?

Die Sozialsch uuml;ffel uuml;ttel von den AAs und ARGEs, die ihre Sch uuml;ffelbefehle im vorauseilenden Kadavergehorsam gegen jegliche rechtliche Grundlage ausf%26uuml;hren.

Wer provoziert errzeittatbest%26auml de, um Leistungen zu k%26uuml;rzen und zu verweigern?

Amt uuml;ttel, die der Politik und den AG-Ver auml den ein willf%26auml;hriges Exekutio kommando sind.

Wer organisiert u ouml;tige Zwangsumz%26uuml;ge in Arbeitslosenghettos, l%26auml zlig;t sich beliebig viel Zeit bei der Abarbeitung von Leistungsantr%26auml;gen, auch in hi icht von KdU-Leistungen und produziert so f%26uuml;r Vermieter R%26auml;umungsklagen und provoziert so gewollte Sel tmorde?

Dito.

Wer will die Ina ruchnahme der zur Verf%26uuml;gung stehenden Rechtsmittel durch Eintrittsgelder so verteuern, da zlig; man sich das Recht nicht mehr leisten ka ?

Frau Bundesjustizministerin Zypries

hat das was mit Recht taatlichkeit und verfa ungsgem%26auml zlig;es Verhalten der M%26auml;chtigen, der Bundesregierung, Beh%26ouml;rden und Unternehmer zu tun?

Nein. Es gibt nur eine auf Willk%26uuml;rherrschaft beruhende Diktatur des Kapitals, die zunehmend Z%26uuml;ge einer Terrorherrschaft hervortreten l%26auml zlig;t.

Welcher dieser herrschaften wurde schon einmal wegen Verst%26ouml zlig;e gegen das Grundgesetz strafrechtlich zur Verantwortung gezogen und mu zlig;te daf%26uuml;r uuml;rbar uuml zlig;en?

Keiner der Politiker, der Verwaltung eamten und Unternehmer!

Deshalb ist Deine dauerhafte, halbgare Interimsl%26ouml ung eine M%26ouml;chtegernverfa ung, die man mit Fug und Recht Wurschtblattgrundgesetz bezeichnen ka . Keinen der Paragraphen und ganz besonders die darin verbriefte Me chenw%26uuml;rde wird von Politiker, der Verwaltung eamten und Unternehmer Er t genommen. Sie trampeln auf diesem Verfa ungsrecht und auf dem Volk herum. Es sind geduldete Tyra en, die nicht auf Rechtsgrundlagen, sondern mit Vitamin B und Schmiergeldern auf ihre Posten gehievt worden sind.

Keines der deutschen Parlamente der BRD steht auf einer vom Volk gewollten, legitimen Rechtsgrundlage, de die wenigsten der Volksvertreter entstammen aus den gr%26ouml zlig;ten sozialen Kla en und Schichten des Volkes. Was in der BRD an Wahlen abl%26auml;uft sind Schmierentheater, de so t m%26uuml zlig;te man die zunehmenden Nichtw%26auml;hler eigentlich als Neinw%26auml;hler mit in die Ausz%26auml;hlung ei eziehen und bei sinkender Wahlbeteiligung den Zustand der Nichtw%26auml;hlbarkeit von Parteien und damit der Nichtregierbarkeit durch Unternehmer- und Arbeiterverr%26auml;terparteien feststellen. Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von joachimkuehnel am 11.09.2006 < an cla ="time">19:11.
Antwort :

k%26ouml en ja ne art al quaida der arbeitslosen gr%26uuml den......
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Wer Peanuts bezahlt mu Affen ei tellen.

Antwort :

Diese Dinge unterscheiden u unter anderem, Carsten K%26ouml ig
Deshalb sagte ich: dquo;...de eigentlich leben wir schon im KZ, am Grade der Unfreiheit geme e ldquo;

Eigentlich werden keine solche Lager zur Ma envernichtung be ouml;tigt, weil diese ganz peu %26aacute; peu im normalen Alltag vollzogen wird. Solange keiner wei zlig;, da die Lebe weise t%26ouml;dlich ist... Wer es aber wei zlig; und leugnet, macht sich zutiefst schuldig. Die Ma enmedien wenden alle Kapazit%26auml;ten auf, um Wi en nicht zu verbreiten. Dort wo es keck aus der Tiefe a Tageslicht steigt, wird es ganz schnell mit einer Werbeeinlage erschlagen. (Ich bin gl%26uuml;cklich keinen Fer eher mehr zu haben, schon zwei Jahre lang, allein wegen der widerlichen und total verdummenden Reklame. In den Printmedien sieht das nicht anders aus. Und in allen %26ouml;ffentlichen R%26auml;umen: Manipulation, Verdummung, Versklavung.)
Ich gebe Joachim K%26uuml;hnel in allen aufgef%26uuml;hrten Punkten Recht. Jedoch sehe ich wieder und noch aus einem anderen Gesicht unkt diese Lebe weise. Dabei mehr die gro zlig;en Teile der Ahnungslosen betrachtend. Sie gehen ihren Alltag esch%26auml;ftigungen nach, leben ihre Lebe l%26auml e, lieben (das, was sie daf%26uuml;r halten), arbeiten (jo en), bringen Kinder zur Welt, im guten Glauben.

