Frage:
hallo Kollegen,
auf in die auml;chste Runde im iel " Was h%26auml;lt ein Arbeitsloser aus, bevor er sich einen Strick besorgt"?
zum iel
Es liegt langsam auf der hand, das Me chen die im Arbeitskraftverwertungs-Proze nicht mehr gebraucht werden, dazu veranla t werden sich am besten sel t zu entsorgen.
We wir ein homogenes Volk w%26auml;ren, trauten sich die Volksverr%26auml;ter nicht mal solche %26Auml;u zlig;erungen zu machen. Da wir das aber nicht sind, wird immer weitergemacht. Es funktioniert immer noch:
Divide et impera
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< an style="color: #0000ff;">Gr%26uuml zlig;e Suboptional an>
< an style="font-size: 14px;">Grundgesetz ect; 1: Die W%26uuml;rde des Me chen ist vom Einkommen abh%26auml gig !!!
an>
Antwort :
man man, die haben echt die Sch%26uuml e nicht mehr geh%26ouml;rt !
die glauben wirklich hartz4 ist zu hOCh, we ein unterbezahlter Arbeitnehmer fast gleich auf liegt. Der Gedanke an Unterbezahlung und Mindestlohngesetz will einfach nicht kommen bei den Anzugst%26auml dern.
... und das Blitzen in den Augen von Politikern ist meist doch nur die So e, die von hinten durch die hohle Birne scheint
der Kaefer
: schade, da solche Schie zlig udenfiguren auf ihren Internetseiten keine G%26auml te uuml;cher haben....naja, ich denke die wi en genau warum
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< an style="color: blue;">Ich warte immer noch auf den Tag, an dem Merkel die Per%26uuml;cke a immt und hape Kerkeling steht da. (u eka ter Autor) an>
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Rentenkaefer am 07.09.2006 < an cla ="time">16:18. an>
Antwort :
Vor allem Merkels L%26uuml;gerei geht mir auf den Sack:
Es gibt faktisch niemanden, der mit Arbeit weniger haben mu zlig; als jemand, der ALG II bezieht. Und das liegt daran, da zlig; man, we man mit seinem Mickerlohn nur unter das kommt, was man als ALG II-Empf%26auml ger h%26auml;tte, erg%26auml zendes ALG II beantragen ka .
Immer wieder die selben bescheuerten L%26uuml;gen von der ehemaligen FDJ-Sekret%26auml;rin f%26uuml;r Agitation und Propaganda, deren gro zlig;e F%26auml;higkeit die A a ung sei (wie sie selber sagt).
Mein Vorschlag: ALG II komplett streichen. Und warten, de we Otto Normal siene Familie nicht mehr am Kacken halten ka , wird Bewegung in das Volk kommen.
ALG II, liebe Reichtag uuml;ttel der Industrie, ist das Gehalt, was ihr den Leuten zahlt, weil ihr nicht in der Lage seid, die Rahme edingungen f%26uuml;r die Entstehung von mehr Arbeit l%26auml;tzen zu schaffen. Weil wir wenigste noch rein physisch am Leben erhalten werden, m%26uuml zlig;t ihr nicht um euer bl%26ouml;des Leben f%26uuml;rchten.
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hier ist Deutschland. hier wird nicht rebelliert. hier auml;uft man sich
'ne Wampe an, kotzt den Stammtisch voll und tr%26auml;umt davon, das
BILD-Pinup zu pimpern.
Antwort :
weniger meinen die ja auch nicht, sondern halt MEhR als hartz4 we man arbeitet.
Die Krux liegt halt darin, da die L%26ouml;hne so gering sind und sich bald von hartz nichts mehr nehmen, hartz sel t aber eh schon wenig ist, somit eigentlich das rote Telefon in Berlin mal langsam l%26auml;uten M%26Uuml TE, we uuml;rger mit 40 Std arbeit und mehr unter der Armutsgrenze leben oder fast leben m%26uuml en.
da sehe ich handlung edarf und warte eigentlich fast t%26auml;glich drauf, da hier im Land endlich mal die Leute auffe Stra en ziehen.
oder sind die alle schon so am Ende, da sie das gar nicht mehr k%26ouml en...
