Frage:
Zitat:
Neue Chancen f%26uuml;r 4795 Langzeitarbeitslose
hh Me en.
Das Zentrum f%26uuml;r Arbeit (ZfA) des Landkreises Emsland hat im vergangenen Jahr fast 4200 Emsl%26auml dern den Weg zur%26uuml;ck auf einen Arbeit latz gee et. Weiteren rund 600 Me chen ko te eine Au ildung erm%26ouml;glicht werden. "Mit diesen Erge i en k%26ouml en wir durchaus zufrieden sein. Vor allem freut u , da wir fast 1000 jungen Me chen wieder zu einer Zukunft er ektive verhelfen ko te quot;, so Emslands Landrat herma Br%26ouml;ring in seiner Jahre ilanz.
Neben den Vermittlungserfolgen sei aber auch deutlich geworden, da "wir einen gro zlig;en Anteil an Arbeitslosen haben, die sel t bei Arbeitskr%26auml;ftebedarf nicht in die emsl%26auml dische Wirtschaft vermittelt werden k%26ouml e quot;.
Br%26ouml;ring: "Fast 51 Prozent der heute etwa 6200 Leistungsempf%26auml ger haben keinen Schula chlu ." Vor allem bei den j%26uuml geren Arbeitslosen m%26uuml e es darum gehen, neue I trumente f%26uuml;r die Qualifikation zu finden. "Wir wollen mehr Projekte f%26uuml;r berufliche Per ektiven starten und dabei auch neue Wege gehen." Ein A atz sei die Schaffung einer Au ildung, die zwar nicht einen anerka ten Beruf zur Folge habe, aber jungen Me chen in Firmen der Region Besch%26auml;ftigung biete. Br%26ouml;ring: "hier sind wir mit den Unternehmen im ouml;rdlichen Emsland im Dialog und wollen mit Modulen zielgerichtet f%26uuml;r den Bedarf der Firmen qualifizieren." Zudem w%26uuml;rden %26uuml er 100 Jugendliche derzeit in Ma zlig ahmen geschult, damit sie sich wieder mehr an einen geregelten Tagesablauf gew%26ouml;hnen k%26ouml en.
Als weiteren A atz denke das ZfA dar%26uuml er nach, gemei am mit Unternehmen A e ment-Center mit Arbeit uchenden durchzuf%26uuml;hren. "Wir m%26uuml en den Fokus auf den Bedarf der Unternehmen ausrichten. Sie m%26uuml en u sagen, wo Arbeitskr%26auml;ftebedarf ist, und da sorgen wir f%26uuml;r die erforderlichen Schulungsma zlig ahmen." Die emsl%26auml dische Wirtschaft ist nach Darstellung Br%26ouml;rings ein guter Partner. "75 Prozent der Eingliederungen in Unternehmen k%26ouml en wir ohne die Zahlung von Zusch%26uuml en vornehmen."
Als Grundlage der Vermittlungserfolge sieht der Landrat die reibungslose Zusammenarbeit mit den St%26auml;dten und Gemeinden. Die Sozial%26auml;mter vor Ort sind f%26uuml;r die Berechnung und Auszahlung der Geldleistungen zust%26auml dig, rund 70 Fallmanager, die ebenfalls in den Kommunen agieren, versuchen, die Kunden in neue Besch%26auml;ftigung zu bringen. Erfreulich sei auch, da die Zahl der Wider r%26uuml;che gegen mehr als 10000 Bescheide gering war. Lediglich in 112 F%26auml;llen wurde Klage gegen einen Bescheid erhoben, in vier F%26auml;llen wurde die Kommune zu einer ver%26auml derten Entscheidung verurteilt. "Die klare Vorgehe weise hat zu sozialem Frieden gef%26uuml;hrt", so der Landrat.
Dazu beitragen w%26uuml;rden auch die rund 2000 Sanktio escheide. Arbeitslosengeld-II-Beziehern werden die Leistungen gek%26uuml;rzt oder vollst%26auml dig gestrichen, we sie eine Arbeitsgelegenheit ablehnen oder den A chlu einer Eingliederungsverei arung verweigern. ouml;ring: "Leider sind die Sanktio m%26ouml;glichkeiten noch nicht ausreichend. Wir w%26uuml;rden gerne h%26auml;rter durchgreifen, de es mu jedem klar werden: Wir wollen die Me chen f%26ouml;rdern, zur%26uuml;ck in Besch%26auml;ftigung bringen. Wer nicht mitmacht, mu das zu uuml;ren bekommen."
Dieses Mitmachen gelte auch f%26uuml;r Trainingsma zlig ahmen oder Starterjo (Ein-Euro-Jo ). So hat das ZfA 6181 Leistungsempf%26auml ger qualifizieren la en, und aktuell arbeiten 998 Me chen im Kreisgebiet bei ielsweise bei Vereinen, in Kinderg%26auml;rten, in Kirchengemeinden oder auf den kommunalen Bauh%26ouml;fen auf Ein-Euro-Basis.