+Immer mehr obdachlose Frauen+

Frage: Immer mehr Frauen gerieten durch famili%26auml;re Gewalterfahrungen, Arbeitslosigkeit, Armut und %26Uuml erschuldung in die Obdachlosigkeit .

Die Landesregierung hat die finanziellen hilfen f%26uuml;r Obdachlose komplett gestrichen.


Die Folgen der Obdachlosigkeit in Einzelnen sind zum Bei iel:

Krankheiten wie zum Bei iel Erk%26auml;ltungen, Gri e, AIDS, hautekzeme, Eiterherde und A ze e am ganzen K%26ouml;rper, i ere und %26auml;u zlig;ere Verletzungen (zum Bei iel Sch%26uuml;rfwunden und Quetschungen), Geschw%26uuml;re der i eren Organe, Allergien, Pilzinfektionen, Frostbeulen und Erfrierungen, herz-Kreislauf-Erkrankungen, Magen-Darm-Krankheiten, Sch%26auml;den der Wirbel auml;ule und Krankheiten der Atemwege, Krankheiten durch Fehl- und Unterer auml;hrung, Abwehrschw%26auml;che und schlechtes Blutbild
Fehlende medizinische Betreuung, unge uuml;gende %26auml;rztliche Untersuchungen, keine oder minderwertige Medikamente
Unzureichende hygiene, U auberkeit, mangelnde Waschgelegenheiten, schmutzige Kleidung, Gestank
Exposition gege uuml er der Witterung wie zum Bei iel hitze, K%26auml;lte, Regen und Schnee, mangelnde k%26ouml;rperliche Erholung
Unzureichende Er auml;hrung, Verzehr verdorbener Nahrungsmittel, Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen, Auszehrung
Gewaltt%26auml;tige und sexuelle %26Uuml ergriffe wie zum Bei iel Vergewaltigungen, Die tahl, Raub, vereinzelt auch k%26ouml;rperliche Gewalt bis zum Totschlag und Mord
Ver%26auml derungen und Sch%26auml;digungen des Charakters durch das "Leben auf der Stra zlig;e" wie zum Bei iel "gelockerte Sitte quot; und Mangel an Disziplin, Diskriminierung durch die %26uuml rige Bev%26ouml;lkerung, Verei amung, Verzweiflung, Widerstand der Obdachlosen gegen die %26uuml rige Bev%26ouml;lkerung, ychische Krankheiten wie bei ielsweise ychosen, Schizophrenie und Depre ionen sowie Abh%26auml gigkeit von Drogen
Suchtverhalten und Abh%26auml gigkeit von Drogen sowie Delinquenz sind m%26ouml;glich, zum Bei iel %26quot eschaffungskriminalit%26auml;t", Raub und Mundraub

Sozial ychologen gehen davon aus, da sich bereits nach einem halben Jahr "auf der Stra zlig;e" der Charakter des Obdachlosen nachhaltig ver%26auml dert, was die Resozialisierung erschwert. Es besteht die Gefahr eines Teufelskreises aus Abwehrreaktion der %26uuml rigen Bev%26ouml;lkerung, Verzweiflung und Widerstand der Obdachlosen gegen uuml;rgerliche Me chen.
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das system macht keine fehler, es ist der fehler
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