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< an style="color: blue;">Ich warte immer noch auf den Tag, an dem Merkel die Per%26uuml;cke a immt und hape Kerkeling steht da. (u eka ter Autor) an>
Antwort :
Das pa iert weil eben nichts pa iert. In dem Erwer losenkreis in dem ich bin
sagen immer noch welche "Wir reden zuviel %26uuml er Politik." Die Auswirkungen werden nicht gesehen, de da ist ja immer noch das ber%26uuml;hmte Brett vor dem Kopf.
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F%26uuml;r die Me chenw%26uuml;rde
Antwort :
Ihr erregt Euch hier %26uuml er Ereigni e und Verhalte weisen, %26uuml er die wir in den Kreisen der Montagsdemobewegung u bereits vor zwei Jahren erregten und die Verantwortlichen (die Verbrecher und Schmarotzer wie sie Fred Schirrmacher treffend na te) gei zlig;elten. Das deutsche Volk i egriffen aller in der BRD lebenden anderen Nationalit%26auml;ten ist sehr geduldig, schon seit Jahrhunderten. Mit der Muttermilch oder anderer Nahrung bekommt das jeder auml;ugling gratis eingetrichtert, Geduld, Gl%26auml;ubigkeit (es wird schon nicht so schlimm kommen, nichts wird so hei zlig; gege en wie gekocht...), h%26ouml;rigkeit gege uuml er den h%26ouml;heren Machtpositionen oder Geldinhabern oder einfach Gro zlig chnauzen. Also Kuschen und dem Druck ausweichen wird anerzogen. Gehorchen hei zlig;t die funktionierende Beschw%26ouml;rungsformel (%26uuml immer Treu und Redlichkeit). Gehorchen (brav irgendwo Kreuzel machen zur Wahl geh%26ouml;rt dazu), damit ein Minimum an Lebe m%26ouml;glichkeit gew%26auml;hrt wird, um weiter gehorchen zu k%26ouml en und die auml;chste Generation zum Gehorchen erziehen zu k%26ouml en. Wir sind auf dem Wege zum Minimum. Alles andere ist unzutreffendes Gerede, um abzulenken. Und auml;mtliche Ma zlig ahmen der derzeitigen Regierung sind ein unlogisches Taktieren. Ich las heute in der Zeitung, da die auml;chsten Vorstellungen zur Gesundheitsreform erstmal vom Tisch seien. Es geht um ihre haut, die sie retten wollen (ich meine erstmal mit haut, nicht das nackte Leben, sondern einfach das, was diese Damen und herren bisher unter ihrem Leben verstanden. Das ist, so wie es au ieht, sehr in Frage gestellt.
Sie ke en nicht die Bedingungen von Betroffenen, woher auch. Ich behaupte, da es keine Regierung gibt irgendwo auf der Welt, die wirklich wei zlig;, wie es den Me chen geht. Jede Regierung befindet sich im Magnetfeld der Macht.
Und wer da nicht hinei a t, der existiert jedenfalls nicht als vollwertiger Me ch. Es gibt nur die statistische Ma e (Menge). Und die lie zlig; sich in Deutschland in den letzten Jahrhunderten gut dirigieren, manipulieren usw. Damit m%26uuml te endlich einmal Schlu sein!
Nur, wer und wie ka die Me chen erreichen, au zlig;er denen, die %26uuml er die Zug%26auml ge verf%26uuml;gen (Funk und Fer ehen und Printmedien). Ohne aufgekl%26auml;rtes Volk wird in Deutschland nichts zum Positiven ver%26auml dert. Und mittels Sch%26uuml;ren von Rachegel%26uuml ten erreichen wir nichts anderes als einen uuml;rgerkrieg. De en Ausgang ka vorbestimmt werden: Diktatur im totalen Gewande. Das soll ja nun nicht sein.
Wir wollen eine be ere Welt und dazu be ouml;tigen wir be ere Mittel. Theoretisch sind die gegeben, jedoch ohne die Me chen nicht machbar.
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fbk
Die Zukunft ist weiblich (Margarete Mitscherlich)
www.sie-wollte-die-ddr-retten.de
Antwort :
Zitat:
Original von fbk
...Wir wollen eine be ere Welt und dazu be ouml;tigen wir be ere Mittel. Theoretisch sind die gegeben, jedoch ohne die Me chen nicht machbar.
Angedeutet im Groben sind die be eren Mittel im Beitrag zu "M%26uuml tefering will die Minijo a chaffe quot;.