Sie e en und trinken chemisch belastetes Zeug, giftiges, gentechnisch manipuliertes: atmen Gift und Dreck, sind radioaktiven und kre erregenden Einfl%26uuml en ausgesetzt, in der Luft, in ihren Wohnungen, an ihren Arbeit l%26auml;tzen, unterliegen unausweichlich Elektrosmog und -stre . Weiterhin dient dieses Gesundheit ystem vor allem der Pharmaindustrie und anderen Leuten, die gerne verdienen, lieber als sie helfen und heilen. Die Me chen werden als Summe verschiedener Organe und Teile betrachtet und je nach Symptom bekommen die Teile die Medikamente, ei bis f%26uuml fzehn und mehr.
Es sind die Details.
Immer weiter vora chreitende Technik- und Wi e chaftsentwicklung %26uuml t Druck auf die Leute aus: Du mu t das kaufen, du mu t jenes anwenden, so t bist du nicht konform. Die Leute la en sich dr%26uuml;cken, schikanieren, entw%26uuml;rdigen und ne en das da mit der Zeit gehen und der Mode zu ent rechen.
Die meisten Me chen leben in Existenz%26auml gsten, den Job zu verlieren, das Dach %26uuml er dem Kopf, den Partner. Deshalb werden er tzunehmende ehrliche Partnerschaften immer seltener und viele sind schon nicht mehr in der Lage zu lieben. Andere haben %26Auml gste vor Kriegen, Zerst%26ouml;rung und Terrorismus, vor Naturkatastrophen und anderen. Das System, welches %26uuml er u herrscht, sch%26uuml;rt gerne diese %26Auml gste, de es verdient sich gut damit. Die me chen la en sich ielend leicht beherrschen.

Und all das geschieht wi entlich und vor auml;tzlich unter Sch%26auml;digung und fortschreitender Vernichtung u erer Lebe grundlage, der Natur. Das tut mir unendlich weh.
Aber dem Universum ist es egal ob auf der Erde me chliche Wesen in W%26uuml;rde leben oder als genmanipulierte Bastarde herumkra eln oder ob die Erde sich wegen der Bl%26ouml;dheit Verschiedener zerst%26ouml;ren l%26auml t.

Die me chlichen Seelen werden bereits im auml;uglingsalter erst unterdr%26uuml;ckt und auml;ter manipuliert, vergewaltigt oder zerst%26ouml;rt.
Die der Frauen zuerst, die der M%26auml er ganz nebe ei mit, de auch M%26auml er k%26ouml en und d%26uuml;rfen nicht wie Me chen leben.

Konkurrenz herrscht. Neid und Eifersucht werden gesch%26uuml;rt, Mi gu t und ha (Ra ismus und Nationalismus). Gesundes me chliches Sel tbewu tsein, auf Wi en basierend, ist selten. Me chliche auml;chstenliebe ist unm%26ouml;glich. Das, was getan wird ist Oberfl%26auml;che, Gewi e eruhigung und nicht ehrlich. Wer wirklich die Me chen liebt, der setzte sich ein gegen jeden Krieg, gegen jede R%26uuml tung und %26uuml erf%26uuml;hre die Politiker dieser Welt ihrer bodenlosen heuchelei und L%26uuml;ge. Der setzte sich weiterhin ein gegen jede W%26uuml;rdeverletzung der Me chen auf dieser Welt. Zuallererst gegen die in der unmittelbaren auml;he. Die Me chen sind alle gleich! Das ist naturgewollt. Jedoch werden viele schlimmer als Vieh behandelt. De die Viecher haben noch eventuellen Nutzen und we es nur der Ko um der Tierfutterindustrieprodukte ist.
Ich ha e das System, aus vollem herzen, mit jeder Faser meines K%26ouml;rpers. Und eigentlich m%26uuml te ich auch die Me chen ha en, die noch irgendwelche "guten Teile" rechtfertigen. Tun sie es aus Unwi enheit oder Ignoranz, da tun sie mir nur leid.
Im Gro zlig;en und Ganzen bleibe ich bei meiner Au age.
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fbk
Die Zukunft ist weiblich (Margarete Mitscherlich)
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