Frage:
Die Bundesrebuplik ist keine Demokratie sondern eine kapitalistische Diktatur.
Die Me chen werden %26uuml er Ma enmedien wie RTL Bildzeitung u w. zum treuen Staatsdiener und Ko umenten manipuliert.
W%26auml;hrend das Fer ehen den Leuten ydozombis pr%26auml entiert die in sch%26ouml en Anz%26uuml;gen ihre Millionenintrigen i en verarmt der Arbeitslose st%26auml dig mehr.
Ich frage mich warum das niemand begreift?
Warum genau die Leute die am meisten von der Armut betroffen sind sich nur noch von den L%26uuml;gen in der Klotze manipulieren la en, von einer Welt der Reichen und sch%26ouml en tr%26auml;umen a tatt sich zu nehmen worum sie betrogen werden? Warum sie lieber den Schei zlig; Alkohol trinken a tatt sich zu organisieren und anfangen sich zu weigern?
Der erste Schritt zur Revolution ist die Befreiung aus der Isolation, de die einzelnen m%26uuml en verstehen da sie nicht allein sind mit ihren Sorgen und ouml;ten. Nein es gibt Millionen Me chen allein in Deutschland, dem Land von Mitternacht denen es genau nicht anders geht.
Darum m%26ouml;chte ich auf dieses Thema Post und Vorschl%26auml;ge wie wir u gege eitig aus u erer Staatlich gef%26ouml;rderten Isolation befreien k%26ouml en.
Wie wir miteinander Kontakt herstellen k%26ouml en.
We das geschafft ist geht es zum auml;chsten Schritt %26uuml er dem Widerstand. Aber so weit ist es noch nicht, de dieser erste Schritt ist der wichtigste %26uuml erhaupt. Bitte arbeitet um eurer eigenen Zukunft willen mit mir zusammen.
Oder habt ihr Lust eure Niere an so ein reiches Schwein zu verkaufen nur damit ihr ein weiteres Jahr %26uuml erleben k%26ouml t?
habt ihr Lust vor einer Fer ehleinwand zu stehen, die sich in eurer Wellblechh%26uuml;te iedlung befindet? W%26auml;hrend die Dynamischen Kr%26auml;fte (Reichen Au euter) in Superst%26auml;dten leben die f%26uuml;r euch Ge errt sind?
Na klar d%26uuml;rfen einige von euch f%26uuml;r eine Dose Coca Cola auch mal 14 Stunden unter der Stadt arbeiten, damit den Reichen auch weiterhin ihre Lebe qualit%26auml;t gesichert ist. Eure Kinder sind nat%26uuml;rlich zum mitmachen herzlich eingeladen, vielleicht habt ihr ja Gl%26uuml;ck und eine h%26uuml che kleine Tochter da k%26ouml t ihr sie ja an einen reichen L%26uuml tling vermieten. Immerhin Garantiert euch das da eine weitere Woche Lebe mittel.
Und Namen brauchen wir da auch nicht mehr. Jeder bekommt eine lustige M%26uuml;tze mit der Arbeitsgemei chaft ummer auf dem Schild. Aufsetzen ist uuml;rgerpflicht, wer es nicht macht bekommt ein Tag Einzelhaft.
Ihr haltet mich f%26uuml;r verr%26uuml;ckt?
Da wartet mal noch 50 bis 100 Jahre, eure Kinder werden da genau so leben, es sei de wir fangen an u zu Organisieren.
Seit doch mal Realistisch, seit 1990 wird st%26auml dig alles teurer, die uuml;rgerrechte und Sozialleistungen werden immer mehr zu Gu ten der Reichen und M%26auml;chtigen abgeschafft. Nat%26uuml;rlich geschieht das nur zu u erer Sicherheit und zu u erem Wohlergehen.
Denkt mal nach und Antwortet mir
Antwort :
http://www.gustav.de/faecher/deutsch/texte/sagnein.php
Ein alter Text von W. Borchert >Da gibt es nur ei lt;.
Ich f%26uuml;rchte, die Revolution wird wohl au leiben, weil die Sender u bereits zu sehr zugelullt haben.