Eine Gesellschaft, die allen Mitgliedern Gerechtigkeit widerfahren l%26auml t, w%26uuml;rde verhindern, da zwei Drittel der uuml;rger schuften, nur damit das letzte (oder erste Drittel) ein sorgenfreies materielles Leben f%26uuml;hren ka . Sie w%26uuml;rde auch nicht zula en, da auch nur ein Typ sich sel terhebend, von imagi auml;ren Podesten aus (Parlament) einen Gro zlig;teil der uuml;rger herabw%26uuml;rdigend, erpre erisch und ouml;tigend in die Randbereiche oder Kellergem%26auml;cher der Gesellschaft verdammt. Es gibt in einer gerechten Gesellschaft keine Randbereiche und keine Kellergem%26auml;cher und keine Podeste. Und auch Sch%26ouml redner werden nicht gebraucht. Das zur moralisch-ethischen Seite.
Das materielle Lebe iveau.
Ich denke manchmal, die Me chheit ist beklo t, verr%26uuml;ckt, unter Dauerdrogeneinflu stehend. Die Droge: Ko um.
Um ein einfaches Leben und Besch%26auml;ftigung f%26uuml;r alle zu sichern, m%26uuml te zuerst diese Droge beseitigt werden.
Nicht der Verbrauch zur Lebe erhaltung, nur der Ko um als suchtproduzierendes Mittel m%26uuml te ausgeschalten werden. Das erforderte das Profitprinzip als Wirtschaftstriebkraft au zlig;er Kraft zu setzen.
Ein Zusammenleben in gr%26ouml zlig;eren Wohn- und Arbeitsgemei chaften, als es die ko ervative Familie war, k%26ouml te ein Anfang sein. Nicht jeder Me ch be ouml;tigt eine Waschmaschine, einen herd oder ein Auto, we M%26ouml;glichkeiten existieren, solche Mittel in einer Gemei chaft zu nutzen. Zum Bei iel gemei chaftliches Kochen. Oder gemei chaftliches Kindererziehen, oder Pflege und Betreuung von Alten in einer solchen Gemei chaft. Ich wei zlig;, da die wenigsten Alten krank und gebrechlich w%26auml;ren in einer sie akzeptierenden und achtenden Umwelt. Die Me chen w%26auml;ren %26uuml erhaupt viel weniger krank, we sie geachtet und geliebt werden.
Weiterhin la t die Me chen, die es wollen in landwirtschaftlichen Kooperativen ihre Lebe mittel sel t herstellen. Beseitigt die verbrecherischen und sch%26auml dlichen nur dem Gro zlig;kapital nutzenden Riese roduktio t%26auml;tten, beseitigt Subventionen, die Unt%26auml;tigkeit f%26ouml;rdern und die Vernichtung von Produkten. La t handwerkliche, volk ildnerische, gesundheit etreuende, k%26uuml tlerische und viele andere Kooperativen in den St%26auml;dten zu. Nur die Produktion nutzloser, die Natur sch%26auml;digende und nichtreproduzierbare Rohstoffe verwertende Produkte sollten f%26uuml;r alle Zeiten untersagt sein. La t die Me chen frei und ohne Zwang entscheiden, was sie tun m%26ouml;chten. Aber bevor sie das tun k%26ouml en, m%26uuml en sie dazu in der Lage sein. Das hei zlig;t, ein manipulierter und ko um uuml;chtiger oder ein bisher privilegierter Me ch (Die Bilderzeitungen %26uuml er alles Stellender oder immer auf Kosten anderer lebend) ist nicht frei zu entscheiden.
Die me chliche Gesellschaft be ouml;tigt eine gro zlig;angelegte, weltweite und zeitlich una ehbare Entziehungskur.
Der einzige "Zwang" ist, das, was ich verbrauche, sollte ich ent rechend mit erwirtschaften. We ich aus dem gro zlig;en Topf etwas entnehme, sollte ich einen ent rechenden Beitrag hineingeben. Das geltend f%26uuml;r alle, setzt voraus, da alle me chliche Besch%26auml;ftigung gleichbewertet wird. Das ist gerecht und ent r%26auml;che zuallererst der Forderung nach Gleichheit. Das sind einige der be eren Mittel.
Visionen. Denkt nicht, da ich nur tr%26auml;ume. Es ist alles machbar. Was machen wir mit den Widerst%26auml den? Integrieren. Wer das nicht will, soll die Freiheit haben alleine zu wirtschaften. Soll er sehen, wohin das f%26uuml;hrt.
