Frage:
Es ist inzwischen eine ganze Branche geworden, die sich %26uuml er die Arbeitslosen hermacht. Einrichtungen wie die Grone-Schule haben den Status der Gemei uuml;tzigkeit und la en es sich mit dem Griff in die Ka en des der Bundesa talt f%26uuml;r Arbeit gutgehen. Die Groneschule hat nach eigenen Angaben einen Jahresumsatz von 90 Millionen EUR.
Arbeitslose m%26uuml en an den vom Arbeitsamt beschlo enen Ma zlig ahmen teilnehmen, ob sie wollen oder nicht, so t droht eine erre der Geldleistungen. Doch was uuml;tzen die Ma zlig ahmen den Betroffenen?
Das Bewerbungstraing %26auml dert nichts an der Tatsache, da zlig; es mehr Bewerber als offenen Stellen f%26uuml;r halbwegs a rechende Jo gibt. We jeder eine Bewerbung auf handgesch%26ouml ftem Papier mit Goldpr%26auml;gung und einem Pa zlig ild von einem Star-Fotografen einreicht, entsteht keinezu auml;tzliche freie Stelle.
Und wie sieht ein halbj%26auml;hriges Auffrischungstraining der Burufske tni e (incl. Betrie raktikum) aus? Ein Datenelektroniker mu zlig;te aus kaputten Fer ehern elektronische Bauteile (f%26uuml;r die kein Geld da war) ausl%26ouml;ten, um damit a chlie zlig;end einen Blinkgeber zu basteln. Und zum Betrie raktikum ging%26acute in eine Firma, in der er Aluminumrahmen f%26uuml;r Fe ter zu auml;gen mu zlig;te.
Diese Ma zlig ahmen und Praktika sind entw%26uuml;rdigend und sollen Arbeitslose zwingen lieber eine miesen Job anzunehmen, als diese Ma zlig ahme l%26auml ger zu ertragen.
Skandal%26ouml ist, da zlig; der DGB an diesen Schweinerein teilhat, z.B. als Mitbetreiber der KIBA.
Zitat:
AUFRUF!
Ma zlig ahmen zur Ke tnisauffrischung und Weiterbildung nur auf freiwilliger Basis!
Keine K%26uuml;rzung der Bez%26uuml;ge, we ein Arbeitsloser eine Ma zlig ahme f%26uuml;r nicht ouml;tig h%26auml;lt! Das Geld, das f%26uuml;r Ma zlig ahmen verschwendet wird, ist bei den Arbeitslosen be er aufgehoben!
Sofortiger R%26uuml;ckzug der Gewerkschaften aus den Ma zlig ahmen gegen Arbeitslose!
Die Gewerkschaften m%26uuml en sich auf ihre Aufgabe r%26uuml;ckbesi en die Intere en der Arbeitenden sowie der Erwer losen zu vertreten, statt die der Wirtschaft.
Berlin (dpa) - D und Gr%26uuml e haben die Forderung der FDP zur%26uuml;ckgewiesen, die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen- Kefer aus dem Verwaltungsrat der Bundesa talt f%26uuml;r Arbeit abzuberufen.
FDP hatte Engelen-Kefers T%26auml;tigkeit f%26uuml;r A ieter beruflicher Weiterbildungsma zlig ahmen moniert, die von den Auftr%26auml;gen der Bundesa talt profitieren. hier drohe ein "Intere e uuml erschneidung". ha -Werner Bertl ( D) bezeichnete die Vorw%26uuml;rfe am Do erstagabend im Bundestag als "a urd" und nicht belegbar.