Riefen wir jetzt zur Demo auf, da aber bitte nicht zur hauptsendezeit, we u ere geheimsten W%26uuml che befriedigt werden. Fer ehgericht, wo Richter endlich hart durchgreifen, oder lecker Me uuml; aus Aldi-Dosen zaubern (de , liebes Volk Es geht auch billiger (de)).
Aber, was meckern wir? Der NDR unterst%26uuml;tzt immerhin die %26quot altik horse Show".
Vielleicht trifft Me ch ja dort Me chen, die einem die "Tage olitik" erl%26auml;utern k%26ouml en - im Gege atz zum NDR.
OK. Zur Revolution m%26uuml en wir damit begi en, die Sender zu besetzen und %26uuml er Dinge zu informieren, die tat auml;chlich relevant sind.
Werden wohl eher nach netten Ge r%26auml;chen mit D und Co Gmbh in Stammheim %26uuml er die Tage olitik reden, wobei wir sehr darauf achten m%26uuml en, niemals mehr als zwei zu sein, weil wir so t als "Terroristische Vereinigung" (wie zB die Republikaner) weit be er verfolgt werden k%26ouml ten.
Und getz alle:
Eiinichkeit und Reecht und Freiheit...
Schunkelt schon wer?
Antwort :
L I N K
Tach hartzhetzer !
tolles thema, ich fang erstmal mit Medien und Bildmanipulation an.
Weitere Auff%26auml;lligkeiten des Videos
15.05.2004
Auch nach mehreren Tagen bietet das Video, das angeblich die Enthauptung des Amerikaners Nick Berg zeigt, immer noch neue Erke tni e, die zumindest die Fragw%26uuml;rdigkeit des Videos unterstreichen.
Eine genaue Analyse (an dieser Stelle Dank an Marcel f%26uuml;r den hinweis und die Unterst%26uuml;tzung) zeigt, da zlig; der im Bild rechtsau zlig;en zu sehende %26quot ewacher" offe ar im Besitz einer zumindest "ungew%26ouml;hnliche quot; Waffe ist.
Wie die hier gezeigten Bilder aus dem Video mit Vergr%26ouml zlig;erungen im Vergleich mit dem Bild einer heckler %26am Koch MP-53 und anderen Typen zeigen - hier sei i esondere auf den gesondert markierten "A atz" am Lauf und die Gr%26ouml zlig;e des Magazi hingewiesen - ist die Person im Besitz einer solchen Waffe, die gr%26ouml zlig;tenteils nur von Elitetru en, unter anderem den US-Navy Seals, verwendet wird.
Dies ka sel tverst%26auml dlich nicht als schlagender Beweis bezeichnet werden, da die Waffe sicherlich auch in die h%26auml de der gezeigten Personen gefallen sein ka , andererseits ist allein die weitere Nutzung zumindest "u raktisch", da hierf%26uuml;r andere Patronen als f%26uuml;r die %26uuml licherweise verwendeten AK-47 be ouml;tigt werden.
Wie ABC am Do erstag berichtete, st%26uuml;tzt das CIA seine Feststellung, da zlig; es sich bei dem M%26ouml;rder um Abu Musab al-Zarqawi handelt, unter anderem auf einen mehrfach zu sehenden goldenen Ring an de en rechter hand. Der islamische Glauben hingegen verbietet es M%26auml ern, goldenen Schmuck zu tragen. Nun k%26ouml te an dieser Stelle argumentiert werden, da zlig; der islamische Glauben wie auch jeder andere das t%26ouml;ten von Me chen ebenfalls untersagt, dies ka allerdings sicherlich als weiteres Indiz gewertet werden.
Achtet man bei dem Video auf den recher, so f%26auml;llt auf, das er den Text a cheinend von links nach rechts vorliest, ganz abgesehen davon, da zlig; er trotz der offe ichtlichen %26quot uche nach dem richtigen Blatt" in der Mitte des Videos nicht i Stocken ger%26auml;t und auch ungeachtet der Tatsache, da zlig; er am Ende a cheinend u eirrt von der Seite abliest, von der er schon zu Begi des Videos abgelesen hat. Arabisch wird allerdings von rechts nach links gelesen.