Keine Macht mehr des einen %26uuml er den anderen. Keine Au eutung mehr. Keine Diskriminierung mehr. Keine Naturvernichtung mehr. Keine Frau soll mehr ihr Leben lang Die tmagd von M%26auml ern und Kindern sein.
Ich wei zlig;, es k%26ouml te Jahrzehnte dauern. Aber bego en werden mu der Proze . Schon deshalb, weil es so wie bisher nicht mehr geht.
Es gab in der Geschichte der Me chheit schon jede Menge Gemei chaften mit guten Erfahrungen, gl%26uuml;cklichen Me chen. Was meint Ihr, was da pa ierte? Die D%26auml;monen kamen. Manchmal wurde ein Sel tmord (Ma e el tmord) daraus gemacht. Zum Bei iel zur Jones-Kommune in Guayana. Ich glaube den Informationen, da diese Kommune dem imperialistischen System ein Dorn im Auge war und deshalb beseitigt wurde. Es gab noch andere Bei iele. Und immer wurde da eine negative Variante daraus. Warum? Die Profitgeier dieser Welt h%26auml;tten keine Lebe chancen mehr, we diese Bei iele sich durchsetzen. Deshalb mu ten sie sterben. Deshalb mu te auch der Sozialismus (egal welcher Qualit%26auml;t er war) %26quot terbe quot;, de er untergrub die Lebe m%26ouml;glichkeiten des Kapitals. Und deshalb geifern und kreischen die Propheten des Kapitals ohne Ende und versuchen wider jede Vernunft die Bl%26ouml;dheit zum ewigen Lebe rinzip zu erheben.
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fbk
Die Zukunft ist weiblich (Margarete Mitscherlich)
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Antwort :
aus gena ter Quelle der Netzzeitung ist diese Pa age:
"... Die vom Sachverst%26auml digenrat vorgeschlagene K%26uuml;rzung des Arbeitslosengeldes (ALG) II bleibt in der Kritik. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) %26auml;u zlig;erte sich aber deutlich weniger ablehnend als der Koalitio artner: Die Koalition werde %26laquo;mit Intere e auch Sachverst%26auml digen-Gutachte raquo; in die im her t a tehende Disku ion um das neue Niedriglohnkonzept ei eziehen, sagte die Kanzlerin am Mittwoch in der Generaldebatte des Bundestages. Entscheidend sei, da jemand, der arbeite, mehr Geld habe, als jemand, der nicht arbeite. ..."
Man ka nur hoffen, da zlig; diese Abwertungs- und hungerlohndebatte des Bundestages die auml;chsten Gammelskandale nicht in Fragen der tierischen Lebe mittel, sondern im Vergammeln, Verfaulen und Verschimmeln der Arbeitslosen werden.
hier sind die Wirtschaft, Banken und Bundesregierung, Bundesagentur f%26uuml;r Arbeit, ARGEn, Leih- und Zeitarbeitsfirmen einer Geiz-ist-geil-Mentalit%26auml;t aus purer Profitgier verfallen, wo die me chliche Arbeitskraft nur noch den Wert von KZ-h%26auml;ftlingen hat, die durch Arbeit vernichtet werden m%26uuml en.
Und die Merkeln mit FDJ-Karriere will Reichsf%26uuml;hrerin in der Au euter-BRD werden und %26uuml er diese Lager herrschen. So sieht verlogene christliche auml;chstenliebe in der CDU in Rei tkultur aus. Es bleibt zu hoffen, da zlig; ein riesengro zlig;es KZ-Lager voller vergammelter Arbeitsloser im Tiergarten und i erhalb der Ba meile vorm Bundestag und Bundeskanzleramt errichtet wird und der Gestank vergammelter Arbeitsloser durch die ge%26ouml;ffneten Fe ter der Regierungs- und Au euterpal%26auml te weht.
Wer hat da seine Kontrollpflichten des Grundgesetzes str%26auml;flichst vernachl%26auml igt - Die Me chenw%26uuml;rde ist durch hungerl%26ouml;hne, Zwangsarbeit und Arbeitslosigkeit wiederholt mit Vorsatz der Bundesregierung angetastet worden?
Friede den h%26uuml;tten, Krieg den Pal%26auml ten!
Eine Losung aus dem he ischen Landboten, einem Flugblatt, u.a. verfa zlig;t von Georg uuml;chner 1834.
Die Autoren vergleichen die gesellschaftlichen Zust%26auml de im he en jener Zeit mit einem (abgewandelten) Bei iel aus der Sch%26ouml fungsgeschichte der Bibel, indem sie provokativ fragen, ob - anders als in der Genesis berichtet - die dquo auern und handwerker%26ldquo; wohl am f%26uuml ften statt am sechsten Tage geschaffen worden und demzufolge den Tieren zuzurechnen seien, die von den am sechsten Tage erschaffenen Me chen, dquo;den F%26uuml;rsten und Vornehme ldquo;, beliebig beherrscht werden k%26ouml ten. Au zlig;erdem prangern die Autoren die Justiz als dquo;hure der F%26uuml;rste ldquo; a sie sei dquo ur ein Mittel, euch in Ordnung zu halten, damit man euch be er schinde.%26ldquo;
Es hat sich nicht viel zu damals ver%26auml dert.
historische Einordnung und politische Ziele
Der he ische Landbote ist als Revolutio aufruf an die Landbev%26ouml;lkerung, sowohl gegen die adelige Oberschicht als auch (zumindest in uuml;chners Original) gegen das reiche, liberale uuml;rgertum zu verstehen, wobei Weidig auml;ter uuml;chners Begriff dquo;die Reiche ldquo; durch dquo;die Vornehme ldquo; ersetzt haben soll, um gerade letztere Kritik abzuschw%26auml;chen. historisch voraus ging das hambacher Fest, auf dem sich zwar O ositionelle aller Bev%26ouml;lkerung chichten trafen, aber sich nicht zu einem gemei amen handeln gegen die herrschende Kla e einigen ko ten. Deutlich wurde dies im schlecht organisierten und deshalb schnell niedergeschlagenen Frankfurter Wache turm. Eine Einigung auf breiter Ebene ko te i esondere deshalb nicht erzielt werden, da das liberale uuml;rgertum sich immer wieder mit kleinen Zugest%26auml dni en und Ver rechungen des Adels a eisen lie zlig;. Dies war aber f%26uuml;r die arme und hungerleidende he ische Landbev%26ouml;lkerung nutzlos, die zwar durch gelegentliche Proteste auf sich aufmerksam machte, die aber, wie beim Blutbad von ouml;del im Jahre 1830, gewaltsam niedergeschlagen wurden. Deshalb wurden die Bauern im Landboten aufgefordert, eine Revolution sowohl gegen die herrschende als auch gegen die besitzende Kla e zu f%26uuml;hren. Laut uuml;chner ka dquo ur das notwendige Bed%26uuml;rfnis der gro zlig;en Ma e Um%26auml derungen herbeif%26uuml;hre ldquo; (Brief an die Familie, Juni 1833. Aus: Georg uuml;chner: Werke und Briefe. M%26uuml chner Ausgabe. Karl ouml;r acher u.a. [hgg.]. 8. Auflage. M%26uuml chen 2001 [dtv], S. 280). In auml;teren Schriften dr%26uuml;ckt sich uuml;chner noch deutlicher, vielleicht resignierter aus, so verleiht er bei ielsweise in einem Brief an Gutzkow (Juni 1836; ebd. S. 319) seinem Glauben Ausdruck, da das Volk nicht durch Idealismus zur Revolution zu bewegen ist: dquo;Und die gro zlig;e Kla e sel t? F%26uuml;r die gibt es nur zwei hebel, materielles Elend und religi%26ouml er Fanatismus.%26ldquo; Auch ohne den religi%26ouml en Fanatismus bedienen sich uuml;chner und Weidig im he ischen Landboten dieser beiden hebel, um dquo;die gro zlig;e Kla e%26ldquo; f%26uuml;r ihre Ziele zu gewi en: Die Autoren f%26uuml;hren den Bauern deren materielles Elend i esondere im Kontrast zu dquo;den Vornehme ldquo; vor Augen und liefern zugleich eine religi%26ouml e Rechtfertigung des angestrebten Aufstandes.
Der he ische Landbote gilt als eines der wichtigsten Werke des Vorm%26auml;rz.