Zieht man nun noch die Tatsache hinzu, da zlig; die vermeintlichen Schreie des Opfers zu einem Zeitpunkt zu h%26ouml;ren sind, da er noch still vor den "M%26ouml;rder quot; sitzt wird mehr und mehr offe ichtlich, da zlig; nicht nur das Video geschnitten worden ist, sondern au zlig;erdem a cheinend komplett nachvertont wurde. Inwiefern die %26quot chreie des Opfer quot; ebenfalls als Beleg hierf%26uuml;r dienen k%26ouml en, die h%26auml;ufig als "hoch wie ein M%26auml;dche quot; bezeichnet werden, ist allerdings zumindest zweifelhaft, da sich das Opfer - geht man von der Authentizit%26auml;t des Videos aus - in berechtigter Todesangst befunden hat.
Die h%26auml;ufiger auftauchende Behauptung, die %26Auml;hnlichkeit des Stuhls, auf dem das gezeigte Opfer anf%26auml glich zu sehen ist, mit St%26uuml;hlen, die im Gef%26auml gnis Abu Ghurayb zu sehen sind, w%26uuml;rde auf einen %26ouml;rtlichen Zusammenhang hindeuten ist andererseits sicherlich anzuzweifeln. Ohne eine genaue Erhebung durchgef%26uuml;hrt zu haben ka sicherlich gesagt werden, da zlig; jeder zweite Baumarkt in Deutschland ein zumindest optisch sehr %26auml;hnliches Modell f%26uuml;hrt.
Wie ein Islam-Experte gege uuml er Freace sagte, ist die Formulierung der schriftlichen Ei lendung zu Begi des Videos andererseits ebenfalls bemerke wert. Was dort in der %26Uuml ersetzung "Abu Musab schlachtet einen Amerikaner" hei zlig;t, ist bei genauer Ke tnis des Kora zumindest unglaubw%26uuml;rdig formuliert. Das f%26uuml;r %26quot chlachtet" verwendete arabische Wort "yazbah" wird im Koran nur an wenigen Stellen benutzt, fast immer im Zusammenhang mit der Schlachtung von Tieren.
Bis zu diesem Punkt mag man sogar a ehmen, da zlig; dieses Wort bewu zlig;t gew%26auml;hlt worden sein k%26ouml te. Tat auml;chlich wird es allerdings in den einzigen drei Stellen, in denen es um die tat auml;chliche %26quot chlachtung" von Me chen geht, benutzt, um die Verbrechen des %26auml;gyptischen Pharaos gegen die damaligen Gl%26auml;ubigen - das Volk Israel - zu beschreiben. Es scheint ebe owenig wahrscheinlich, da zlig; sich ein "fanatischer Gotteskrieger" a ichtlich solcher Vergleiche bedient wie da zlig; er die ent rechenden Kora tellen nicht ke t.
Sicherlich ka als dies nicht als Beweis f%26uuml;r eine F%26auml;lschung bezeichnet werden. Andererseits wird hierdurch der ent rechende Verdacht, gerade auch im hi lick auf den m%26ouml;glichen Nutzen, weiter erh%26auml;rtet.
Quelle:
so erstmal bis auml;ter, bin gread beim kochen
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das system macht keine fehler, es ist der fehler
Antwort :
Zitat:
grisu:
Und jetzt alle:
Eiinichkeit und Reecht und Freiheit...
Schunkelt schon wer?
@hartzhetzer
http://www.waffenhq.de/infanterie/ak-47.html
Die k%26ouml te es aber auch sein, eine AK47 mit kurzem Schaft und geradem Magazin welches nicht selten ist?
Du richst in deinem Beitrag dinge an die mich an den Film dquo;Ru ing Ma ldquo; eri ern? Oder dquo oylent Gree ldquo;
We du gerade von Revolution richst, vielmehr glaube ich da du so wie du es beschrei t eher Anarchie und Chaos mei t. Also der st%26auml;rkere sich das nimmt was er m%26ouml;chte oder?
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< an style="font-size: 12px;"> dquo;Wer den Mindestlohn f%26uuml;r die Zeitarbeit ablehnt, will nicht Arbeit sondern Armut vermehren." an>
http://www.geldcrash.de/
http://www.attac.de/
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Antwort :
@ragnar%26ouml;k:
anomie
anarchie
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Das war kein Sozialismus, das war ie zlig;erkram.
knarf rell%26ouml;m
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von je en-ex am 25.09.2006 < an cla ="time">14:00. an>
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1. kapitalistische Aneignung: Aneignen dash; enteignen
Zu auml;chst einmal sei daran eri ert, da Aneignung eines der ko tituierenden Prinzipien der kapitalistischen Gesellschaft darstellt dash; ein Prinzip, das %26uuml er Privateigentum und die blo zlig;e Aneignung von Waren weit hinausgeht. Kapitalistische Aneignung ist nicht nur dquo;die private Aneignung gesellschaftlich produzierten Reichtum ldquo;. Das Kapitalverh%26auml;ltnis beruht auf dem dialektischen Verh%26auml;ltnis von Aneignung und Enteignung. Die private Aneignung des gesellschaftlichen Reichtums bedeutet auml;mlich gleichzeitig die Enteignung des kollektiven Produktio roze es: Mit der Aneignung i esondere der Ware Arbeitskraft eignen sich die Kapitalisten auch u ezahlte Mehrarbeit, den Mehrwert, sowie Zeit, Kreativit%26auml;t, Kontrolle und Macht an. Die Aneignung der lebendigen Arbeit ist gleichzeitig die Enteignung von Produktio - und Reproduktio mitteln, die Enteignung der kollektiven Kontrolle %26uuml er die eigenen Produktio - und Reproduktio edingungen. hier, in der Produktion und Reproduktion, liegt das Wesen der kapitalistischen Aneignung: in der Aneignung u ezahlter Arbeit, des Mehrwerts, und damit der herrschaft und Kommando %26uuml er die lebendige Arbeit.
We Marx also von Kommunismus u.a. als der dquo;Expropriation der Expropriateure%26ldquo; richt, so w%26auml;re es ein fatales Mi verst%26auml dnis, we seine NachfolgerI en das lediglich auf die kollektive Aneignung von G%26uuml;tern, also auf die Kollektivierung des Privateigentums reduzierten wollten. Worum es in einer linken Aneignung er ektive vielmehr gehen mu ,
ist die kollektive (Wieder-)Aneignung des eigenen Lebe , d.h. der Bruch mit der kapitalistischen herrschaft und Kontrolle %26uuml er u ere T%26auml;tigkeiten, u ere Zeit, u ere Bed%26uuml;rfni e.
Eine System rengende Per ektive mu also %26uuml er die Verteilungs- und Eigentumsfrage hinaus die sozialen und kulturellen Produktio - und Reproduktio verh%26auml;ltni e diskutieren. Im Zusammenhang etwa mit der Existenzgelddisku ion haben das manche Geno I en, z.B. aus der Arbeitslose el thilfe Olde urg (ALSO), als "Aneignung der Arbeit" bezeichnet. Dieses Label ist problematisch, weil es den falschen Schlu nahe legt, man k%26ouml e sich die real existierende Arbeit, ihre Organisation und diese Arbeit edingungen einfach zu eigen machen. Aber "Aneignung der Arbeit" als "Kampf gegen die Arbeit", als Aneignung der eigenen Existenzbedingungen, als Kampf gegen die herrschaft und Kontrolle im Arbeit roze , in den Arbeit edingungen, in der Arbeitsorganisation, im Technikei atz, - das w%26auml;re schon die richtige Sto zlig;richtung.
Im Si e einer Aneignung der eigenen Existenzbedingungen ist eine kommunistische Aneignung er ektive somit nicht nur m%26ouml;glich, sondern auch zwingend erforderlich. In dieser Per ektive wird deutlich, da Aneignung von links gedacht sehr viel mehr ist als nur die dquo;Aneignung von Waren und zwar umso t%26ldquo;.