Quellen der blau gef%26auml;rbten Zitate: http://de.wikipedia.org/wiki/he ischer_Landbote
Deutschlandradio: KalenderBlatt 30.6.2004 Der he ische Landbote wird ver%26ouml;ffentlicht Vor 170 Jahren
Von Monika K%26ouml cke
So mancher Bauer im Gro zlig;herzogtum he en wird nicht schlecht gestaunt haben, als er in den fr%26uuml;hen Morge tunden des 30. Juni 1834 eine mehrseitige Flugschrift auf seiner T%26uuml;rschwelle vorfindet. 'Der he ische Landbote' ist sie %26uuml erschrieben, und was sie verk%26uuml det, treibt die Bauern rasch wieder zur%26uuml;ck in die Sicherheit ihrer vier W%26auml de.
Friede den h%26uuml;tten! Krieg den Pal%26auml ten!
Der F%26uuml;rst ist der Kopf des Blutigels, der %26uuml er euch hinkriecht, die Minister sind seine Z%26auml;hne und die Beamten sein Schwanz. Geht einmal nach Darmstadt und seht, wie die herren sich f%26uuml;r euer Geld dort lustig machen, und erz%26auml;hlt da euern hungernden Weibern und Kindern, da zlig; ihr Brot an fremden auml;uchen herrlich angeschlagen sei. Ihr seid wie die heiden, die das Krokodil a eten, von dem sie zerri en werden.
Wie eine Bombe soll ei chlagen, was der Student Georg uuml;chner und der protestantische Pfarrer und Schulrektor Ludwig Weidig im he ischen Landboten schreiben. Eine Bombe, die endlich all das Elend und den Unmut der Bauern zu einem gro zlig;en Aufstand uuml deln soll. Verarmte Bauern und handwerker machen die gro zlig;e Mehrheit der he ischen Bev%26ouml;lkerung aus. Unterer auml;hrung, Wohnung ot, Bettelei und Alkoholismus bestimmen ihr Leben. Selten entl%26auml;dt sich der gestaute Unmut in planlosen Aufst%26auml den, die prompt und gr%26uuml dlich niedergeschlagen werden. De eines ist das h%26ouml;chste Gebot nicht nur in he en, sondern in allen deutschen Klei taaten:
Ruhe und Ordnung.
Seit dem Wiener Kongre von 1815 f%26uuml;hlen sich die F%26uuml;rsten in ihrem Gottesgnadentum best%26auml;tigt und herrschen a olut. Ein ausgekl%26uuml;geltes itzelsystem, strenge Ze urbestimmungen und ein Verei - und Versammlungsverbot verba en jeden politischen Widerstand in den Untergrund. Aus diesem Untergrund heraus erscheint der 'he ische Landbote'.
Die Justiz ist die hure der deutschen F%26uuml;rsten. Jeden Schritt zu ihr m%26uuml t ihr mit Silber pflastern, und mit Armut und Erniedrigung erkauft ihr ihre r%26uuml;che. Ihr d%26uuml;rft euern Nachbarn verklagen, der euch eine Kartoffel stiehlt, aber klagt einmal %26uuml er den Die tahl, der von Staats wegen unter dem Namen von Abgabe und Steuern jeden Tag an euerm Eigentum begangen wird, damit eine Legion u uuml;tzer Beamter sich von eurem Schwei zlig;e m%26auml ten. Klagt einmal, da ihr der Willk%26uuml;r einiger Fettw%26auml te %26uuml erla en seid und da diese Willk%26uuml;r Gesetz hei zlig;t, klagt, da ihr die Ackerg%26auml;ule des Staates seid, klagt %26uuml er eure verlornen Me chenrechte: Wo sind die Gerichtsh%26ouml;fe, die eure Klage a ehmen, wo die Richter, die Recht r%26auml;chen?
Der 'he ische Landbote' ist ein Glanzst%26uuml;ck der politisch-polemischen Literatur. Seine rache ist ganz auf die Bauern ma zlig;geschneidert. Sie machen die Ma e der Bev%26ouml;lkerung aus, und sind diejenigen, die bei einem Umsturz am wenigsten zu verlieren und am meisten zu gewi en h%26auml;tten. Auf sie setzt Georg uuml;chner seine revolutio auml;ren hoffnungen. Das uuml;rgertum und seine liberalen Li e eke tni e verachtet er. Viel zu %26auml gstlich klammert es sich an seine Positionen in der uuml;rokratie, seine gesellschaftlichen Privilegien und seinen materiellen Besitz. Ludwig Weidig sieht das anders. Er bef%26uuml;rchtet, da uuml;chners sozialrevolutio auml;re haltung die uuml;rgerliche O osition a chrecken w%26uuml;rde und entsch%26auml;rft den Text. Unter anderem ersetzt er die Worte 'die Reichen' durch das auf den Adel gem%26uuml zte Wort 'die Vornehmen'.