2. Ladendie tahl und Schwarzfahren dash; subversiver Alltag im Kapitalismus
Auch unabh%26auml gig von irgendwelchen linken Kampagnen gibt es eine mehr oder weniger weit verbreitete allt%26auml;gliche und individuelle Aneignung raxis: Schwarzfahren, Ladendie tahl, Stromklau, Versicherung etrug, die kleinen und gr%26ouml zlig;eren Beschei zlig;ereien gege uuml er Sozial- und Arbeit auml;mtern etc. All diese Praxen stellen dash; zumindest vordergr%26uuml dig dash; weder die Ware noch das Privateigentum in Frage. Erst recht stellen sie die kapitalistischen Produktio - und Reproduktio edingungen nicht in Frage. Und in irgendeiner Weise revolutio auml;r sind sie schon gar nicht. Sie sind vielmehr konkrete Umgangsweisen mit diesen Bedingungen. Manchmal sind sie %26Uuml erlebe trategie, manchmal Ausdruck von Ko umismus, manchmal einfach nur Lust am Abenteuer oder Ausdruck ortlichen Ehrgeizes.
Und de och greift auch hier der Vorwurf der Warenorientierung zu kurz. In aller Regel beinhalten solche Aneignung raxen auml;mlich auch eine individuelle Rebellion gegen den Ko umverzicht und damit gegen die gesellschaftlich verordnete Verweigerung von Bed%26uuml;rfni efriedigung. Wo Bed%26uuml;rfni e nur %26uuml er den Ko um von Waren befriedigt werden k%26ouml en und wo die Teilnahme am Warentausch in zentralem Ma zlig;e %26uuml er gesellschaftliche Exklusion oder Inklusion entscheidet, ist auch die individuelle Aneignung eine systemimmanente Rebellion gegen den gesellschaftlichen Au chlu bzw. f%26uuml;r gesellschaftliche Teilhabe. We mache linke KritikerI en hier nur die angeeignete Ware, aber nicht das angeeignete Bed%26uuml;rfnis sehen, da entgeht ihnen das subversive Potenzial in solchen handlungsweisen - auml;mlich der Wille, auch ohne allgemeines %26Auml;quivalent in den Genu von Gebrauchswerten zu kommen.
3. kollektive Praxen dash; kollektive Orientierung
Linke Aneignung raxen beinhalten immer drei Momente:
a) Sie zielen auf eine kollektive und egalit%26auml;re Aneignung von Gebrauchswerten, d.h. f%26uuml;r eine gesellschaftliche und gleiche Aneignung des gesellschaftlichen Reichtums. Die Parole dquo;Alles f%26uuml;r Alle%26ldquo; bringt das auf den Punkt.
b) Sie formulieren das uneingeschr%26auml kte und u edingte Recht auf Bed%26uuml;rfni efriedigung f%26uuml;r jeden und jede. Sie sind also der aktio m%26auml zlig;ige Ausdruck einer Orientierung auf das unteilbare und u edingte Existenzrecht eines jeden Me chen, unabh%26auml gig von Geschlecht, ethnischer Zuschreibung, Alter oder Verwertbarkeit am Arbeitsmarkt; ein Recht, das eben nicht vom Staat gefordert, sondern in der eigenen Praxis hier und jetzt durchgesetzt wird.
c) Sie setzten auf die kollektive Aktion, auf die dquo ropaganda der Tat%26ldquo;, auf Verbreiterung und Kommunikation der eigenen Politik. Es geht also nicht zuletzt auch um die Vermittlung von Kampferfahrungen, Ti und Tricks. Die Null-Tarif-Kampagne der Schwarze Katze-Gru en im hamburg der 1980er Jahre bestand z.B. neben kollektiven und demo trativen Schwarzfahraktionen auch in Flugbl%26auml;ttern, wie man beim Schwarzfahren die Nerven beh%26auml;lt, wie man SchwarzfahrerI en sch%26uuml;tzt und unterst%26uuml;tzt etc.
Alle drei Komponenten machen aus einer solchen Praxis vielleicht keine revolutio auml;re Strategie (m.W. hat das aber auch niemand behauptet), nichts desto weniger begr%26uuml den sie aber eine sozialrevolutio auml;re Alltag raxis mit einer dezidiert antikapitalistischen Per ektive: Die Umsetzung des Existenzrechts f%26uuml;r alle je eits der kapitalistischen Verwertungslogik hier und jetzt.
Es ist richtig, da manche der real existierenden Aneignungskampagnen in der Thematisierung der kollektiven Bed%26uuml;rfni efriedigung, der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, eine offene Flanke in Bezug auf die Thematisierung der Produktio - und Reproduktio edingungen, der Gestaltung des gesellschaftlichen Lebe , hatten und haben. Das galt z.B. schon bei der Entstehung der Existenzgeldforderung Anfang der 80er Jahre. Formuliert als Kampf gegen die Arbeit und als Abwehrparole gegen das dquo;Recht auf Arbeit%26ldquo; wurde die Arbeit und die kapitalistischen Verwertung edingungen zwar theoretisch thematisiert, eine ent rechende Praxis blieb hingegen immer minorit%26auml;r. Die Parole dquo;Wir nehmen u , was wir brauche ldquo; tra ortierte zwar die kollektive Bed%26uuml;rfni efriedigung, doch in dem Ma zlig;e, wie der praktische Kampf gegen die Arbeit wegfiel, blieb eine so konzipierte Aneignung raxis tendenziell reproduktio orientiert.
Das ist allerdings kein Argument gegen Aneignung raxen an sich, sondern gegen ihre Verk%26uuml;rzungen. Es k%26auml;me darauf an, den Begriff Aneignung und die ent rechenden praktischen Schritte breiter zu fa en: Aneignung der Produktio mittel, Aneignung und kollektive Sel tbestimmung der Produktio edingungen, Aneignung und kollektive Sel tbestimmung %26uuml er alle Bereiche des Lebe .
Orientierung unkte f%26uuml;r solche A auml;tze in der Praxis gibt es in der Geschichte linker Aneignungsk%26auml;mpfe durchaus: in der h%26auml;userbewegung der 1970/80er Jahre oder den K%26auml;mpfen der Jo er- und Erwer lose ewegung. Die militanten Betrie k%26auml;mpfe Ende der 1960er/Anfang der 1970er Jahre um die Entko elung von Einkommen und Produktivit%26auml;t beinhalteten ebe o eine Aneignung raxis wie die gleichzeitigen sel tbestimmten (Miet-)Preisreduzierungen. Parolen wie dquo;Wir wollen Alle ldquo;, dquo;Weniger arbeiten, mehr Geld, noch weniger arbeite ldquo;, dquo;Autoriduzione%26ldquo;, dquo;Miete ist Rau ldquo; dr%26uuml;cken das genauso aus wie die ersten Null-Tarif-Kampagnen (Rote Punkt-Aktionen).
heute ka eine (sozial-)revolutio auml;re Alternative zur Agenda 2010 und der damit verbunden Umstrukturierung von Produktion, Reproduktion und sozialpolitischer Re-Regulierung gar nicht auf eine Aneignung raxis verzichten, de nur so ka die a trakte Vorstellung eines Existenzrechts oder von sozialen Grundrechten praktisch gemacht werden.
Quelle
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das system macht keine fehler, es ist der fehler
Antwort :
@alle:
es tut mir leid, da ich mich hier so ma iv in das disku io geschehen einmischen mu te. dem user ''regenwurm'' sei neben den guten genesungsw%26uuml chen folgendes a herz gelegt:
Lieber Regenwurm,
ich habe lange nicht kapieren k%26ouml en, warum u ere gro zlig;elterngeneration den ollen adolf als ihren f%26uuml;hrer und zugleich offenkundigen verderber anerke en ko te, warum u ere gro zlig;eltern sich mit dem mut der verdorbenen ver2flung unter ei atz der eigenen existenz f%26uuml;r ein unterfangen opferten, da niemals ihrem intere e gedient haben sollte.
gut, ich versuche mal ne schla e %26uuml erlegung ouvert.
es dreht sich vermutlich darum: was ist der me ch bereit, f%26uuml;r die befriedigung seiner bed%26uuml;rfni e in kauf zu nehmen? was ist der me ch bereit zu leisten, seiner schamlosen existenz einen l%26auml gerw%26auml;hrenden auftritt zu gew%26auml;hrleisten? wieviel leid wurde vom me chen dem me chen zugef%26uuml;gt, sich die achtung unter seinen mitme chen zu erzwingen?
ich ke e nicht viele me chen, und von denen, die ich ke e, ke e ich sel t mich am besten.