Das Leben der Vornehmen ist ein langer So tag. Sie wohnen in sch%26ouml en h%26auml;usern, sie tragen zierliche Kleider, sie haben feiste Gesichter und reden eine eigne rache. Das Volk aber liegt vor ihnen wie D%26uuml ger auf dem Acker. Der Bauer geht hinter dem Pflug, der Vornehme aber geht hinter ihm und dem Pflug und treibt ihn mit den Ochsen am Pflug, er nimmt das Korn und l%26auml t ihm die Sto eln. Das Leben des Bauern ist ein langer Werktag, sein Leib ist eine Schwiele, sein Schwei zlig; ist das Salz auf dem Tische des Vornehmen.
Wohl oder %26uuml el mu Georg uuml;chner den %26Auml derungen an seinem Manuskript zustimmen. Er braucht die Kontakte von Ludwig Weidig, der eine der f%26uuml;hrenden Per ouml lichkeiten der he ischen O osition ist. De eine illegale Flugschrift braucht nicht nur einen Verfa er, sie mu gedruckt und verbreitet werden. Es ist eine riskante Arbeit. Allen Beteiligten ist klar: Dieser Text kommt einem hochverrat gleich. Zu unmi verst%26auml dlich ist sein Aufruf zur Revolte:
hebt die Augen auf und z%26auml;hlt das h%26auml;uflein eurer Pre er, die nur stark sind durch das Blut, das sie euch au augen und durch eure Arme, die ihr ihnen willenlos leihet. Ihrer sind vielleicht 10.000 im Gro zlig;herzogtum und euer sind 700.000. Wohl drohen sie mit dem R%26uuml tzeug und den Reisigen des K%26ouml igs, aber ich sage euch: wer das Schwert erhebt gegen das Volk, der wird durch das Schwert des Volkes umkommen.
Etwa eintausend Exemplare des Landboten sollen unter den Bauern verteilt werden. Schon nach wenigen Wochen wird ein Vertraue ma mit %26uuml er 100 Exemplaren verhaftet, die er in Rock und Stiefeln versteckt hat. Georg uuml;chner setzt sich in die Schweiz ab. Ludwig Weidig bleibt in he en. Im November 1834 organisiert er sogar eine Zweitauflage des 'he ischen Landboten'. Obwohl er wei zlig;, da sich das Netz der Polizei um ihn zusammenzieht. Im April des auml;chsten Jahres wird er verhaftet und stirbt noch im Gef%26auml gnis an seinen Folterverletzungen.
Und die Bauern? Die denken nicht an die Revolution, sondern laufen, als sie das gef%26auml;hrliche Papier auf ihrer Schwelle finden, damit brav zur Polizei. Resigniert schreibt Georg uuml;chner aus seinem Exil:
Ich habe mich vollkommen %26uuml erzeugt, da nichts zu tun ist, und da jeder, der im Auge lick sich aufopfert, seine haut wie ein Narr zu Markte tr%26auml;gt.
Antwort :
Man sollte die Verursacher von Arbeitslosigkeit zur Ka e bitten und sie zwingen als Schade wiedergutmachung f%26uuml;r den Lebe unterhalt ihrer Opfer zu zahlen.
Die beste Wiedergutmachung ist die tarifliche und sv-pflichtige Arbeitsverg%26uuml;tung, die dem Wert der erbrachten Arbeitsleistung ent rechen mu zlig;. Und damit die Arbeit roduktivit%26auml;t und die Leistungsf%26auml;higkeit steigt, sind die Me chen zu qualifizieren, damit sich deren Lebe tandard anhebt. Das haben u er poltischen, geschmierten Schie zlig udenfiguren nicht begriffen.
Wa tritt die verbl%26ouml;dete Merkeln endlich mal ihren Schmierbeuteln aus der Wirtschaft und Banken ordentlich i Kreuz und zwingt sie ihre gesellschaftlichen Pflichten zu erf%26uuml;llen?
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von joachimkuehnel am 08.09.2006 < an cla ="time">23:16. an>