(Stunde lan DO): beobachtung einer primatengru e ...
gesellschaft und maschinisierung/automatisierung/zwangsweise arbeitsteilung: der me ch ist hunderte von tausend jahren alt, ein produkt der w%26auml;lder und ste en, in kna 500 jahren soll er sich der disziplin der von ihm sel t erso en technologie unterwerfen, genau wie die genauigkeit der uhrwerke im laufe der technologieentwicklung mehr und mehr zunahm.
zeit und me chliche bed%26uuml;rfni e (liebe) ...
ein jedes strebe nach seinen m%26ouml;glichkeiten und we es sich dabei zu tode dividiere: konkurrenz ist aller zivilisation anfang.
... ich hab das jedenfalls immer so empfunden, in der 8. kla e, als ich noch vollpunk war.
egal
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Das war kein Sozialismus, das war ie zlig;erkram.
knarf rell%26ouml;m
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von je en-ex am 27.09.2006 < an cla ="time">23:02. an>
Antwort :
Zitat:
Da wartet mal noch 50 bis 100 Jahre .....
user ''regenwurm'' sei neben den guten genesungsw%26uuml chen folgendes a herz gelegt:
erstmal dank f%26uuml;r die genesungsw%26uuml chen !
ich habe lange nicht kapieren k%26ouml en, warum u ere gro zlig;elterngeneration den ollen adolf als ihren f%26uuml;hrer und zugleich offenkundigen verderber anerke en ko te, warum u ere gro zlig;eltern sich mit dem mut der verdorbenen ver2flung unter ei atz der eigenen existenz f%26uuml;r ein unterfangen opferten, da niemals ihrem intere e gedient haben sollte.
es dreht sich vermutlich darum: was ist der me ch bereit, f%26uuml;r die befriedigung seiner bed%26uuml;rfni e in kauf zu nehmen? was ist der me ch bereit zu leisten, seiner schamlosen existenz einen l%26auml gerw%26auml;hrenden auftritt zu gew%26auml;hrleisten? wieviel leid wurde vom me chen dem me chen zugef%26uuml;gt, sich die achtung unter seinen mitme chen zu erzwingen?
Angst Ei ch%26uuml;chterung Liebesentzug hoffnung verloren
Jeder Me ch will geliebt sein !
Fre en Ficken Fer ehen die drei F's
ouml;..
Frieden Freiheit Freude jo..
aber wie ?
der tot im fer ehen ist ja nicht der selbe tot wie in Real..
tja Mitleid und ein geschw%26auml;tz macht keinen satt und hilft auch keinen..
Politik ist ouml e... (sang schon Rio Reiser von den Ton Steine Scherben),
also Logik ist sch da und uralt, aber auf deine Frage zu kommen...
wieso ? gehts nich anders... ich f%26uuml;hrte meist an , das es ein sexuelles Problem sei, siehe auch das Buch von Wilhelm Reich %26quot ychologie des Faschismu quot;, st%26auml dige Unterdr%26uuml;ckung und Vergewaltigungen und und und...
Pause ( Bier trinkrn und 'ne Zigaretten rauchen und die CD etwas lauter stellen) bis gleich...
obdachlose
analphabeten
wen k%26uuml;mmerts,,
du hast AIDS ich Multiplesklerose woher,
da mach der Pa t ne A age und keine Angst wir haben alles unter Kontrolle, Terror und Umweltatasthrophen, Vater Staat und Mutter Erde, in wenigen Jahren mit viel hilftreicher Technik den Globus i Nirvana.
bla bla folteropfer kinderfeindlich gammelfleisch
Untergang einer Kultur
je en-ex jetzt bin schon ersch%26ouml ft, ich denk we sie u weiterhin %26uuml erwachen wollen u weiterhin in unterbezahlte job reinkriegen wollem, haben sie nicht mit humor und intelligenz seite von u gerechnet...
dem auml;xt mehr in liebe solidarit%26auml;t und freundschaft helge aus hamburg
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das system macht keine fehler, es ist der fehler